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Anregungen

Inhaltsverzeichnis





Anregungen

Im nachfolgenden werden Anregungen niedergelegt, die sich auf verschiedene Fragen des Glaubens beziehen. Diese können als Material für Gespräche über die Bibel verstanden werden. Ich hoffe, dass sie auch für die persönliche Auseinandersetzung mit den Dingen des Glaubens hilfreich sind.


Verzeichnis der Gruppen

Thema: «Euer Gott»

Thema: «Menschen in der Bibel»

Thema: «Glauben»

Thema: «Chef»

Thema: «Literatur»

Thema: «EKD-Denkschrift»

Thema: «Vortrag „Groß ist unser Gott“»

Thema: «Gott und die Zeit»

Thema: «Joseph Kaiphas»

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Liste der in «Anregungen» zitierten Bibelstellen

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Thema: «Euer Gott»

Inhalt der Gruppe «Euer Gott»

Sehet, da ist Euer Gott

Ein Versuch, die Handlungsweisen Gottes an Hand biblischer Texte zu zeigen.

Es sollen verschiedene Bibelstellen unter dem Aspekt betrachtet werden, wie sich Gott offenbart, wie er handelt, wie Gott mit Menschen umgeht. Die Auslegungen werden nach und nach erstellt. Dieser Text soll dabei zur Einleitung in dieses große Thema einige grundsätzliche Überlegungen darstellen. Insbesondere wird die Aussage verdeutlicht, dass Gott nicht Gegenstand unserer Überlegungen sondern immer nur handelndes Subjekt sein kann. Dies begrenzt unsere Erwartungen, die wir an eine solche Auslegung stellen dürfen und zeigt ihren Stellenwert:
Wir können immer nur feststellen, dass Gott in einer konkreten Situation so oder so gehandelt hat. Wir können daraus aber nicht den Schluss ziehen, dass Gott immer so handeln muss. Selbst die Verheißungen der Bibel, insbesondere Jesu, missverstehen wir, wenn wir sie deterministisch lesen im Sinne: „Gott muss …“ Gott wird entsprechend seinen Verheißungen handeln. Die Bibel ist voll von Beispielen für die Treue Gottes. Aber Gott behält sich vor, wann und wie er handelt.

Schlagwörter:
Allmacht - Altes Testament - Begeisterung - Berufung - Beschränktheit des Menschen - Bibel - Bundeslade - CORONA-Virus - COVID-19 - Christus - Dimension - Ehrfurcht - Ehrfurcht vor Gott - Eigenschaften Gottes - Einzigartigkeit Gottes - Ekstase - Elisabeth - Engel - Erfahrung - Evolution - Fest - Gebet - Gegenwart Gottes - Geist - Geist Gottes - Geist des Menschen - Gesetz - Gesundheit - Gethsemane - Gewissheit - Glaube - Gott - Gottesbeweis - Gotteserfahrung - Gottesfurcht - Handauflegung - Hauch - Heiliger Geist - Herr - Hoherpriester Skevas - Hungersnot - Ich bin - Jammern vor Gott - Jerusalem - Jesus - Jesus Christus - Johannes - Josephus - Konsequenz - Logik - Macht - Maria - Missbrauch des Namens Gottes - Missbrauch des Namens Jesu - Missionsfreiheit - Mose - Neues Jerusalem - Neues Testament - Nähe Gottes - Odem - Pandemie - Plausibilität - Prophet - Prophetie - Reden Gottes - Religionsfreiheit - Schrecken des HERRN - Schöpfung - Selbstoffenbarung Gottes - Sohn - Tanz - Taufe - Trinität - Unglück - Unverfügbarkeit Gottes - Ursache - Vater - Verklärung - Verstand - Verzückung - Vortrag - Zauberer Simon - Zeit - abstrakter Glaube - böser Geist von Gott - unsichtbare Welt - unumschränkte Herrschaft Gottes


Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
Schlaglichter der Offenbarung Gottes in der Bibel
Einige grundsätzliche Überlegungen
Zusammenfassung: Ziel dieser Ausführungen ist es, zunächst einmal ganz abstrakt zu fragen, was wir eigentlich meinen, wenn wir von Gott reden. Dabei wird sehr schnell klar, dass das Reden über Gott ein Widerspruch in sich ist. Gotteserkenntnis kann nur aus Selbstoffenbarung Gottes entstehen, denn Gott ist größer als unser Verstand. Die Bedeutung des Glaubens durchzieht die ganze Bibel. Gottesbeweise können den Glauben nicht aufheben. Sie machen es aber plausibel, einen Gott in Betracht zu ziehen. Der Glaube entsteht aus der persönlichen Erfahrung mit Gott. Weil der Glaube ein sehr persönliches Erleben ist, sind Religionsfreiheit und die Freiheit zu missionieren selbstverständliche Bestandteile eines lebendigen Glaubens. Nur so kann ein Mensch wirklich zu einer eigenen Gotteserfahrung kommen.
Schlagwörter: Allmacht - Erfahrung - Evolution - Glaube - Gott - Gottesbeweis - Gotteserfahrung - Konsequenz - Logik - Missionsfreiheit - Plausibilität - Religionsfreiheit - Schöpfung - Selbstoffenbarung Gottes - Verstand 
Gedankliche Annäherung
Wie systematisch kann eine Betrachtung über Gott sein?
Wovon sprechen wir, wenn wir von Gott reden?
Unser Verstand ist nicht in der Lage, Gott zu erfassen.
Gott - Eine Setzung?
Konsequenzen - Religionsfreiheit
Konsequenzen - Mission
Sind die Konsequenzen logisch zwingend?
Der sich in Jesus Christus offenbarende Gott
Der unerschöpfliche Verstand Gottes
Gottes Allmacht
Ist Gott der Logik unterworfen?
Beweisbarkeit Gottes
Fazit

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
Die Einzigartigkeit Gottes in der Bibel
Bibelstellen, die die Einzigartigkeit Gottes unterstreichen
Zusammenfassung: Eigentlich braucht man zu diesem Thema unter Christen nicht viel zu sagen, die Einzigartigkeit, die Sonderstellung Gottes drückt sich in Ehrfurcht, Anbetung und Lobgesang der Gäubigen so deutlich aus, dass es jeden weiteren Nachweis erübrigt. Allerdings gibt es doch eine Fülle von Bibelstellen, die es wert sind, einmal unter diesem Aspekt gesondert betrachtet zu werden. Eine kleine Auswahl soll in diesem kleinen Exkurs dargestellt werden. Insbesondere wird deutlich, dass von einer wie auch immer gearteten Dualität Gottes mit einem von ihm unabhängigen Gegenüber keine Rede sein kann.
Schlagwörter: Christus - Ehrfurcht vor Gott - Einzigartigkeit Gottes - Engel - Gott - Jesus - Macht - Schöpfung - Unglück - Ursache - unumschränkte Herrschaft Gottes 
Gott erweist seine Macht in der Schöpfung
Menschen können die Begegnung mit Gott nicht aushalten
Einmal heißt es: Gott spricht mit Mose von Angesicht zu Angesichtdann aber sagt Gott: Kein Mensch wird leben, der mich sieht.Ein Widerspruch?
Die sehr eingeschränkte Macht des Satans - Sollte Gott gesagt haben, ...

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
Denn das Brot Gottes ist derjenige, welcher vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.
Jesus Christus - wahrer Gott
Zusammenfassung: Gott kommt in der Gestalt unseres HERRN Jesus Christus zu uns. Dies bezeugt das Neue Testament durchgängig.
Schlagwörter: Gott - Herr - Jesus Christus 
Jesus Christus: Ausstrahlung der Herrlichkeit Gottes
Gott, den kein Mensch gesehen hat
Gott, der Vater

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
Denn das Brot Gottes ist derjenige, welcher vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.
Gott kommt zu den Menschen
Zusammenfassung: Eine Bibelarbeit zu den griechischen Begriffen κατα-βαινω und ανα-βαινω, die auch für die Begegnung Gottes mit den Menschen gewählt werden.
Schlagwörter: Gott - Selbstoffenbarung Gottes 
Der Begriff κατα-βαινω (kata-baino) hinabgehen, hinabsteigen, sich zu etwas herablassen
Der Begriff κατα-βαινω (kata-baino) im Neuen Testament - Textus Receptus
Die räumliche Bedeutung des Wortes κατα-βαινω (kata-baino) im NT
Die geistliche Bedeutung des Wortes κατα-βαινω (kata-baino) im NT
Der Begriff κατα-βαινω (kata-baino) im Alten Testament - Septuaginta
Die räumliche Bedeutung des Wortes κατα-βαινω (kata-baino) im AT
Die geistliche Bedeutung des Wortes κατα-βαινω (kata-baino) im AT
Der Begriff ανα-βαινω (ana-bainoh) hinabgehen, hinabsteigen, sich zu etwas herablassen
Der Begriff ανα-βαινω (ana-bainoh) im Neuen Testament - Textus Receptus
Die räumliche Bedeutung des Wortes ανα-βαινω (ana-bainoh) im NT
Die geistliche Bedeutung des Wortes ανα-βαινω (ana-bainoh) im NT
Der Begriff ανα-βαινω (ana-bainoh) im Alten Testament - Septuaginta
Die räumliche Bedeutung des Wortes ανα-βαινω (ana-bainoh) im AT
Die geistliche Bedeutung des Wortes ανα-βαινω (ana-bainoh) im AT

Bibelarbeit
Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Altes Testament
Eigenschaften Gottes
Zusammenfassung: Gott offenbart sich mit „Ich bin ...“-Worten bereits im Alten Testament. Diese Aussagen, die Propheten des Alten Bundes überliefert haben, erlauben einen Blick in das Herz Gottes und sind ein recht guter Hinweis darauf, dass dieses „Ich bin ...” des Alten Testamentes sehr nahe ist zu dem „Ich bin ...” Jesu im Neuen Testament.
Schlagwörter: Altes Testament - Eigenschaften Gottes - Gott - Ich bin - Selbstoffenbarung Gottes 

Bibelarbeit
Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Neues Testament
Eigenschaften Gottes
Zusammenfassung: Die „Ich bin ...”-Worte Jesu sind ein Ausdruck seiner intensiven Zuwendung zu den Menschen. 26-mal werden sie von den Evangelisten überliefert. Dabei ergibt sich eine sehr interessante Verteilung: Matthäus überliefert 3-mal Ich-bin-Worte, Markus überliefert keine Ich-bin-Worte, Lukas 2 und Johannes 21. Dies zeigt, wie die Person Jesu Christi der frühen Gemeinde immer wichtiger wurde. Sind es bei Matthäus noch die Eigenschaften „sanftmütig”, „von Herzen demütig”, „gegenwärtig” und „gütig”, so zitiert Lukas die Eckpunkte des Wirkens Jesu: „wie ein Diener” und „Sohn Gottes”. Erst bei Johannes entfaltet sich die ganze Bandbreite: „Brot des Lebens”, „Licht der Welt”, „von oben, nicht von dieser Welt”, „Tür zu den Schafen”, „der gute Hirt”, „Auferstehung und Leben”, „Meister und Herr”, „Weg, Wahrheit und Leben”, „im Vater und der Vater in mir”, „Weinstock”, „in der Liebe des Vaters” und „König”. Diese Worte sind in der Reihenfolge ihres ersten Auftretens bei Johannes zitiert....
Schlagwörter: Eigenschaften Gottes - Ich bin - Jesus - Neues Testament - Selbstoffenbarung Gottes 

Bibelarbeit
Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Auswertung
Vergleich des Alten und Neuen Testamentes
Zusammenfassung: Die „Ich bin”-Worte Jesu und die prophetischen Worte des Alten Testamentes, in denen Gott sich in der Form „Ich bin” offenbart, werden unter einigen Hauptaspekten verglichen. Dies sind zum einen die bekannten Worte „Weg”, „Wahrheit” und „Leben”. Sodann sind es Begriffe des Herrschaftsanspruchs Gottes: „HERR”, „Gott” und „Allmacht”. Eine weitere Gruppe bilden die Begriffe „Demut”, „Sanftmut” und „Gnade”, aber auch der Begriff „Eifer”. Desweiteren ist es von Interesse, zu beobachten, wie Gott sich an einigen Stellen als „dein” oder „euer” Gott offenbart. An anderen Stellen wählt er das distanziertere „sein” oder „ihr” Gott. Und schließlich gibt es Stellen, in denen Gott nur ganz abstrakt seinen Anspruch formuliert, ohne den Bezug „euer“ oder wenigsten „ihr“ Gott. Insgesamt kann man aus diesen Beobachtungen Unterschiede, aber auch Übereinstimmungen zwischen Neuem und Alten Testament feststellen. Die Unterschiede liegen im wesentlichen in den Schwerpunkten, sind also Nuancierungen....
Schlagwörter: Eigenschaften Gottes - Ich bin - Jesus - Neues Testament - Selbstoffenbarung Gottes 
Euer Gott
Der Weg
Die Wahrheit
Das Leben
Ich bin der HERR
Ich bin Gott
Ich bin sanftmütig
Ich bin demütig
Ich bin gegenwärtig
Ich bin dein Schutz
Ich bin allmächtig
Ich bin ein eifriger Gott
Ich bin gnädig
Ergebnis

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
Der dreieine Gott
Bibelstellen zur Trinität
Zusammenfassung: Bibelstellen zur Trinität Gottes werden zusammengestellt
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 
Geschichtliches zum Begriff der Trinität
Nachdenken „unter“ Gott
Gottes Majestät
Suchet Gott
Die Menschen, die nicht nach Gott fragen, können sich nicht auf Unwissenheit berufen, denn Gott ist aus der Schöpfung für jeden zu erkennen:
Die Nähe Gottes
Die Nähe Gottes - Das Fazit:
Genau ein Gott
Dreieiner Gott
Heiliger Geist
Gott in Christus
Leugnung der Gottessohnschaft Jesu
Lästerungen gegen den gekreuzigten Gottessohn
Verwerfung Jesu
Gott als Vater
Gott als Vater aller Menschen
Ablehnung
Suchlauf durch die Konkordanz mit dem Suchbefehl:(gott jesu geist)+(gott christ geist)+(gott sohn geist)+(vater jesu geist)+(vater christ geist)+(vater sohn geist)

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
... denn der Vater selbst hat euch lieb
Jesus Christus offenbart Gott den Vater
Zusammenfassung: Jesus offenbart Gott als den Vater
Schlagwörter: Gott - Herr - Jesus Christus - Vater 
Bibelstellen mit Bezug auf den leiblichen Vater
Bibelstellen mit Bezug auf den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs
Bibelstellen, die noch nicht eingeordnet sind
Bibelstellen, die nicht zugeordnet werden konnten
Bibelstellen, die sich auf den Gott der Väter ohne weitere Zuordnung bezogen
Bibelstellen, die sich auf die Väter des Eli bezogen
Bibelstellen, die sich auf den Vater David bezogen
Bibelstellen, die sich auf den Vater Haron bezogen
Bibelstellen, die sich auf den Vater der Waisen bezogen
Bibelstelle des Alten Testamentes, die tatsächlich von Gott als „mein Vater“ spricht
Bibelstelle des Jesaja über Jesus als den „Ewig-Vater“
Bibelstellen, die abstrakt von Gott als „ein Vater“ sprechen
Bibelstellen des Neuen Testamentes, die von Gott als „Vater“ sprechen

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
Das Johannesevangelium: Gott, der Vater
Die Ehrfurcht des Jüngers Johannes, wenn er Jesu Worte über seinen Vater zitiert
Zusammenfassung: Johannes überliefert aus der Zeit vor der Auferstehung Worte Jesu über Gott den Vater, in denen Jesus von dem Vater und seinem Vater spricht. Er erwähnt sogar, dass Jesus ankündigt, dass er zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr in Gleichnissen über den Vater zu ihnen reden würde, sondern dass er offen zu ihnen sprechen wird ( Johannes 16,32 ⇓ * ). Dies geschieht dann auch Johannes 20,17 ⇓ * . Aus den Worten, wenn man sie hintereinander liest, wird einerseits die Ehrfurcht deutlich, mit der Johannes dies alles überliefert hat. Es wird aber auch deutlich, wie die Aussagen Jesu über Gott als seinen Vater den Konflikt mit den religiösen Führern anheizt. So ist in dieser Eskalation auch das Geheimnis eingeschlossen, warum Jesus so behutsam vorging und nicht kraft seiner göttlichen gewalt mit einem großen und demonstrativen Wunder alle Zweifel an seiner Gottessohnschaft beseitigt hat.
Schlagwörter: Christus - Ehrfurcht - Geist Gottes - Gott - Herr - Jesus - Johannes - Vater 
Bibelstellen aus dem Johannesevangelium, in denen von Gott dem Vater Jesu Christi gesprochen wird
Weitere Bibelstellen aus dem Johannesevangelium, in denen das Wort „Vater“ vorkommt

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
Unsichtbare Welt
Nachweis einiger Grundannahmen aus der Bibel
Zusammenfassung: Ziel dieser Ausführungen ist es, an Hand von Bibelstellen deutlich zu machen, dass die Annahmen, dass es eine unsichtbare Welt gibt und dass Gott Herr der sichtbaren und unsichgtbaren Welt ist, biblisch begründet ist. Diese Annahme, die auch theoretisch zu erwarten ist, ist damit auch auf alt- und neutestamentlicher Basis gesichert. Sie darf aber nicht herangezogen werden, um Engelskulte und ähnliche Verirrungen zu begründen. Gott ist die einzige Macht der unsichtbaren Welt.
Schlagwörter: Christus - Engel - Glaube - Gott - Jesus - Josephus - Macht - Unglück - Ursache - unsichtbare Welt - unumschränkte Herrschaft Gottes 
Aussagen der Bibel über die unsichtbare Welt
αορατος - aoratos - unsichtbar
Aussagen der Bibel über die unumschränkte Herrschaft Gottes in der sichtbaren und unsichtbaren Welt

Bibelarbeit
Ekstase, Verzückung und Begeisterung in der Bibel
Ekstase in der Bibel
Zusammenfassung: Welche Bedeutung hat die Ekstase im Alten Testament? Gibt es so etwas überhaupt? Die Wörter EKSTASIS und MANIA werden im Alten und Neuen Testament untersucht, um zu prüfen, ob es ekstatische Erlebnisse im Alten Testament gibt. Dabei wird deutlich, dass Situationen in der Septuaginta mit EKSTASIS beschrieben werden, bei denen für die deutschen Übersetzer Aspekte wie Furcht vor Gott und Entsetzen im Vordergrund stehen. Allerdings mag man fragen, ob hier nicht die Übersetzer der Septuaginta mutiger waren als unsere heutigen Übersetzer. Das Entsetzen, das wir aus Situationen herauslesen, in denen Menschen Gott begegnen und das die Übersetzer der Septuaginta mit Ekstasis wiedergeben, ist möglicherweise mit Furcht zu kurz beschrieben. Die Furcht, die aus der Gottesbegegnung resultiert, beschreibt die Empfindungen des Menschen, der sich Phänomenen ausgesetzt sieht, die seinen natürlichen Erfahrungsrahmen überschreiten, zwar richtig, aber nur unzureichend, da die Begegnung mit...
Schlagwörter: Begeisterung - Bundeslade - Ekstase - Fest - Geist - Geist Gottes - Geist des Menschen - Gottesfurcht - Handauflegung - Hauch - Jerusalem - Odem - Prophet - Schrecken des HERRN - Tanz - Verzückung - böser Geist von Gott 
Ekstase in der Bibel
Das griechische Wort EKSTASIS in der Septuaginta
ἔκστασις κυρίου (ekstasis kyrioy), der Schrecken Gottes oder der Schrecken des Herrn
Das griechische Wort MANIA in der Septuaginta
Das griechische Wort PNEY in der Septuaginta
Geist Gottes
Wirkungen des Geistes Gottes
Guter Geist, prophetischer Geist
Handauflegung
Erweckung des Geistes
Geist als Individuum
Böser Geist von Gott(!)
Täuschung durch einen Geist, unreiner Geist, Götzen
Geist eines Menschen
Kein Geist
Gemüt-Stimmung-Mut-Sinn-Aussehen
Leben-Tod
Odem
Hauch seiner Nase, seiner Lippen
Wind-Hauch-Luft
Sonstiges
Saul unter den Propheten
David und die Bundeslade
Das Wort EKSTASIS im Neuen Testament

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott (Jesaja 35,4)
Die Freiheit des Glaubens
Wie kann erzwungener Glaube Gott verherrlichen?
Zusammenfassung: Die Bibelstellen zum Missionsbefehl Jesu betonen immer wieder, dass die Jünger Zeugen für Jesu Erlösungstat sind und dass sie das Evangelium predigen sollen. Ein Zeuge ist aber nicht der Richter und Entscheider, er bezeugt nur Tatsachen. Damit stellen diese Texte keine Grundlage zur Zwangsbekehrung dar, nicht einmal die Vereinnahmung unmündiger Kinder wird dadurch gerechtfertigt. Darüber hinaus hat bereits Jesus Menschen unterschiedlicher Herkunft geholfen, ohne zu fragen, welchen Glauben sie vorher hatten. Die einzige Forderung die Jesus für seine Hilfe stellt, ist das Vertrauen zu ihm. Wenn Menschen dies aufbringen, wird ihnen geholfen. Und die, die das nicht aufbringen, lässt Jesus ziehen, er zwingt sie zu nichts. Allerdings ist dieses Verhalten Jesu ein Ausdruck der Gnadenzeit. Gott wird am Ende der Zeiten alle Feinde unter seine Füße legen. Auch das müssen wir wissen. Indirekt ist damit die Missionsfreiheit ebenfalls gefordert, denn ohne Missionsfreiheit gibt es keine...
Schlagwörter: Erfahrung - Glaube - Gott - Gotteserfahrung - Konsequenz - Missionsfreiheit - Religionsfreiheit - Selbstoffenbarung Gottes - Verstand 
Der Missionsbefehl
nach Matthäus
nach Markus
nach dem Evangelium des Arztes Lukas
nach der Apostelgeschichte des Arztes Lukas
Jesus heilt Menschen aller Nationen, ohne etwas von ihnen zu fordern.
Der römische Hauptmann in Kapernaum.
Die kanaanäische Frau.
Die zehn Aussätzigen.
Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.Das Schicksal der Amalekiter.
Amalek bedrängt Israel während der Wüstenwanderung.
Mose erinnert in seinen Abschiedsreden an das Verhalten Amaleks.
Saul verschont den König der Amalekiter.
Lässt sich Gott gereuen?

Bibelarbeit
Kann man heute noch Erfahrungen mit Gott machen?
In der Bibel stehen großartige Dinge, da wird von Totenauferstehung, von Krankenheilung, von Prophetien gesprochen. Jesus war mitten unter den Jüngern und konnte ihnen mit göttlicher Autorität alle Fragen beantworten. Und heute erlebe ich eine Kirche, die ein gewaltiger Apparat ist, viele Traditionen hat und sich auf Dinge beruft, die 2000 Jahre zurückliegen. Gibt es heute noch Erfahrungen mit Gott, kann ich Erfahrungen mit Gott machen?
Zusammenfassung: Ein Glaube, der sich nur auf Buchwissen stützt, mag zwar formal korrekt sein, reduziert Gott aber auf eine abstrakte Denkkategorie. Daher ist es wichtig, neben dem Lesen der Bibel auch ganz persönliche Erfahrungen mit Gott zu machen. Dies bedeutet, die Realität Gottes nicht über Dritte, Eltern, Prediger oder Bücher, sondern persönlich zu erfahren. Diese Erfahrungen können darin bestehen, dass ich ein Bibelwort ganz konkret auf mich anwende. Sie können darin bestehen, dass ich eine Frage im Gebet vor Gott stelle und die Impulse, die ich dann empfinde, umsetze und prüfe, was daraus erwächst und damit feststelle, ob Gott zu mir geredet hat. Letztlich mündet es darin, dass mein ganzes Leben eine Zwiesprache mit Gott ist und ich lerne, aus den vielen Stimmen, die in mir sind, aus den vielen Gedanken, die mir durch den Kopf gehen, das heraus zu filtern, was die Stimme Gottes ist. Man lernt das mit der Zeit zu unterscheiden. Jesus sagt dazu: Und wenn er seine Schafe alle herausgelassen...
Schlagwörter: Berufung - Elisabeth - Erfahrung - Gebet - Gegenwart Gottes - Gesetz - Gesundheit - Gethsemane - Gewissheit - Glaube - Gott - Handauflegung - Hoherpriester Skevas - Hungersnot - Jammern vor Gott - Maria - Missbrauch des Namens Gottes - Missbrauch des Namens Jesu - Mose - Nähe Gottes - Prophet - Reden Gottes - Taufe - Unverfügbarkeit Gottes - Verklärung - Zauberer Simon - abstrakter Glaube 
Was sind Erfahrungen mit Gott?
Erfahrungen mit Gott im Alltag- Gott in den Alltag einbeziehen
Erfahrungen mit Gott im Alltag- wie nahe ist dein Gott?
Erfahrungen mit Gott im Alltag- eine persönliche Erfahrung
Gottes Wort hilft- gesundheitliche Vorteile
Beispiele für Gotteserfahrungen
Elisabeth und MariaZwei Frauen stolpern in die Heilsgeschichte Gottes
Gott bekennt sich zu Jesus
Gethsemane - Jesus betet und erhält keine Antwort
Gott spricht durch einen Propheten
Missbrauch des Namen Jesu
Und wie erkenne ich, dass es wirklich eine Gotteserfahrung war?

Groß ist unser Gott
Vortrag über den Gott, der in einem Licht wohnt, da niemand wohnen kann, das unseren Erfahrungshorizont weit übersteigt
(1) Unserem Nachdenken über Gott werden durch die Bibel klare Richtungen vorgegeben
Zusammenfassung: Diese Ausarbeitung geht auf einen Vortrag zurück, den ich an verschiedenen Stellen gehalten habe. Es ist eine erweiterte Fassung, die sich an Menschen richtet, die eine Bereitschaft zu mathematischem Denken haben, ohne sich dabei in der mathematischen Formelwelt auszukennen. Deshalb wird in diesem Vortrag an Hand von Teichrosenblättern, die auf der zweidimensionalen Wasseroberfläche leben und das, was oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche ist, nicht sehen können, gezeigt, welche Schwierigkeiten entstehen, wenn wir versuchen, mit unserer dreidimensionalen Erfahrung die Größe Gottes zu denken. Eine Reihe von Bibelstellen werden sofort klar, wenn wir uns Gott und damit auch den auferstandenen und erhöhten Herrn Jesus Christus in einer Welt vorstellen, die nicht unseren dreidimensionalen Begrenzungen unterliegt. In einigen Animationen wird gezeigt, wie wir uns die Begegnung zwischen Welten unterschiedlicher Dimensionen vorzustellen habe. Die hinter diesen Animationen...
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Dimension - Gott - Herr - Jesus Christus - Vater - Vortrag 
Nachdenken über(?) Gott
Aussagen der Bibel über Gott und das Verhältnis zwischen Gott dem Vater und Gott dem Sohn

Gott und die Zeit
Vortrag über Gott, der außerhalb der Zeit steht
Die moderne Vorstellung über die Relativität der Zeit zeigen, dass unsere Glaubensväter mit der im Glauben getroffenen Aussage, dass Gott über der Zeit steht, physikalisch plausibel argumentiert haben.
Zusammenfassung: Bereits die Märtyrer haben vor den römischen Konsuln mutig argumentiert: „Der Prokonsul sprach: Die Götter hältst du für tot? Karpus entgegnete: Willst du hören? Sie haben nicht einmal als Menschen gelebt, um zu sterben. Willst du sehen, daß das wahr ist? Entzieh ihnen deine Ehre, die du ihnen zu erweisen scheinst, und du wirst erkennen, daß sie nichts sind; Erdstoff sind sie und gehen mit der Zeit unter. Unser Gott nämlich, der zeitlos ist und die Zeit geschaffen hat, bleibt selbst immer unvergänglich und ewig; er ist immer derselbe und erleidet keinen Zugang noch Abgang; jene aber werden von Menschen gemacht und, wie ich sagte, von der Zeit vernichtet. Daß sie aber Orakel geben und täuschen, möge dich nicht wundern; denn der Teufel macht von Anbeginn an, nachdem er aus seiner erhabenen Stellung gefallen ist, vermöge der ihm eigenen Bosheit die Liebe Gottes gegen die Menschen zuschanden, arbeitet den Heiligen, die ihm zusetzen, entgegen, erregt Feindschaften und...
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Christus - Gott - Herr - Jesus - Neues Jerusalem - Prophetie - Schöpfung - Vater - Vortrag - Zeit 
1 000 Jahre wie ein Tag… die Zeit in der Bibel
Was ist eigentlich Zeit?
Die Zeit in der Physik

Gott und die Zeit
(2) Vortrag über Gott, der außerhalb der Zeit steht
(2) Die Sicht der Bibel
Zusammenfassung: Bereits die Märtyrer haben vor den römischen Konsuln mutig argumentiert: „Der Prokonsul sprach: Die Götter hältst du für tot? Karpus entgegnete: Willst du hören? Sie haben nicht einmal als Menschen gelebt, um zu sterben. Willst du sehen, daß das wahr ist? Entzieh ihnen deine Ehre, die du ihnen zu erweisen scheinst, und du wirst erkennen, daß sie nichts sind; Erdstoff sind sie und gehen mit der Zeit unter. Unser Gott nämlich, der zeitlos ist und die Zeit geschaffen hat, bleibt selbst immer unvergänglich und ewig; er ist immer derselbe und erleidet keinen Zugang noch Abgang; jene aber werden von Menschen gemacht und, wie ich sagte, von der Zeit vernichtet. Daß sie aber Orakel geben und täuschen, möge dich nicht wundern; denn der Teufel macht von Anbeginn an, nachdem er aus seiner erhabenen Stellung gefallen ist, vermöge der ihm eigenen Bosheit die Liebe Gottes gegen die Menschen zuschanden, arbeitet den Heiligen, die ihm zusetzen, entgegen, erregt Feindschaften und...
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Christus - Gott - Herr - Jesus - Neues Jerusalem - Prophetie - Schöpfung - Vater - Vortrag - Zeit 
Skizze eines Weltbildes der Bibel
Einschub: Die Zeit bei Augustinus von Hippo
Innerhalb der Zeit

Euer Gott - Sehet, da ist Euer Gott
CORONA-Virus COVID-19
COVID-19-Pandemie - (k)ein Thema für den Bibelleser
Zusammenfassung: COVID-19-Pandemie ist zunächst einmal ein Vorgang, mit dem Virologen sich zu befassen haben und der erhebliche wissenschaftliche Anstrengungen erfordert, etwa einen Impfstoff zu finden, Medikamente zu finden, die den Verlauf positiv beeinflussen oder gar ein Übergreifen auf die Lunge völlig verhindern. Nicht nur dem betroffenen Menschen stellt sich aber auch die Frage nach dem „Warum?” und die Frage „Wo ist Gott in diesem Moment?”. Die Krankheit zeigt uns, dass wir bei allem medizinischen Fortschritt noch immer eine offene Flanke haben, die Virusinfektion. Sie kann nur von unserem Immunsystem bekämpft werden. Der Arzt kann nur das Immunsystem in seinem Kampf gegen das Virus unterstützen. Deshalb raffen solche Viren in Frühjahr und Herbst immer wieder alte Menschen oder Menschen mit starken anderen Leiden dahin, ohne dass man sie davor schützen kann. Der Mensch wird mit dieser Grenzerfahrung leben und ggf. auch sterben müssen. Unsere medizinischen Möglichkeiten sind enorm,...
Schlagwörter: Bibel - CORONA-Virus - COVID-19 - Christus - Gott - Heiliger Geist - Jesus - Pandemie - Sohn - Vater 
Die medizinische Perspektive
Verschwörungstheorien
Die geistliche Perspektive
Wofür sollen wir beten?
Die Triage




↑ Inhalt





Thema: «Menschen in der Bibel»

Inhalt der Gruppe «Menschen in der Bibel»

Menschen in der Begegnung mit Gott

Die großen Glaubensfrauen und -männer der Bibel - Ihre Stärken und ihre Schwächen

Die großen Glaubensmänner und Glaubensfrauen in der Bibel werden nicht als unfehlbare Heilige beschrieben, sondern es sind Menschen, die große Dinge im Glauben bewirkt haben, aber die auch an bestimmten Fragen gescheitert sind. Sara lacht, als ihr die Engel Gottes offenbaren, dass sie im Alter noch Mutter werden wird, und doch wird sie die Stammmutter Israels. David ist ein Mann voller Gottvertrauen, ein Mann nach dem Herzen Gottes, aber als er die Ehefrau des Hethiters Uria sieht, bekommt er seine Gefühle nicht unter Kontrolle. Petrus spricht vor allen Jüngern das Messiasbekenntnis, so dass Jesus ihn lobt. Aber als Jesus gefangen vor den Hohenpriestern steht, verleugnet er ihn. Aber das Großartige an diesen Männern ist, dass sie nicht verhindert haben, dass genau das in der Bibel steht, denn die Macht dazu hätten sie gehabt.

Schlagwörter:
Angst - Apostelkonzil - Bibel - Bischof - Brief des Jakobus - Bruder des Herrn - Christus - Daniel - Demut - Diener - Dienstleistung - Einsamkeit - Eusebius - Familie - Familie Jesu - Führung - Gemeindeleiter - Gesetz - Glauben - Gott - Gottvertrauen - Grausamkeit - Hegesippus - Heiliger Geist - Hirte - Härte - Jakobus - Jakobusbrief - Jerobeam - Jerusalem - Jesus - Jesus Christus - Joseph - Josephus - Joses - Judas - Maria - Messias - Misstrauen - Mitarbeiter - Nebukadnezar - Paulus - Petrus - Rehabeam - Schwestern Jesu - Simon - Sohn - Trinität - Vater - Vertrauen - Wiederholung - gut - messianische Juden - rücksichtslos - rücksichtsvoll


Führungsstile
Das Prinzip der Führung Jesu
Jesus Christus als das Urbild aller Führung
Zusammenfassung: Jesus Christus ist das Urbild der Menschenführung. Er stellt dadurch unsere gängigen Führungskonzepte in Frage, da er ihnen nicht entspricht. Trotzdem ist es spannend, seinen Führungsstil einmal als solchen zu begreifen. Er erniedrigt sich vor seinen Miarbeitern, indem er ihnen die Füße wäscht. Er baut sie damit auf, reinigt sie für die Aufgaben, die auf sie zukommen. Er versteht Führung als eine Dienstleistung an seinen Jüngern. Denn nicht trotzdem sondern gerade deswegen endete Jesus nicht erfolglos am Kreuz, sondern er ist auferstanden und sitzt zur rechten Gottes.
Schlagwörter: Christus - Demut - Diener - Dienstleistung - Führung - Hirte - Jesus - Jesus Christus 

Führungsstile
Der rücksichtslose, rücksichtsvolle, gute Hirte
Aspekte der Führung Jesu
Zusammenfassung: Das Führungsprinzip Jesu ist das eines Hirten, eines guten Hirten, der sein Leben für seine Schafe lässt. Aber es ist auch eine Führung, die Menschen nicht nach dem Munde redet, sondern ihnen rücksichtslos allerhand zumutet. Gleichzeitig nimmt er aber in einer Weise auf die Menschen Rücksicht, die denen wirklich hilft, die den liebenden Unterton in seiner Stimme heraushören und dieser Stimme folgen.
Schlagwörter: Christus - Führung - Hirte - Jesus - Jesus Christus - gut - rücksichtslos - rücksichtsvoll 

Führungsstile
Paulus
Paulus als geduldiges Vorbild für die Gemeinde
Zusammenfassung: Paulus liefert viele positive Beispiele für ein gutes Führungsverhalten. Er ist bereit, Dinge wiederholt zu sagen. Er gibt den Mitarbeitern Zeit seine Gedanken nachzuvollziehen. Er vertraut seinen Mitarbeitern.
Schlagwörter: Führung - Mitarbeiter - Paulus - Vertrauen - Wiederholung 

Führungsstile
Rehabeam und Jerobeam
Der aus der Angst geborene machtvolle Auftritt des neuen Chefs
Zusammenfassung: Die Herrschaft Salomos hatte viel Prunk in Israel entfaltet und damit auch erhebliche Lasten für das Volk gebracht. Rehabeam, sein Sohn, wird nun durch Jerobeam, der sich zur Stimme des Volkes gemacht hat, aufgefordert, diese Lasten zu verringern. Er versucht es mit Härte, die zur Teilung Israels führt. Jerobeam wird König des Nordreiches, lebt aber in der Angst, dass sein Reich nicht von Dauer sein wird. Die Erzählung zeigt, wie zerstörerisch Angst bei Führungsaufgaben wirkt.
Schlagwörter: Angst - Führung - Härte - Jerobeam - Misstrauen - Rehabeam - Vertrauen 

Führungsstile
Nebukadnezar
Nebukadnezar, der Potentat, der Angst vor seinen Mitarbeitern hat
Zusammenfassung: In dieser Geschichte wird die Einsamkeit von Führungspersönlichkeiten thematisiert.
Schlagwörter: Daniel - Einsamkeit - Führung - Gottvertrauen - Grausamkeit - Nebukadnezar 

Menschen in der Bibel
Die Familie Jesu
Herausgefordert zu glauben, selbst im Angesicht des Kreuzes
Zusammenfassung: Die Familie Jesu ist wohl in der Weltgeschichte die Familie, die am stärksten in ihrem Glauben an Gottes Verheißungen gefordert wurden. Maria wird schwanger vom Heiligen Geist und muss glauben, dass das Kindlein, dass sie da im Stall von Bethlehem schwierigsten Verhältnissen zur Welt bringt, dass dieses Kind der Messias ist. Joseph erlebt, dass seine Verlobte ohne sein Zutun schwanger wird und muss glauben, dass dieses Kind vom Heiligen Geist ist. Sie müssen erleben, wie dieses Kind, dass offenbar hoch intelligent ist, in Auseinandersetzungen mit den religiösen Führer des Volkes gerät und immer weiter bedrängt wird, bis dieses Kind im Alter von etwas über dreißig Jahren am Kreuz hängt und stirbt. Die Mutter erlebt die Auferstehung, die wachsende Gemeinde, die Bekehrung ihres Sohnes Jakobus. Wie werden sie gelitten haben, als Jesus in Nazareth durchgefallen ist, wie werden die Nachbarn und die Freunde über diesen eigenartigen, sonderbaren Sohn geredet haben. Es lohnt sich,...
Schlagwörter: Familie - Familie Jesu - Glauben - Jakobus - Jesus - Joseph - Joses - Judas - Maria - Schwestern Jesu - Simon 
Ziel dieses Textes
Hauptaussagen
Maria als junge Frau
Joseph
Die Flucht Jesu nach Ägypten
Der zwölfjährige Jesus im Tempel
Die Hochzeit zu Kana
Jesus und seine Familie während der öffentlichen Wirksamkeit Jesu
Maria unter dem Kreuz
Die Apostel und die Brüder des Herrn

Menschen in der Bibel
Jakobus - der Bruder des Herrn
Gerechter Jude und gläubiger Christ, ein Mann kämpft um das Heil seines Volkes
Zusammenfassung: Jakobus ist der Bruder der HERRN. Mit seiner Familie hält er seinen älteren Bruder Jesus für durchgeknallt, als Jesus noch in Galiläa predigt. Er hält Abstand von Jesus. Und doch, irgendwann im Umfeld des Todes und der Auferstehung Jesu kommt er zum Glauben an Jesus. Jesus begegnet ihm nach seinem Tode, wie wir aus einer Bemerkung des Paulus wissen. Wir wissen aber nicht, was Jesus ihm aufgetragen hat. Er übernimmt Verantwortung in der Gemeinde des HERRN. Er wird Gemeindeleiter in Jerusalem. Er hält auch in schweren Zeiten zu dieser Gemeinde in dieser Stadt und er kämpft darum, dass sein Volk erkennt, dass es in Jesus dem Messias begegnet ist. Er betet täglich im Tempel für Jerusalem. Damit ist Jakobus ein Mann, der uns daran erinnert, dass Jesus Israel als sein erstes Ziel hatte. Und dieses Ziel hat Jesus bis auf den heutigen Tag. Aber es ist Jesus, der dieses Ziel erreichen wird. Unsere Aufgabe ist, darin ist Jakobus uns ein Vorbild, alles zu tun, damit Israel diesen...
Schlagwörter: Apostelkonzil - Bischof - Bruder des Herrn - Eusebius - Gemeindeleiter - Gesetz - Hegesippus - Jakobus - Jerusalem - Jesus - Josephus - Messias - Paulus - Petrus - messianische Juden 
Ziel dieses Textes
Die Familie des Jakobus
Jakobus begegnet dem Auferstandenen, seinem Bruder Jesus
Jakobus und die Gemeinde in Jerusalem - Das Apostelkonzil
Jakobus und die Gemeinde in Jerusalem - Paulus kehrt nach Jerusalem zurück
Jakobus Tod
Fazit

Menschen in der Bibel
Der Brief des Jakobus - des Bruders des Herrn - Diese Seite ist noch nicht fertig
Klare Worte eines pragmatischen Gemeindeleiters und messianischen Juden
Zusammenfassung: In diesem zweiten Teil über den Herrenbruder Jakobus soll der Brief des Jakobus unter dem folgenden Blickwinkel gelesen werden: Hier schreibt ein Mann, der Jesus Christus nach seiner Auferstehung begegnet ist und von ihm einen persönlichen Auftrag erhalten hat. Hier schreibt ein Mann, der seinem jüdischen Volk gegenüber verpflichtet ist und es dazu führen will, dass es Jesus Christus als die Erfüllung seiner messianischen Hoffnung annimmt, der es aber auf keinen Fall provozieren will, ein messianischer Jude. Hier schreibt jemand, der im Hause des Joseph gelernt hat, dass man klare Worte findet und nicht alles nach allen Seiten absichern muss. Hier schreibt ein Gemeindeleiter, der um die vielen kleinen Auseinandersetzungen in der Gemeinde weiß und den Blick auf die wesentlichen Grundlagen von Gemeindearbeit richten will. Nimmt man diesen Blickwinkel ein, so wird deutlich, wie lebendig und lebensnah dieser Brief ist, er ist keineswegs eine stroherne Epistel, wie Luther meint,...
Schlagwörter: Apostelkonzil - Bischof - Brief des Jakobus - Bruder des Herrn - Eusebius - Gemeindeleiter - Gesetz - Hegesippus - Jakobus - Jakobusbrief - Jerusalem - Jesus - Josephus - Messias - Paulus - Petrus - messianische Juden 
Ziel dieser Auslegung
Anrede der Leser

Menschen der Bibel
Pragmatismus und das Reich Gottes
Der Hohepriester Joseph Kaiphas
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzeitig mit Pilatus. In dieser Darstellung soll dem Aufeinandertreffen dieser beiden Männer, des pragmatischen Sadduzäers Kaiphas und des Messias Jesus Christus nachgegangen werden. Dabei soll der Blick aber auf uns, auf unseren Verantwortungsbereich gerichtet sein und die Frage gestellt werden, wo wir in der weiten Bandbreite zwischen den Jüngern Jesu und den Mitgliedern des Hohen Rates unseren Ort haben, wenn...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 
Herkunft Kaiphas
Kaiphas im Neuen Testament
Der Prozess

Menschen der Bibel
Wie behalte ich die Lage im Griff
Der Hohepriester Joseph Kaiphas und die Auferstehung
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzeitig mit Pilatus. Nach Ostern tritt Kaiphas nicht mehr direkt in Erscheinung. Trotzdem geben uns einige Hinweise des Neuen Testamentes Einblick, wie er unter Druck stand, seine einmal getroffene Entscheidung nun durchzuhalten. Er ist damit ein Prototyp für alle, die ihre theologischen Vorbehalte oder ihre konfessionellen Festlegung höher anordnen als das Handeln Gottes. Damit ist er zugleich eine Warnung für...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 

Menschen der Bibel
Die Himmelfahrt Jesu
Manches bekommt ein Hoher Rat einfach nicht mit
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzitig mit Pilatus. Nach Ostern tritt Kaiphas nicht mehr direkt in Erscheinung. Wir gehen den Auswirkungen nach, die die Politik Kaiphas auf die Theologie der Synagoge hatte. Auch dabei geht es uns darum zu zeigen, in welcher Verantwortung religiöse Führer stehen und wie sie für Generationen Menschen für das Handeln Gottes blind machen können. Dies ist nicht ein jüdisches Problem, sondern es gilt für jeden, der...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 

Menschen der Bibel
Pfingsten - Die Ausgießung des Heiligen Geistes
Der Geist Gottes wirkt, ohne den Hohen Rat zu fragen
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzitig mit Pilatus. Nach Ostern tritt Kaiphas nicht mehr direkt in Erscheinung. Wir gehen den Auswirkungen nach, die die Politik Kaiphas auf die Theologie der Synagoge hatte. Auch dabei geht es uns darum zu zeigen, in welcher Verantwortung religiöse Führer stehen und wie sie für Generationen Menschen für das Handeln Gottes blind machen können. Dies ist nicht ein jüdisches Problem, sondern es gilt für jeden, der...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 

Menschen der Bibel
Jetzt muss sich der Hohepriester auch noch mit ungelehrten Leuten und Laien herumschlagen
Der Hohepriester Joseph Kaiphas und die werdende Gemeinde
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzitig mit Pilatus. Zu Pfingsten ist Kaiphas völlig im Feiertagsstress und kann sich nicht um einzelne Vorkommnisse im Tempel kümmern. Handeln Gottes kann nur dort stattfinden, wo der Rechtgläubige ist. Aber da sind wieder diese schrecklichen Krankenheilungen. Wehret den Anfängen ...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 

Menschen der Bibel
Eine Theologie, um die Fehler der Väter zu rechtfertigen
Die Folgen des Hohepriesters Joseph Kaiphas für die rabbinische Theologie
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzitig mit Pilatus. Nach Ostern tritt Kaiphas nicht mehr direkt in Erscheinung. Wir gehen den Auswirkungen nach, die die Politik Kaiphas auf die Theologie der Synagoge hatte. Auch dabei geht es uns darum zu zeigen, in welcher Verantwortung religiöse Führer stehen und wie sie für Generationen Menschen für das Handeln Gottes blind machen können. Dies ist nicht ein jüdisches Problem, sondern es gilt für jeden, der...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 
Herkunft Kaiphas




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Thema: «Glauben»

Inhalt der Gruppe «Glauben»

In allen Bereichen des menschlichen Lebens investieren wir Glauben

Glauben in der Wissenschaft, im menschlichen Zusammenleben und selbstverständlich auch in der Religion

Es ist eine Selbsttäuschung zu meinen, dass ein Leben ohne Glauben möglich ist. In verschiedenen Beispielen wird dies in dem Zyklus über den Glauben deutlich gemacht. Im Bereich der menschlichen Beziehungen gehem wir ganz selbstverständlich mit Glauben um und nennen es Vertrauen.

Schlagwörter:
Allgemeingültigkeit - Allmacht Gottes - Beobachtung - Beweis - Beziehung - Durchhalten - Ehe - Erfahrung - Evolution - Freiheit - Freundschaft - Glaube - Glauben - Gott - Gottesbeweis - Heil - Heilung - Hoffnung - Kindtaufe - Leiden - Liebe - Missionsfreiheit - Naturgesetz - Nebukadnezar - Philosophie - Religionsfreiheit - Schöpfung - Selbstoffenbarung Gottes - Theorie - These - Treue - Urvertrauen - Vertrauen - Vision - Volkskirche - Wahrheit - Wahrscheinlichkeit - Warum - Weltbild - Wissen - Wissenschaft


Nachdenkliches über den Glauben
Was Sie glauben, ist Ihre Sache, dass Sie glauben, ist unvermeidlich
Thesen zum Thema Glauben
Zusammenfassung: Je länger ich mich mit den Fragen des Glaubens beschäftige, um so wichtiger wird er mir. Dabei stelle ich fest, dass Glaube und Denken keineswegs im Widerspruch stehen, sondern dass der Mensch auf Glauben hin angelegt ist und ohne Glaube verkümmert. Es gehört geradezu zur intellektuellen Hygiene, sich über seine Glaubensgrundsätze klar zu werden, eine Axiomatik des eigenen Denkens zu entwickeln.
Schlagwörter: Glaube - These - Vertrauen - Wissen 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 1: Alle Menschen glauben
Glauben ist ein wichtiges Prinzip in der Wissenschaft
Zusammenfassung: Wenn jemand sagt, er könne nicht glauben, dann ist dies schlicht falsch. Glauben ist Grundlage allen menschlichen Denkens. Meist sind wir uns dessen gar nicht bewusst. Diese Texte wollen Anregungen geben, darüber nachzudenken und bewusster mit dem Begriff %AZXGlauben umzugehen.
Schlagwörter: Erfahrung - Glaube - Naturgesetz - Vertrauen - Wissen 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 2: Wissenschaftliche Erkenntnis war zu jeder Zeit unvollständig
... und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sie heute ihren endgültigen Stand erreicht hat
Zusammenfassung: Auch Naturgesetze unterliegen zeitlichen Veränderungen. Dabei sind es nicht die Naturgesetze selbst, die sich ändern, sondern unsere Vorstellung davon. Oft gilt es auch nur, den Bereich, in dem Naturgesetze gelten, einzuschränken, weil sich unser Erfahrungshorizont vergrößert hat. Auf jeden Fall ist das, was Menschen unter Naturgesetzen verstehen, immer mit einem Datum zu versehen. Und es ist nicht zu erwarten, dass unsere heutige Vorstellung von den Naturgesetzen nun für alle Ewigkeit gilt. Daher kann Glaube nur von außen kommen. Nur durch Selbstoffenbarung Gottes kann Gotteserkenntnis entstehen.
Schlagwörter: Glauben - Naturgesetz - Selbstoffenbarung Gottes - Wahrheit 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 3: Glauben im Bereich der persönlichen Beziehungen
Glauben an die eigene Kraft, Vertrauen in den Partner
Zusammenfassung: Im persönlichen Bereich gibt es viele Felder, in denen wir Glauben brauchen, einen Glauben, der zunächst nur ein „Für-Wahr-Halten” ist, der aber wichtiger Bestandteil meiner Entwicklung zu Selbstvertrauen und Bindungsfähigkeit in einer Partnerschaft ist.
Schlagwörter: Beziehung - Ehe - Freundschaft - Glauben - Urvertrauen - Vertrauen 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 4: Einige grundlegende Fragen, was glaubhaft ist
Sollen, dürfen, müssen oder können wir glauben?
Zusammenfassung: Einerseits ist Glauben für die menschliche Existenz notwendig, weil die Antworten, die wir aus unserer beschränkten Erfahrung heraus geben, immer nur in dem kleinen räumlichen und zeitlichen Bereich gelten, den wir überblicken können. Wie entscheiden wir dann die Frage nach Gott?
Schlagwörter: Glauben - Philosophie - Weltbild 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 5: Die Wahrheit kann nur von außen kommen
Die Wissenschaft hat keine allgemeingültigen Aussagen
Zusammenfassung: Die häufig genutzte Formulierung: „Die Wissenschaft hat bewiesen, …” wird einmal kritisch auf ihren Kern untersucht. Dadurch wird verdeutlicht, dass die Theorien der Wissenschaft heute wie vor Jahrhunderten immer nur das zu der Zeit verfügbare Wissen reflektieren, damit immer bessere Approximationen der wahren Zusammenhänge darstellen, aber nie „die Wahrheit” darstellen. Allerdings nimmt jede Zeit für sich in Anspruch, mit ihrer wissenschaftlichen Forschung „der Wahrheit” nun schon hinreichend nahe gekommen zu sein.
Schlagwörter: Allgemeingültigkeit - Beobachtung - Glauben - Theorie 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 6: Was bedeuten Gottesbeweise für den Glauben
Reden über Gott ist einfach nur vermessen
Zusammenfassung: Aus der Kirchengeschichte und bis in die Neuzeit gibt es eine Fülle von Gottesbeweisen. Keiner davon ist wirklich allgemein akzeptiert. Trotzdem sind sie nützlich, weil sie anregen, über Gott nachzudenken. Eigentlich ist es aber doch Gottes Sache, den Beweis seiner Existenz anzutreten. Er tut es nicht, obwohl er in seiner Allmacht alle Mittel dazu hätte. Dies sollte uns zum Nachdenken anregen, dass der Glaube nicht aufhebbar oder umgehbar ist. Gott will unsere Zuwendung zu ihm aus einem Geist der Freiheit heraus und er will unseren Glauben, nicht unsere Kapitulation.
Schlagwörter: Beweis - Freiheit - Glauben - Gottesbeweis - Leiden 

Aspekte des Glaubens
Kapitel 6 Anhang: Wieviel Glauben verlangt die Evolution von ihren Jüngern?
Die Annahme eines Schöpfer-Gottes ist dagegen recht plausibel.
Zusammenfassung: Die Evolutionstheorie ist eine Hypothese, die in keiner Weise beweisbar ist und wohl auch nicht beweisbar werden wird, sie ist viel zu unwahrscheinlich.
Schlagwörter: Evolution - Glauben 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 7: Konsequenzen für den Umgang mit Religionen
Glauben kann nur in Freiheit entstehen
Zusammenfassung: Glauben an einen in meinem realen Leben völlig wirkungslosen Gott ist ohne Belang. Daher ist auch der erste Schritt, den ein Mensch macht, indem er eine bestimmte Annahme für wahr hält, noch kein Glaube. Erst die persönlichen Erfahrungen mit Gott machen aus der Annahme einen Glauben. Damit es dazu kommen kann, ist Religionsfreiheit und Missionsfreiheit eine Grundvoraussetzung. Wer an einen lebendigen, allmächtigen Gott glaubt, muss konsequenterweise für diese Freiheiten eintreten, weil er andernfalls andere Menschen hindert, Erfahrungen mit dem lebendigen Gott zu machen.
Schlagwörter: Allmacht Gottes - Erfahrung - Glauben - Kindtaufe - Missionsfreiheit - Religionsfreiheit - Selbstoffenbarung Gottes - Volkskirche 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 8: Beispiele für die Konsequenzen fehlenden Glaubens
Der Mensch ohne Glauben verhungert
Zusammenfassung: Glaube ist eine Kraft, die alle unsere Lebensbereiche durchzieht. Es ist beeindruckend, dies im täglichen Leben zu beobachten. Aber Glauben und Visionen können Menschen auch zerstören, wenn sie auf Hass und Verachtung basieren. Das Wort Gottes, die Bibel, bietet hier ein notwendiges Regulativ.
Schlagwörter: Durchhalten - Erfahrung - Evolution - Glauben - Heilung - Hoffnung - Liebe - Nebukadnezar - Schöpfung - Selbstoffenbarung Gottes - Treue - Vision - Wahrscheinlichkeit - Wissenschaft 

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 9: Bibelstellen zu den abstrakten Aussagen der vorangehenden Kapitel
Glauben ist ein grundlegendes Thema der Bibel
Zusammenfassung: In diesem Abschnitt werden die Thesen der Kapitel 1-6 an Hand von biblischen Texten überprüft. Ziel ist es, zu zeigen, dass die Thesen nicht zu biblischen Aussagen im Widerspruch stehen. Es wird sich zeigen, dass sie auch in der Bibel so abzuleiten sind.
Schlagwörter: Glauben 
Generelle These
Wir können Gott nicht durch eigenes Denken erschließen, Gott selber muss sich offenbaren.
Thesen und Bibelstellen zu Kapitel 1: Alle Menschen glauben
These 1.1: Wie leben mit unseren Erfahrungen und glauben, dass sie auch in Zukunft gelten werden.
These 1.2: Wir haben nur eine in Zeit und Raum sehr beschränkte Erfahrung, nehmen aber an, dass diese Erfahrung aus der kurzen uns bekannten Vergangenheit auch für die Zukunft gilt.
These 1.3: Wenn wir zwei Messungen haben und Vorhersagen für die Zeit oder den Raum zwischen beiden Messungen machen, also interpolieren, dann machen wir im Allgemeinen nur relativ kleine Fehler. Wenn wir aber für die Zeit oder den Raum vor oder nach, das heißt außerhalb unserer Messungen Vorhersagen machen, also extrapolieren, ist das Fehlerrisiko erheblich größer.
These 1.4: Der Mensch braucht Glauben. Ein Leben ohne Glauben ist frustrierend, freudlos und leer.
Thesen und Bibelstellen zu Kapitel 2: Wissenschaftliche Erkenntnis war zu jeder Zeit unvollständig
These 2.1: Glaube kann nicht aus wissenschaftlicher Arbeit entstehen.
These 2.2: Glaube kann nicht willkürlich und subjektiv gesetzt werden.
These 2.3: Glaube kann nur durch Selbstoffenbarung Gottes entstehen.
Thesen und Bibelstellen zu Kapitel 3: Glauben im Bereich der persönlichen Beziehungen
These 3.1: Glaube an die eigenen Fähigkeiten ist eine Grundvoraussetzung für Höchstleistungen.
These 3.2: Menschen investieren Vertrauen in politische Führer und stehen damit in der Gefahr, verführt zu werden.
These 3.3: Wir brauchen Vertrauen in die Menschen unserer Umwelt, andernfalls funktioniert Zusammenarbeit nicht.
Thesen und Bibelstellen zu Kapitel 4: Einige grundlegende Fragen, was glaubhaft ist
These 4.1: Wissenschaft kann auf Grund des begrenzten Erfahrungsraumes des Menschen und der Menschheit nur Aussagen über einen zeitlich und räumlich begrenzten Teil der Welt machen.
These 4.2: Endzeitprophetien können nur von Gott ausgehen. Menschliche Berechnungen auf diesem Gebiet haben sich bisher immer als Unsinn erwiesen, auch wenn sie scheinbar auf der Bibel basierten.
These 4.3: Gott selbst muss sich offenbaren.
Thesen und Bibelstellen zu Kapitel 5: Die Wahrheit kann nur von außen kommen
These 5.1: Theorien können als in sich stimmig und widerspruchsfrei erkannt werden. Ihre Allgemeingültigkeit kann aber nicht nachgewiesen werden.
Thesen und Bibelstellen zu Kapitel 6: Was bedeuten Gottesbeweise für den Glauben
These 6.1: Mathematische, statistische und physikalische Beweismethoden werden von denen, die die Ergebnisse nicht anerkennen, im Allgemeinen dadurch angegriffen, dass man die Grundannahmen anzweifelt.
These 6.2: Es gibt keinen allgemein anerkannten Gottesbeweis.
These 6.3: Gott selber verzichtet darauf, seine Macht durch entsprechende Machtdemonstrationen zu zeigen.
These 6.4: Gottesbeweise stellen einen Anstoß dar, über Gott nachzudenken. Lebendiger Glaube entsteht aus persönlicher Erfahrung mit Gott.
These 6.5: Nur der Glaube an einen Schöpfer-Gott ist plausibel, alles andere ist Scharlatanerie.
These 6.6: Erst wenn von Gott eine Wirkung ausgeht, erst wenn ich zu Gott eine Beziehung aufbauen kann, besitzt er für die Menschen eine Bedeutung.
These 6.7: Glauben an einen lebendigen Gott bedeutet auch Religions- und Missionsfreiheit zu akzeptieren, damit der mündige und informierte Mensch über seine Religion entscheiden kann und Gott in Freiheit annehmen kann.
These 6.8: Glaube an Gott kann nicht übernommen werden, er entsteht aus persönlichen Erfahrungen und persönlicher Betroffenheit.
These 6.9: Wir dürfen Gott um Zeichen bitten.
These 6.10: Erfahrungen mit Gott heben den Glauben nicht auf.

Nachdenkliches über den Glauben
Kapitel 10: Schritte des Glaubens
Glauben will erarbeitet sein
Zusammenfassung: In 8 Schritten wir dargestellt, wie ein Weg zu einem lebendigen Glauben aussehen kann. Damit soll nicht gesagt werden, dass es so verlaufen muss. Aber es kann eine Orientierung für einen suchenden Menschen sein. Die Schritte erfolgen vom „Für-Wahr-Halten” über persönliche Erfahrungen mit Gott bis zur Bereitschaft, dem Heiligen Geist Raum im eigenen Leben zu geben. Bewusste Annahme Jesu und eine Verankerung in einer lebendigen Gemeinde gehören ebenfalls dazu.
Schlagwörter: Glauben 
Schritt 1: Beziehen Sie Gott in Ihre Überlegungen ein
Schritt 2: Lesen Sie ein Evangelium im Zusammenhang
Schritt 3: Nehmen Sie Gott beim Wort: Verheißungen
Schritt 4: Gottes Geduld mit unseren Zeichenforderungen
Schritt 5: Nehmen Sie Jesus Christus als Ihren persönlichen Herrn und Heiland an
Schritt 6: Christus in mir: Das Wirken des Heiligen Geistes
Schritt 7: Die Grundfeste der Wahrheit: Die Gemeinde
Schritt 8: Die an Gott gerichtete Bitte um ein gutes Gewissen

Warum
Die quälende Frage nach dem Warum
Gottes Wege sind nicht unsere Wege
Zusammenfassung: Die quälende Frage nach dem „Warum?” können wir nur schwer unterdrücken. Auch die Männer und Frauen der Bibel haben sie gestellt. Selbst Jesus am Kreuz stellte diese Frage. Sie ist also nicht verboten oder unangemessen. Sie kann eine Chance für uns sein. Eine Chance, zu einem tieferen Verständnis dessen zu kommen, was Gott mit uns vorhat. Sie kann uns helfen, die tiefe Bedrückung zu überwinden, die unvorhergesehene Unglücke für unser Leben bedeuten.
Schlagwörter: Glauben - Gott - Heil - Hoffnung - Warum 
Warum?
Eine verbotene Frage?
Die Frage des Menschen nach dem Warum - Beispiele aus der Bibel
Die Frage Gottes nach dem Warum
... und die Antwort des Psalmisten
Glaube und Hoffnung - zentrale Kompetenzen des Menschen
Warum hat Jesus seine Wunder nicht in Rom getan?
Gott will, dass wir Glauben lernen
Glaube und Hoffnung - und wer trägt die Folgen
Durch die Dunkelheit hindurchblicken




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Thema: «Chef»

Inhalt der Gruppe «Chef»

Führungsstile in der Bibel

Führung heißt Dienen

Die verschiedenen Erzählungen der Bibel zeigen in vielen Fällen, wie gut oder schlecht Menschen mit Führungsverantwortung umgehen können. Dabei zeigt sich, dass viele Verhaltensmuster, die bis heute fortleben, schon vor Jahrtausenden zu beobachten waren. Aber es zeigt sich auch, wie revolutionär der Führungsstil Jesu ist. Er setzt allen Führungsverantwortlichen ein klares Vorbild, auch wenn nicht jeder diesem Vorbild wird folgen wollen.

Schlagwörter:
Angst - Christus - Daniel - Demut - Diener - Dienstleistung - Einsamkeit - Führung - Gottvertrauen - Grausamkeit - Hirte - Härte - Jerobeam - Jesus - Jesus Christus - Misstrauen - Mitarbeiter - Nebukadnezar - Paulus - Rehabeam - Vertrauen - Wiederholung - gut - rücksichtslos - rücksichtsvoll


Führungsstile
Das Prinzip der Führung Jesu
Jesus Christus als das Urbild aller Führung
Zusammenfassung: Jesus Christus ist das Urbild der Menschenführung. Er stellt dadurch unsere gängigen Führungskonzepte in Frage, da er ihnen nicht entspricht. Trotzdem ist es spannend, seinen Führungsstil einmal als solchen zu begreifen. Er erniedrigt sich vor seinen Miarbeitern, indem er ihnen die Füße wäscht. Er baut sie damit auf, reinigt sie für die Aufgaben, die auf sie zukommen. Er versteht Führung als eine Dienstleistung an seinen Jüngern. Denn nicht trotzdem sondern gerade deswegen endete Jesus nicht erfolglos am Kreuz, sondern er ist auferstanden und sitzt zur rechten Gottes.
Schlagwörter: Christus - Demut - Diener - Dienstleistung - Führung - Hirte - Jesus - Jesus Christus 

Führungsstile
Der rücksichtslose, rücksichtsvolle, gute Hirte
Aspekte der Führung Jesu
Zusammenfassung: Das Führungsprinzip Jesu ist das eines Hirten, eines guten Hirten, der sein Leben für seine Schafe lässt. Aber es ist auch eine Führung, die Menschen nicht nach dem Munde redet, sondern ihnen rücksichtslos allerhand zumutet. Gleichzeitig nimmt er aber in einer Weise auf die Menschen Rücksicht, die denen wirklich hilft, die den liebenden Unterton in seiner Stimme heraushören und dieser Stimme folgen.
Schlagwörter: Christus - Führung - Hirte - Jesus - Jesus Christus - gut - rücksichtslos - rücksichtsvoll 

Führungsstile
Paulus
Paulus als geduldiges Vorbild für die Gemeinde
Zusammenfassung: Paulus liefert viele positive Beispiele für ein gutes Führungsverhalten. Er ist bereit, Dinge wiederholt zu sagen. Er gibt den Mitarbeitern Zeit seine Gedanken nachzuvollziehen. Er vertraut seinen Mitarbeitern.
Schlagwörter: Führung - Mitarbeiter - Paulus - Vertrauen - Wiederholung 

Führungsstile
Nebukadnezar
Nebukadnezar, der Potentat, der Angst vor seinen Mitarbeitern hat
Zusammenfassung: In dieser Geschichte wird die Einsamkeit von Führungspersönlichkeiten thematisiert.
Schlagwörter: Daniel - Einsamkeit - Führung - Gottvertrauen - Grausamkeit - Nebukadnezar 

Führungsstile
Rehabeam und Jerobeam
Der aus der Angst geborene machtvolle Auftritt des neuen Chefs
Zusammenfassung: Die Herrschaft Salomos hatte viel Prunk in Israel entfaltet und damit auch erhebliche Lasten für das Volk gebracht. Rehabeam, sein Sohn, wird nun durch Jerobeam, der sich zur Stimme des Volkes gemacht hat, aufgefordert, diese Lasten zu verringern. Er versucht es mit Härte, die zur Teilung Israels führt. Jerobeam wird König des Nordreiches, lebt aber in der Angst, dass sein Reich nicht von Dauer sein wird. Die Erzählung zeigt, wie zerstörerisch Angst bei Führungsaufgaben wirkt.
Schlagwörter: Angst - Führung - Härte - Jerobeam - Misstrauen - Rehabeam - Vertrauen 




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Thema: «Literatur»

Inhalt der Gruppe «Literatur»

Buchbesprechungen

... aufgelesen

Diese Buchbesprechungen folgen keiner Systematik. Manches, aber nicht alles, was mir kommentierenswert erschien, habe ich hier niedergelegt.

Schlagwörter:
Allah - Anne Graham - Auferstehung - Auferweckung - Beauftragung - Befreiung - Befähigung - Bewegung - Bibel - Bibellesen - Dimension - Dynamische Gemeinde - Dämonische Belastung - GGE - Geisterglaube - Geisterunterscheidung - Gemeinde - Gott - Historischer Jesus - Isa - Islam - Islamismus - Jesus - Konferenz - Koran - Kunst - Küng - Lesen - Mathematik - Mohammed - Mohammed Atta - Muhammad - Nachfolge - Offenbarung - Passion - Predigten Jesu - Reich-Ranicky - Rust - Selbstoffenbarung - Sünde - Teufel - Vollmacht - Vorstellung von Gott - Wort Gottes


Buchbesprechungen
Gott offenbart sich in der Bibel und nicht in der Philosophie
Eine Erinnerung von Jürgen Moltmann
Zusammenfassung: Der Aufruf dieses Buches und sein Verdienst ist es, unser inneres Gottesbild zu hinterfragen und die biblische Gotteserfahrung an seine Stelle zu setzen. Daraus ergeben sich eine Fülle von Konsequenzen, die uns die Fülle des Lebens nahe bringen. Es ist daher ein wichtiges Buch, auch wenn es für den wohlmeinenden Laien schwer zu lesen ist. Trotzdem ist es lohnend, sich durch Teil 1 sprachlich hindurchzukämpfen, der Aha-Effekt im zweiten Teil wird dadurch umso stärker.
Schlagwörter: Bibel - Gott - Offenbarung - Selbstoffenbarung 

Buchbesprechungen
Wie lesen wir die Bibel
Abschreckende Beispiele von einem Literaturprofessor
Zusammenfassung: Ein Literaturprofessor stellt - mit einem Augenzwinkern - Klassifikationen für Bücher vor: ein unbekanntes Buchein quergelesenes Buchein in meiner Anwesenheit erwähntes Buchein Buch, das ich vergessen habe Für den Bibelleser fehlen hier ganz offensichtlich einige Kategorien. Trotzdem ist dieses amüsante Buch eine Anregung, darüber nachzudenken, wie wir mit der Bibel umgehen, in welche Kategorie für uns unsere Bibel fällt.
Schlagwörter: Bibel - Bibellesen - Lesen 

Buchbesprechungen
Die vierte Dimension
Eine höhere Wirklichkeit unseres Universums
Zusammenfassung: Dieses Buch beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung mit der vierten Dimension, seit die Menschen über den Raum nachdenken. Er zeigt, wie die Menschen im 19. Jahrhundert von den Vorstellungen, die ihnen die Mathematik über die vierte und auch höhere Dimensionen vermittelte, beeindruckt wurden und dadurch Raum fanden, ihre Vorstellungen von Gott und Hölle, von Geistwesen und Teufeln neu zu lokalisieren. Diese Diskussion hat sich sehr von den mathematischen Hintergründen gelöst und ein Eigenleben entfaltet, das bis in die moderne darstellende Kunst ging.
Schlagwörter: Dimension - Geisterglaube - Kunst - Mathematik - Vorstellung von Gott 

Buchbesprechungen
Der Islam aus dem Blickwinkel der Bibel
Hilmar von Erlenburg
Zusammenfassung: Ein Buch über den Koran aus Sicht der Bibel. Der Autor macht deutlich, dass der Koran mit seiner Sicht auf al-Masih 'Isa die Kernbotschaft des Neuen Testamentes negiert. Jesus wird auf seine Rolle als Mensch und Prophet reduziert. Der Islam kenne auch eine Wiederkunft Jesu, die aber nur dazu dient, die Christen zum Islam zu bekehren. Dieser wiederkommende Jesus werde dann auch sterben. Darüber hinaus trägt der Autor eine Fülle von Fakten und Zitaten zusammen, die einen lesenswerten Einblick in die Denkweise so verschiedener Menschen wie Mohammed Atta, eines der Attentäter des 11.Septembers, des Literaturkritikers Reich-Ranicki oder Anne Graham, Tochter des Evangelisten Billy Graham, geben. Eindrucksvoll ist neben der Deutung des terroristischen Islamismus, die der Autor sehr vorsichtig und gestützt auf innerislamische Zitate vornimmt, auch das Kapitel über das, was es im Islam nicht gibt: Nachprüfbare, bereits erfüllte Prophetien fehlen im Koran völlig. Die Geschichte...
Schlagwörter: Allah - Anne Graham - Bibel - Isa - Islam - Islamismus - Jesus - Koran - Mohammed - Mohammed Atta - Muhammad - Reich-Ranicky 

Buchbesprechungen
Dynamische Gemeinde - Bewegt. Befähigt. Beauftragt.
Heinrich Christian Rust
Zusammenfassung: Dieses Buch stellt Überlegungen für eine dynamische Gemeinde zusammen. Dabei werden drei Schwerpunkte gebildet: Die Bewegung durch Leidenschaft für die Gemeinde, durch den Geist Gottes, der eine zunehmende Einheit der Christenheit bewirkt und durch den Blick auf die Herrlichkeit und Schönheit Gottes. Die Befähigung durch den Geist Gottes und das Wort Gottes, durch Beteiligung an der Arbeit der Gemeinde, Ausbildung der Mitarbeiter und durch die Abhängigkeit von Jesus. Die Beauftragung, die in der Mission besteht, die sich in Anbetung, in Gemeinschaft untereinander, in der Wortverkündigung, im Dienen, in der gegenseitigen Förderung, im Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit und für die Bewahrung der Schöpfung Gottes zeigt. Es ist ein kurzes und deshalb leicht zu lesendes Buch. Es bringt viele wichtige Aspekte, die eine Gemeindeleitung im Angesicht des HERRN prüfen sollte, wenn sie sich über die Prioritäten der Gemeindearbeit Gedanken macht. Allerdings wird es, insbesondere...
Schlagwörter: Beauftragung - Befähigung - Bewegung - Bibel - Dynamische Gemeinde - Gemeinde - Jesus - Rust 

Buchbesprechungen
Und wenn die Welt voll Teufel wär ...
Heinrich Christian Rust
Zusammenfassung: Ein Buch über die Auseinandersetzung mit dunklen Mächten. Der Autor bekennt, dass er sich eigentlich nie für den Teufel und seine Machenschaften interessiert habe. Er referiert, dass unter evangelisch geprägten Christen selten über das Böse gesprochen wird. Auch das theologische Wissen darüber ist nicht sehr ausgeprägt. Dies passt einerseits zum biblischen Befund, der keine geschlossene Lehre vom Bösen liefert, weil die Bibel das Gute, das Erlösungswerk Jesu Christi schildern will. Andererseits gibt es aber in vielen Regionen der Welt ganz schreckliche Erfahrungen mit dem Bösen, die nicht nur als psychische Krankheiten abgetan werden können und deshalb auch einer biblisch fundierten Antwort der Kirchen bedürfen. Der Autor führt durch die biblischen Texte über das Böse, diskutiert Barths These von der Nichtigkeit des Bösen und spiegelt den Einfluss des Bösen an der Macht Gottes, der Verantwortung des Menschen und der Autorität der Gemeinde. Dabei macht er deutlich, dass...
Schlagwörter: Befreiung - Bibel - Dämonische Belastung - Geisterunterscheidung - Gemeinde - Jesus - Rust - Sünde - Teufel - Wort Gottes 

Buchbesprechungen
Jesus
Hans Küng
Zusammenfassung: Wie schwer fällt es doch einem Theologen, bis zu Jesus durchzudringen. Hans Küng versucht es. Schon im Klappentext kündet sein Verlag großes an, indem er zunächst Hans Küng zitiert: «Gerade meine Kirchenkritik kommt wie die so vieler Christen aus dem Leiden an der Diskrepanz zwischen dem, was der geschichtliche Jesus war, verkündete, lebte, erkämpfte, erlitt, und dem, was heute die institutionelle Kirche mit ihrer Hierarchie repräsentiert. Diese Diskrepanz ist oft unerträglich groß geworden. Jesus bei einem triumphalen Pontifikalamt im Petersdom? Oder im Gebet mit dem amerikanischen Kriegspräsidenten und Benedikt XVI. im Weißen Haus?» Der Verlag fügt dann hinzu: „Vor Jahren hat Hans Küng in einzelnen Teilen seines Buches «Christ sein» das Bild, das das Christentum von seinem Stifter hat, wieder zum Leuchten gebracht.“ Wieder zum Leuchten gebracht? Hat der Auferstandene irgend jemand von uns nötig, um zu leuchten? Ist das wirklich der Zugang, mit dem ein Mensch, und sei...
Schlagwörter: Auferstehung - Auferweckung - Bibel - Historischer Jesus - Jesus - Küng - Nachfolge - Passion - Predigten Jesu 

Bibelarbeit
Vollmacht - Thema der GGE-Konferenz
Leise Töne zu einem großen Thema
Zusammenfassung: Die GGE-Konferenz 2019 hat sich mit dem Thema „Vollmacht” auseinandergesetzt. Sie näherte sich diesem großen Thema wurde mit leisen Tönen. So wurde zwar mehrfach der Missionsbefehl Jesu erwähnt und als Beauftragung für die Gemeinde verstanden, aber nach meiner Beobachtung wurden nie die Verse aus Markus 16,17-18 *  zitiert: Diese Zeichen aber werden die, welche glauben, begleiten: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden, Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Stattdessen wurden Themen wie etwa die Vollmacht zur Sündenvergebung thematisiert. Viel Zeit wurde in den Lobpreis und in das Hören auf Impulse des HERRN, die einzelnen Teilnehmern zuteil wurden, investiert. Im folgenden wird es einen kommentierten Überblick über die Hauptvorträge geben, die etwa ein Drittel der Konferenz ausmachen. ein weiteres Drittel...
Schlagwörter: GGE - Konferenz - Vollmacht 
Die Konferenz
Jonathan Walzer - Vollmacht
Claudia Sokolis-Bockmann - Vollmächtig beten
Sybille Beck - Vollmacht in der Evangelisation
Dr. Michael Bendorf - Vollmacht und Gottes Wort
Dr. Heinrich-Christian Rust - Bevollmächtigte Gemeinde
Sarah Vatter und Dr. Stefan Vatter - Vollmacht in meinem Leben
Dr. Stefan Vatter - Vollmacht in der Gesellschaft - Erhebe den Stab
Fazit




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Thema: «EKD-Denkschrift»

Inhalt der Gruppe «EKD-Denkschrift»

Familie

an der Bibel gespiegelt

Diese Denkschrift ist nicht nur im Blick auf die Bewertung der verschiedenen Partnerschaften und Beziehungen unserer Zeit von Interesse. Sie ist erstaunlicher Weise auch ein Dokument, wie sich in der evangelischen Kirche im Lutherjahr klammheimlich das Lehramt wieder erhebt: „Angesichts der Vielfalt biblischer Bilder und der historischen Bedingtheit des familialen Zusammenlebens bleibt entscheidend, wie Kirche und Theologie die Bibel auslegen und damit Orientierung geben.“ Ob Luther dem zugestimmt hätte? Selbst Benedikt XVI war da evangelischer, wenn man seinen Jesusbüchern folgt.

Schlagwörter:
Bibel - Denkschrift - EKD - Familie


EKD-Denkschrift Familie
Eine Kirche nähert sich ethischen Fragen
ohne die Bibel schaut eine Kirche recht kümmerlich aus
Zusammenfassung: Diese Denkschrift ist ein Lehrstück, wohin es führt, wenn eine Kirche ihre Heiligen Schriften nicht mehr kennt oder zumindest doch ignoriert. Dieser kleine Kommentar versucht, die Aussagen der Denkschrift an der Bibel zu spiegeln. Viele entlarvende Aussagen sind in dieser Denkschrift, so dass sich für einen Außenstehenden schon die Frage stellt, of die evangelische Kirche noch auf dem Boden der Reformation: SOLA SCRIPTURA steht, oder bereits wieder in den Hafen alt-katholischen Lehramtsverständnisses zurückgekehrt ist. So bedauert der EKD-Vorsitzende, dass kein Exeget an der Denkschrift mitgewirkt hat. Dem staunenden Beobachter stellt sich sofort die Frage, ob in der Leitung der EKD nur noch Exegeten in der Bibel lesen. Und zum anderen stellt das hochkarätige Autorenteam fest: „Angesichts der Vielfalt biblischer Bilder und der historischen Bedingtheit des familialen Zusammenlebens bleibt entscheidend, wie Kirche und Theologie die Bibel auslegen und damit Orientierung geben.“...
Schlagwörter: Bibel - Denkschrift - EKD - Familie 

EKD-Denkschrift Familie
Zwischen Autonomie und Angewiesenheit - Familienleben heute
Anmerkungen zu Kapitel 2
Zusammenfassung: Darstellung der heutigen Situation der Familie. Es ist legitim, die heutige Situation ohne erhobenen Zeigefinger zu analysieren. Allerdings stellt sich doch die Frage, ob das heutige Menschenbild der Bibel übergestülpt werden kann. Hier wäre auch der umgekehrte Weg angeraten, das Menschenbild der Bibel dem heutigen Verhalten gegenüberzustellen.
Schlagwörter: Bibel - Denkschrift - EKD - Familie 

EKD-Denkschrift Familie
Das Wort Gehilfin in der Bibel
Die Frau als Hilfsarbeiterin des Mannes? - Manchmal sollte man genauer hinschauen
Zusammenfassung: Darstellung der heutigen Situation der Familie. Es ist legitim, die heutige Situation ohne erhobenen Zeigefinger zu analysieren. Allerdings stellt sich doch die Frage, ob das heutige Menschenbild der Bibel übergestülpt werden kann. Hier wäre auch der umgekehrte Weg angeraten, das Menschenbild der Bibel dem heutigen Verhalten gegenüberzustellen.
Schlagwörter: Bibel - Denkschrift - EKD - Familie 

EKD-Denkschrift Familie
Familie und Ehe im Wandel
Anmerkungen zu Kapitel 3
Zusammenfassung: Das Menschenbild der marxistischen DDR als Vision für Deutschland. Die prosperierende Industriegesellschaft als Ziel. Braucht es dazu einer Kirche?
Schlagwörter: Bibel - Denkschrift - EKD - Familie 

EKD-Denkschrift Familie
Verfassungsrechtliche Vorgaben und Leitbilder von Ehe und Familie im Familienrecht heute
Anmerkungen zu Kapitel 4
Zusammenfassung: Ein verdienstvoller Abschnitt über die heutige Rechtslage.
Schlagwörter: Bibel - Denkschrift - EKD - Familie 

EKD-Denkschrift Familie
Theologische Orientierung
Anmerkungen zu Kapitel 5
Zusammenfassung: Ein trauriger Text über richtige und falsche Bibelstellen. Wer sind die Autoren eigentlich, dass sie sich über das Wort Gottes erheben?
Schlagwörter: Bibel - Denkschrift - EKD - Familie 

EKD-Denkschrift Familie
Familienpolitik und Kirche
Anmerkungen zu Kapitel 6-8
Zusammenfassung: Im Bereich der Familienpolitik fühlen sich die Autoren weit mehr zu Hause, als in der Bibel. Dies ist deutlich zu bemerken. Ein wenig merkwürdig mutet an, wie hier der soziale Arbeitgeber Kirche höhere Bezahlung und Qualität in der Betreuung und Pflege fordert, statt es einfach umzusetzen. Es fehlen insgesamt die kirchenspezifischen Visionen.
 

EKD-Denkschrift Familie
Empfehlungen
Anmerkungen zu Kapitel 9
Zusammenfassung: Der Forderungskatalog ist sehr blumig gehalten. Kurze und klar formulierte Forderungen wären wirkungsvoller gewesen, da man bei einigen Forderungen fragt, was die Autoren nun wirklich meinen (Beispiel 142). Im Blick auf die Familie werden nun auch Forderungen für die kindererziehende Mutter laut, aber mit der Forderung nach Abschaffung des Ehegattensplittings wird schon deutlich, was wirklich gemeint ist. Der sterile Charakter der Studie - offen nach allen Seiten mit Ausnahme des tradierten Familienmodells - wird auch durch die Forderungen nicht aufgelöst.
 




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Thema: «Vortrag „Groß ist unser Gott“»

Inhalt der Gruppe «Vortrag „Groß ist unser Gott“»

Ein Vortrag über die Größe Gottes

Wie schaut Gott aus einer höherdimensionalen Welt in unsere kleine Welt

Der Vortrag wurde an verschiedenen Stellen gehalten. Hier liegt er in einer erweiterten Form vor.

Schlagwörter:
Beschränktheit des Menschen - Dimension - Durchdringung - Glauben und Schauen - Gott - Herr - Jesus Christus - Kugel - Seerosenblätter - Vater - Vortrag - Würfel - vierdimensional


Groß ist unser Gott
Vortrag über den Gott, der in einem Licht wohnt, da niemand wohnen kann, das unseren Erfahrungshorizont weit übersteigt
(1) Unserem Nachdenken über Gott werden durch die Bibel klare Richtungen vorgegeben
Zusammenfassung: Diese Ausarbeitung geht auf einen Vortrag zurück, den ich an verschiedenen Stellen gehalten habe. Es ist eine erweiterte Fassung, die sich an Menschen richtet, die eine Bereitschaft zu mathematischem Denken haben, ohne sich dabei in der mathematischen Formelwelt auszukennen. Deshalb wird in diesem Vortrag an Hand von Teichrosenblättern, die auf der zweidimensionalen Wasseroberfläche leben und das, was oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche ist, nicht sehen können, gezeigt, welche Schwierigkeiten entstehen, wenn wir versuchen, mit unserer dreidimensionalen Erfahrung die Größe Gottes zu denken. Eine Reihe von Bibelstellen werden sofort klar, wenn wir uns Gott und damit auch den auferstandenen und erhöhten Herrn Jesus Christus in einer Welt vorstellen, die nicht unseren dreidimensionalen Begrenzungen unterliegt. In einigen Animationen wird gezeigt, wie wir uns die Begegnung zwischen Welten unterschiedlicher Dimensionen vorzustellen habe. Die hinter diesen Animationen...
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Dimension - Gott - Herr - Jesus Christus - Vater - Vortrag 
Nachdenken über(?) Gott
Aussagen der Bibel über Gott und das Verhältnis zwischen Gott dem Vater und Gott dem Sohn

Groß ist unser Gott
Vortrag über den Gott, der in einem Licht wohnt, da niemand wohnen kann, das unseren Erfahrungshorizont weit übersteigt
(2) Seerosenblätter: Wie sieht ein zweidimensionales Wesen eine dreidimensionale Welt
Zusammenfassung: Diese Ausarbeitung geht auf einen Vortrag zurück, den ich an verschiedenen Stellen gehalten habe. Es ist eine erweiterte Fassung, die sich an Menschen richtet, die eine Bereitschaft zu mathematischem Denken haben, ohne sich dabei in der mathematischen Formelwelt auszukennen. Deshalb wird in diesem Vortrag an Hand von Teichrosenblättern, die auf der zweidimensionalen Wasseroberfläche leben und das, was oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche ist, nicht sehen können, gezeigt, welche Schwierigkeiten entstehen, wenn wir versuchen, mit unserer dreidimensionalen Erfahrung die Größe Gottes zu denken. Eine Reihe von Bibelstellen werden sofort klar, wenn wir uns Gott und damit auch den auferstandenen und erhöhten Herrn Jesus Christus in einer Welt vorstellen, die nicht unseren dreidimensionalen Begrenzungen unterliegt. Im zweiten Teil kommen nun die Teichrosenblätter zu Wort und werden erzählen, welche Glaubensschwierigkeiten sie haben.
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Dimension - Glauben und Schauen - Gott - Herr - Jesus Christus - Seerosenblätter - Vater - Vortrag 
Die beschränkte Welt von Teichrosenblättern

Groß ist unser Gott
Vortrag über den Gott, der in einem Licht wohnt, da niemand wohnen kann, das unseren Erfahrungshorizont weit übersteigt
(3) Wenn unterschiedliche Dimensionen einander durchdringen, entstehen erstaunliche Effekte
Zusammenfassung: Diese Ausarbeitung geht auf einen Vortrag zurück, den ich an verschiedenen Stellen gehalten habe. Es ist eine erweiterte Fassung, die sich an Menschen richtet, die eine Bereitschaft zu mathematischem Denken haben, ohne sich dabei in der mathematischen Formelwelt auszukennen. In diesem Abschnitt wird in einigen Animationen gezeigt, wie wir uns die Begegnung zwischen Welten unterschiedlicher Dimensionen vorzustellen habe. Die hinter diesen Animationen stehenden Berechnungen der linearen Algebra erspare ich Ihnen dabei.
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Dimension - Gott - Herr - Jesus Christus - Vater - Vortrag 
Eine kleine Hinführung zu den Effekten, die wir sehen, wenn Räume unterschiedlicher Dimension aufeinandertreffen

Groß ist unser Gott
Vortrag über den Gott, der in einem Licht wohnt, da niemand wohnen kann, das unseren Erfahrungshorizont weit übersteigt
(4) Wie schaut es aus, wenn eine vierdimensionale Kugel oder ein vierdimensionaler Würfel in unseren dreidimensionalen Raum eindringt
Zusammenfassung: Diese Ausarbeitung geht auf einen Vortrag zurück, den ich an verschiedenen Stellen gehalten habe. Es ist eine erweiterte Fassung, die sich an Menschen richtet, die eine Bereitschaft zu mathematischem Denken haben, ohne sich dabei in der mathematischen Formelwelt auszukennen. In weiteren Animationen wird nun gezeigt, wie wir uns die Begegnung zwischen einer vierdimensionalen Kugel oder einem vierdimensionalen Würfel und unserem dreidimensionalen Raum aussehen würde.
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Dimension - Durchdringung - Gott - Herr - Jesus Christus - Kugel - Vater - Vortrag - Würfel - vierdimensional 
Der Durchgang eines vierdimensionalen Objektes durch eine dreidimensionale Welt kann mathematisch berechnet werden

Groß ist unser Gott
Vortrag über den Gott, der in einem Licht wohnt, da niemand wohnen kann, das unseren Erfahrungshorizont weit übersteigt
(5) Indem wir Gott als höherdimensional verstehen, werden viele Dinge erklärbar, die im dreidimensionalen Weltbild nur schwer zu beschreiben sind
Zusammenfassung: Diese Ausarbeitung geht auf einen Vortrag zurück, den ich an verschiedenen Stellen gehalten habe. Es ist eine erweiterte Fassung, die sich an Menschen richtet, die eine Bereitschaft zu mathematischem Denken haben, ohne sich dabei in der mathematischen Formelwelt auszukennen. In einem Fazit werden die Beobachtungen noch einmal zusammengefasst und auf ihre Bedeutung für das verständnis der Trinität Gottes untersucht. Dabei muss aber immer bedacht werden, dass alle unsere menschlichen Überlegungen Hilfsmittel sind, das Unbeschreibbare zu beschreiben. Gott ist immer noch größer als unsere Vorstellungswelt.
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Dimension - Gott - Herr - Jesus Christus - Vater - Vortrag 
Fazit




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Thema: «Gott und die Zeit»

Inhalt der Gruppe «Gott und die Zeit»

Alte Erkenntnisse im Licht der modernen Physik

Die moderne Vorstellung über die Relativität der Zeit und die im Glauben getroffenen Aussage unsere Glaubensväter, dass Gott über der Zeit steht

Bereits die Märtyrer haben vor den römischen Konsuln mutig argumentiert: &

Schlagwörter:
Beschränktheit des Menschen - Christus - Gott - Herr - Jesus - Neues Jerusalem - Prophetie - Schöpfung - Vater - Vortrag - Zeit


Gott und die Zeit
Vortrag über Gott, der außerhalb der Zeit steht
Die moderne Vorstellung über die Relativität der Zeit zeigen, dass unsere Glaubensväter mit der im Glauben getroffenen Aussage, dass Gott über der Zeit steht, physikalisch plausibel argumentiert haben.
Zusammenfassung: Bereits die Märtyrer haben vor den römischen Konsuln mutig argumentiert: „Der Prokonsul sprach: Die Götter hältst du für tot? Karpus entgegnete: Willst du hören? Sie haben nicht einmal als Menschen gelebt, um zu sterben. Willst du sehen, daß das wahr ist? Entzieh ihnen deine Ehre, die du ihnen zu erweisen scheinst, und du wirst erkennen, daß sie nichts sind; Erdstoff sind sie und gehen mit der Zeit unter. Unser Gott nämlich, der zeitlos ist und die Zeit geschaffen hat, bleibt selbst immer unvergänglich und ewig; er ist immer derselbe und erleidet keinen Zugang noch Abgang; jene aber werden von Menschen gemacht und, wie ich sagte, von der Zeit vernichtet. Daß sie aber Orakel geben und täuschen, möge dich nicht wundern; denn der Teufel macht von Anbeginn an, nachdem er aus seiner erhabenen Stellung gefallen ist, vermöge der ihm eigenen Bosheit die Liebe Gottes gegen die Menschen zuschanden, arbeitet den Heiligen, die ihm zusetzen, entgegen, erregt Feindschaften und...
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Christus - Gott - Herr - Jesus - Neues Jerusalem - Prophetie - Schöpfung - Vater - Vortrag - Zeit 
1 000 Jahre wie ein Tag… die Zeit in der Bibel
Was ist eigentlich Zeit?
Die Zeit in der Physik

Gott und die Zeit
(2) Vortrag über Gott, der außerhalb der Zeit steht
(2) Die Sicht der Bibel
Zusammenfassung: Bereits die Märtyrer haben vor den römischen Konsuln mutig argumentiert: „Der Prokonsul sprach: Die Götter hältst du für tot? Karpus entgegnete: Willst du hören? Sie haben nicht einmal als Menschen gelebt, um zu sterben. Willst du sehen, daß das wahr ist? Entzieh ihnen deine Ehre, die du ihnen zu erweisen scheinst, und du wirst erkennen, daß sie nichts sind; Erdstoff sind sie und gehen mit der Zeit unter. Unser Gott nämlich, der zeitlos ist und die Zeit geschaffen hat, bleibt selbst immer unvergänglich und ewig; er ist immer derselbe und erleidet keinen Zugang noch Abgang; jene aber werden von Menschen gemacht und, wie ich sagte, von der Zeit vernichtet. Daß sie aber Orakel geben und täuschen, möge dich nicht wundern; denn der Teufel macht von Anbeginn an, nachdem er aus seiner erhabenen Stellung gefallen ist, vermöge der ihm eigenen Bosheit die Liebe Gottes gegen die Menschen zuschanden, arbeitet den Heiligen, die ihm zusetzen, entgegen, erregt Feindschaften und...
Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Christus - Gott - Herr - Jesus - Neues Jerusalem - Prophetie - Schöpfung - Vater - Vortrag - Zeit 
Skizze eines Weltbildes der Bibel
Einschub: Die Zeit bei Augustinus von Hippo
Innerhalb der Zeit




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Thema: «Joseph Kaiphas»

Inhalt der Gruppe «Joseph Kaiphas»

Pragmatismus und das Reich Gottes

Auch ein Mensch der Bibel - Der Hohepriester Joseph Kaiphas

Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzeitig mit Pilatus.%BR

Schlagwörter:
Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater


Menschen der Bibel
Pragmatismus und das Reich Gottes
Der Hohepriester Joseph Kaiphas
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzeitig mit Pilatus. In dieser Darstellung soll dem Aufeinandertreffen dieser beiden Männer, des pragmatischen Sadduzäers Kaiphas und des Messias Jesus Christus nachgegangen werden. Dabei soll der Blick aber auf uns, auf unseren Verantwortungsbereich gerichtet sein und die Frage gestellt werden, wo wir in der weiten Bandbreite zwischen den Jüngern Jesu und den Mitgliedern des Hohen Rates unseren Ort haben, wenn...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 
Herkunft Kaiphas
Kaiphas im Neuen Testament
Der Prozess

Menschen der Bibel
Wie behalte ich die Lage im Griff
Der Hohepriester Joseph Kaiphas und die Auferstehung
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzeitig mit Pilatus. Nach Ostern tritt Kaiphas nicht mehr direkt in Erscheinung. Trotzdem geben uns einige Hinweise des Neuen Testamentes Einblick, wie er unter Druck stand, seine einmal getroffene Entscheidung nun durchzuhalten. Er ist damit ein Prototyp für alle, die ihre theologischen Vorbehalte oder ihre konfessionellen Festlegung höher anordnen als das Handeln Gottes. Damit ist er zugleich eine Warnung für...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 

Menschen der Bibel
Die Himmelfahrt Jesu
Manches bekommt ein Hoher Rat einfach nicht mit
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzitig mit Pilatus. Nach Ostern tritt Kaiphas nicht mehr direkt in Erscheinung. Wir gehen den Auswirkungen nach, die die Politik Kaiphas auf die Theologie der Synagoge hatte. Auch dabei geht es uns darum zu zeigen, in welcher Verantwortung religiöse Führer stehen und wie sie für Generationen Menschen für das Handeln Gottes blind machen können. Dies ist nicht ein jüdisches Problem, sondern es gilt für jeden, der...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 

Menschen der Bibel
Pfingsten - Die Ausgießung des Heiligen Geistes
Der Geist Gottes wirkt, ohne den Hohen Rat zu fragen
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzitig mit Pilatus. Nach Ostern tritt Kaiphas nicht mehr direkt in Erscheinung. Wir gehen den Auswirkungen nach, die die Politik Kaiphas auf die Theologie der Synagoge hatte. Auch dabei geht es uns darum zu zeigen, in welcher Verantwortung religiöse Führer stehen und wie sie für Generationen Menschen für das Handeln Gottes blind machen können. Dies ist nicht ein jüdisches Problem, sondern es gilt für jeden, der...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 

Menschen der Bibel
Jetzt muss sich der Hohepriester auch noch mit ungelehrten Leuten und Laien herumschlagen
Der Hohepriester Joseph Kaiphas und die werdende Gemeinde
Zusammenfassung: Joseph Kaiphas war von 18 bis 36 n.Chr. Hoherpriester in Israel, ein Schwiegersohn des Ananus (Hannas), der von 6 bis 15 n.Chr. Hoherprieser war. In einem Jahrhundert, in dem 28 Hohepriester amtierten, schaffte er es, sich 18 Jahre im Amt zu halten. Er begegnet Jesus als oberster Richter seines Volkes und ist maßgeblich am Zustandekommen des Todesurteils beteiligt. Er hielt sich so lange an der Macht, wie auch Pilatus Statthalter von Kaiser Tiberius in Syrien war (26 bis 36 n.Chr.), hatte also offenbar gute Beziehungen zu Pilatus und verlor sein Amt nahezu gleichzitig mit Pilatus. Zu Pfingsten ist Kaiphas völlig im Feiertagsstress und kann sich nicht um einzelne Vorkommnisse im Tempel kümmern. Handeln Gottes kann nur dort stattfinden, wo der Rechtgläubige ist. Aber da sind wieder diese schrecklichen Krankenheilungen. Wehret den Anfängen ...
Schlagwörter: Bibel - Gott - Heiliger Geist - Sohn - Trinität - Vater 




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