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Nachdenkliches über den Glauben

Kapitel 7: Konsequenzen für den Umgang mit Religionen

Glauben kann nur in Freiheit entstehen

 


Zusammenfassung

Glauben an einen in meinem realen Leben völlig wirkungslosen Gott ist ohne Belang. Daher ist auch der erste Schritt, den ein Mensch macht, indem er eine bestimmte Annahme für wahr hält, noch kein Glaube. Erst die persönlichen Erfahrungen mit Gott machen aus der Annahme einen Glauben. Damit es dazu kommen kann, ist Religionsfreiheit und Missionsfreiheit eine Grundvoraussetzung. Wer an einen lebendigen, allmächtigen Gott glaubt, muss konsequenterweise für diese Freiheiten eintreten, weil er andernfalls andere Menschen hindert, Erfahrungen mit dem lebendigen Gott zu machen.

Schlagwörter: Allmacht Gottes - Erfahrung - Glauben - Kindtaufe - Missionsfreiheit - Religionsfreiheit - Selbstoffenbarung Gottes - Volkskirche

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Glauben
In allen Bereichen des menschlichen Lebens investieren wir Glauben
Glauben in der Wissenschaft, im menschlichen Zusammenleben und selbstverständlich auch in der Religion

Kapitel 6 Anhang: Wieviel Glauben verlangt die Evolution von ihren Jüngern?
Die Annahme eines Schöpfer-Gottes ist dagegen recht plausibel.

Kapitel 8: Beispiele für die Konsequenzen fehlenden Glaubens
Der Mensch ohne Glauben verhungert




Nachdenkliches über den Glauben - Kapitel 7: Konsequenzen für den Umgang mit Religionen

Glauben kann nur in Freiheit entstehen

Glauben ist eine wichtige Lebensgrundlage des Menschen. Glauben ist auch eine sehr individuelle Sicht, die ein einzelner Mensch im Laufe seines Lebens entwickelt. Dies hat Konsequenzen für unseren Umgang mit Religionen, für den Umgang der Religionen untereinander. Darüber wollen wir im folgenden nachdenken.

Greifen wir zunächst einmal das Beispiel aus Kapitel 3: Glauben im Bereich der persönlichen Beziehungen wieder auf. Liebesbeziehungen haben immer eine Geschichte. Selbst bei der Liebe auf den ersten Blick besteht am Anfang die Unsicherheit, ob und wie der Partner diese Liebe erwidern wird. Es braucht Zeit und positive Bekräftigung, dass daraus ein Vertrauen in den Partner erwächst, das in dem Glauben seine Erfüllung findet, mit diesem Partner für immer zusammen sein zu wollen und zu können.

So ist es auch mit dem Glauben an Gott, der zunächst nur ein Beschäftigen mit Gott ist. „Kann das wahr sein, dass da ein Gott ist?” Viele Menschen machen an dieser Stelle Schluss und begnügen sich damit, das zu übernehmen, was sie an ihren Eltern gesehen haben. Andere singen mit Schillers Ode an die Freude: „Droben über'm Sternenzelt muss ein lieber Vater wohnen… ” Aber der Raum über dem Sternenzelt ist sehr weit weg.

Wenn wir zum Vergleich noch einmal das Bild von der Liebesbeziehung zwischen Menschen heranziehen, dann sind solche Menschen vergleichbar zu jungen Menschen, die sich den Ehepartner von den Eltern aussuchen lassen. Oder, wie in Schillers Ode, es sind Menschen, die träumen, dass da irgendwo in der Ferne der eine tolle, vollkommen passende Partner ist, aber er ist zu fern, als dass man ihn finden könnte. Und so ist alles, was in der Nähe ist, zu mühselig und zu beschwerlich und auch nicht so vollständig passgerecht.

Mit Gott ist es ähnlich. Der Gott der Philosophie, der Gott, über den ich abstrakt nachdenken kann, den ich versuchen kann mit Eigenschaften wie Allmacht oder Vollkommenheit, Liebe oder Gerechtigkeit zu beschreiben, er ist in der Tat fern. Und warum sollte Gott Liebe sein? Warum sollte er gerecht sein? Hat er das überhaupt nötig, wenn er der allmächtige Gott ist? Wer sagt mir denn, dass meine Gedanken irgend etwas mit einem lebendigen Gott zu tun haben? Was weist meinen Pastor oder Mullah oder den Einsiedler mit langem Bart aus, dass er mir sagen kann: „So ist Gott!”

So ist all dieses Überlegen und Zuhören nur ein erster Schritt. So wie ich in einer Liebesbeziehung nach dem, wie auch immer entstandenen Empfinden: „Der Mensch gefällt mir.” ein Schritt auf diesen Menschen zu, ein Gespräch folgen muss, so ist es auch mit der Beziehung zu Gott. Ein Gott, der über dem Sternenzelt völlig beziehungslos zu unserer Welt existiert, ist für uns völlig belanglos. Schon die Frage, ob in der Andromeda-Galaxie, die 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt ist, ein Stern explodiert oder nicht, ist nur für den Wissenschaftler interessant. Auch die Vermutung, dass die Andromeda-Galaxie und die Milchstraße in 5 bis 10 Milliarden kollidieren werden, ist für die Menschheit in halbwegs überschaubaren Zeiträumen völlig ohne Belang. So ist es auch mit einem Gott, der über diesem Sternenzelt wohnt und uns alleine lässt mit unseren Problemen.

Solange Gott für mich in weiter Entfernung und völlig wirkungslos und damit beziehungslos ist, ist er für mich bestenfalls eine Denkkategorie, mehr nicht. Gott gewinnt für mein Leben erst dann Bedeutung, wenn es Bezugspunkte auf mein Leben gibt. Dies bedeutet, dass ich aus dem Grübeln über einen Gott oder eine Gottheit in eine Beziehung zu diesem Gott treten muss. Erst dann wird Gott für den Einzelnen wirklich relevant.

Damit wird schon einmal klar, dass das «Cuius Regio cuius religio» (Wessen Land, dessen Religion) völlig unhaltbar ist und zwangsläufig in eine Volkskirche mündet, die eine zweite Hierarchie neben der staatlichen Hierarchie darstellt. Die Kirchengesetze haben dann, zusätzlich zu den staatlichen Gesetzen, eine Wirkung im Volk, oder sie verschmelzen gar miteinander, sind für den betroffenen Untertan gar nicht zu unterscheiden. Darunter lebt dann lustig Geisterglaube und Animismus weiter, weil der in den Erfahrungshorizont der Menschen hineinwirkt. Nächtliches Knacken im Gebälk ist erfahrbar und leicht dem Geist eines Verstorbenen zuzuschreiben. Die Predigt am Sonntag erträgt man halt, das wahre Glaubensleben spielt sich woanders ab.

Zu diesem Verhalten gehören Riten, die die Kinder frühzeitig vereinnahmen, damit der Fortbestand der Einnahmen gesichert ist. In einigen Kulturen gehört dann auch noch die Todesstrafe für solche hinzu, die den gemeinsamen Glauben verlassen. Alles sind Maßnahmen mit dem Ziel, die Herrschaftsstrukturen endgültig zu zementieren.

Nun wäre es verfehlt, alle Menschen, die unter solchen Strukturen leben, pauschal zu verurteilen, denn auch kindliche Iniationsriten schließen ja nicht aus, dass das Kind im Laufe seines Lebens eine persönliche Beziehung zu Gott erfährt, sei es durch eigenes Suchen oder, wie Luther, durch die Erfahrung der Bewahrung angesichts eines nahen Blitzeinschlages. Aber die Erfahrung zeigt, dass eine Vereinahmung des Menschen durch eine verfasste Kirche eher Mitläufer und nur zu einem geringen Teil wirklich Glaubende hervorbringt. Die schweren Krisen der Kirchengeschichte geben davon beredtes Zeugnis. Und die latente heutige Erosion, weil der äußere Druck nicht mehr vorhanden ist, zeigt ebenfalls, dass es unter der Oberfläche der Kirche sehr viel Schatten gibt.

Nun stellt sich die Frage, was denn, wenn es einen Gott gibt, dieser Gott will. Wieder argumentieren wir wie schon im Kapitel 6: Was bedeuten Gottesbeweise für den Glauben: Gott hätte doch alle Möglichkeiten, den rechten Glauben durchzusetzen. Er tut es nicht. Auch wenn fanatische Gläubige es zu allen Zeiten nicht wahrhaben wollten und Pogrome aller Art angestellt haben. Gott wollte dies nicht. Denn andernfalls hätte er es problemlos tun können. Dieses Argument ist keine Folgerung aus der Bibel, es ist ein Phänomen, das Juden wie Christen, Moslems wie Hindus oder Buddhisten nicht widerlegen können.

Wenn aber Gott so handelt, dann haben auch seine Jünger so zu handeln. Damit müsste eigentlich jedem klar sein, dass Religionskriege ausgeschlossen sind. Die Geschichte zeigt bis auf den heutigen Tag, dass viele, die meinen, Gott zu ehren, der Ansicht sind, dass das am besten dadurch geschieht, dass man anderen Menschen die Köpfe abschlägt, dass man Ungläubige bekämpft und sei es auch nur mit den Mitteln der Ausgrenzung und der Behinderung durch administrative oder steuerliche Maßnahmen. Insbesondere die Juden hatten in allen Teilen der Welt unter Pogromen und unfairen Steuerpraktiken zu leiden. Menschen, die sich als Gotteskrieger verstehen und Andersgläubigen nach dem Leben trachten, haben eine Vorstellung von einem Gott, der klein und armselig ist und das, was er zu tun gedenkt, nicht selber tun kann. Deren Gott ist so kraftlos, dass er froh sein kann, dass er ein paar Gotteskrieger hat, die sich noch um ihn kümmern. Welch ein armseliges Gottesbild.

Es gibt aber noch ein weiteres Argument, warum jede Form von Glaubenskrieg auszuschließen ist: Wir haben oben bereits versucht, deutlich zu machen, dass der Glaube an Gott, wenn er mehr als ein Herrschaftsinstrument der Mächtigen sein soll, voraussetzt, dass der einzelne Mensch eine persönliche Beziehung zu Gott erlebt. Dies ist unter Druck und Gewalt völlig ausgeschlossen, weil die Gefahr, dass jemand Erlebnisse mit Gott vortäuscht, viel zu groß ist. Unter Druck darf dieses Erleben mit Gott auch nur einen ganz bestimmten Charakter haben, nämlich den, den die Mächtigen vorschreiben. Auch hier gilt wieder, dass selbstverständlich auch unter Druck eine positive Erfahrung mit Gott möglich ist. Aber es ist doch sehr wahrscheinlich, dass Menschen, die Angst haben, das Falsche zu sagen, dass diese Menschen in ihrer Wahrnehmung erheblich getrübt sind und die politisch erwünschten Antworten geben.

Aus dem bisher Gesagten wird klar, dass die Vorstellung von einem allmächtigen Gott Religionsfreiheit impliziert. Ich kann nicht einerseits an einen allmächtigen Gott glauben und andererseits den Eindruck haben, dass der nur auf mich wartet, damit ich mit Waffengewalt endlich den richtigen Glauben durchsetze. Hier müssen auch die Nachfolger Mohammeds ernsthaft nachdenken. Kann es sein, dass es dem allmächtigen Gott über Jahrhunderte nicht möglich war, seiner Kirche zu sagen, dass er gar keinen Sohn habe? Kann es sein, dass er erst auf Mohammed warten musste, damit das endlich einmal ausgesprochen wurde? Und kann es sein, dass er des Feldherrntalents Mohammeds bedurfte, damit das nun mit Waffengewalt durchgesetzt wurde? Dies ist nicht die Stelle, um den Islam zu diskutieren. Aber alle Religionen müssen sich fragen lassen, ob sie in ihrem Handeln wirklich den allmächtigen Gott verkündigen oder nur eine Farce, die genau so stark ist wie sie selber. Dies gilt auch für die christliche Missionsarbeit, die in Südamerika nicht immer nur von der Liebe Gottes geprägt war. Dort wurde zeitweise auch ein Gott verkündigt, der auf die Größe eines Hernán Cortés oder Francisco Pizarro reduziert wurde.

Wenn dem aber so ist, so kann ich auch niemanden zwingen, meinen Glauben zu übernehmen, sondern muss den dornigen Weg der Überzeugung gehen, weil Glaube etwas sehr persönliches ist und nicht dadurch entsteht, dass jemand unter Druck oder um seine Ruhe zu haben sagt: „Na, du wirst schon Recht haben.” Toleranz gehört also zum Glauben zwingend hinzu, da er sonst gar nicht entstehen kann, da ja die Möglichkeit der Beweisführung nicht existiert.

Wenn wir hier von Toleranz reden, so meint dies ganz klar die politische Toleranz. Es meint nicht die intellektuelle Toleranz in dem Sinne, dass es vielleicht egal ist, an was die Menschen glauben, Hauptsache, sie glauben, damit sie ruhig sind und keine Angst vor dem Tod haben. Dies wäre eine völlige Verkennung der Beispiele, die wir in den vorangehenden Kapiteln angeführt haben. Die Tatsache, dass ich die Bahn eines Teilchens nach Newton und nach Einstein berechnen kann und dabei zu unterschiedlichen Bahnkurven komme, heisst ja nicht, dass das Teilchen nicht tatsächlich eine Bahnkurve hat. So ist es auch mit dem Glauben. Dass ich Gott nicht beweisen kann, heisst ja nicht, dass er damit beliebig ist. Er existiert unabhängig von meinem Glauben und offenbart sich. Ich kann ihn nicht gedanklich erschließen, ich muss seine Offenbarung für mich annehmen. Und damit wird es zunächst einmal schwierig.

Wo finde ich denn diese Offenbarung. Da haben sich bereits viele als Propheten, Heilsbringer, Philosophen und ähnliches aufgeschwungen und ein Bild von Gott gemalt und gesagt: „Das ist er.” Wie soll der arme Mensch sich da zurechtfinden. In der Tat, dies ist nicht leicht und der ganze Prozess offenbart, dass Glauben ein aktiver Vorgang ist und den ganzen Menschen fordert.

Dies bedeutet doch, dass ich in den Prozess des Glaubens erst einmal einsteigen muss. Ich muss erst einmal eine Tatsache annehmen. Ich muss etwas wagen. Ich muss aus dieser bei vielen Menschen sehr beliebten Position der Beliebigkeit heraus und eine Tatsache erst einmal annehmen, so wie ein Physiker eine Theorie erst einmal annimmt und durchdenkt. Er wird dabei nicht irgend eine völlig abstruse Theorie aufstellen, sondern er wird eine solche Theorie aufstellen, die seiner bisherigen Erfahrung am besten entspricht. Auf den Glauben übertragen bedeutet dies, dass ich zunächst einmal schaue, wo ich lebendigen Glauben sehe. Und damit sind wir bei einem weiteren wichtigen Aspekt.

Missionsfreiheit ist ebenfalls eine Voraussetzung, zu einem lebendigen Glauben zu gelangen. Es muss erlaubt sein, Erfahrungen mit Gott weiterzusagen. Wie soll ein Mensch zum Glauben kommen, wenn er von diesem lebendigen Gott nichts hört. Missionsfreiheit und Religionsfreiheit gehören eng zusammen. Es gibt Religionen, die ihre Gläubigen wie Gefangene behandeln und sie vor allen anderen Informationen abschotten wollen. Wieder ist die Frage zu stellen, wie klein das Gottesbild eines Menschen ist, der zu solchen Mitteln greifen muss.

Wenn ein Mensch aus der Beobachtung seiner Eltern, Freunde oder auch fremder Menschen den Eindruck gewinnt, dass sie Erfahrungen mit dem lebendigen Gott gemacht haben, dann sollte auch er Experimente mit diesem lebendigen Gott machen. So wie der Physiker sich Konsequenzen seiner Theorie überlegt und dann schaut, ob er diese Konsequenzen bei realen Experimenten wiederfindet, so kann auch jeder Einzelne zu diesem lebendigen Gott reden und Zeichen erbitten. Allerdings muss er wissen, dass es sich um einen lebendigen Gott handelt, der selber entscheidet, wann und wie er antwortet. Aber mit dieser Frage verlassen wir die allgemeine Ebene dieser Betrachtungen und müssen seelsorglich und von der Bibel her untersuchen, wie Gott auf unsere Anfragen reagiert. Ich habe das unter Fragen-zur-Bibel.de einmal zusammengestellt. Sie finden dort auch Überlegungen und biblische Beispiele zu Erfahrungen mit Gott.

Hat ein Physiker im Experiment nachweisen können, dass eine Konsequenz seiner Theorie tatsächlich beobachtet werden konnte, so wird er mit dieser Theorie weiter arbeiten, sie verfeinern, andere Physiker ermutigen, ebenfalls danach zu verfahren. Er wird auf Kongressen über seine Erfolge berichten. So ist es auch im religiösen Bereich: Der Mensch nimmt einen Glauben an, weil er ihn bei anderen Menschen in seiner Wirkung gesehen hat. Dann wird er sich mit den Konsequenzen dieses Glaubens beschäftigen. Und dann wird sich entweder Enttäuschung breit machen, wie bei dem Physiker, der merkt, dass seine Experimente ganz anders ausgehen als gedacht und der daher einsehen muss, dass seine Theorie falsch ist. Oder es entsteht diese Überzeugung, die aus der Erfahrung wächst, dass meine Gebete gehört werden, dass dieser Gott keine Fiktion oder philosophische Kategorie ist, sondern dass er Wirkung in meinem Leben zeigt. Aber man kann diese Schritte nicht umkehren: Erst muss ich in den Glaubensprozess einsteigen, dann werde ich die persönlichen Erfahrungen machen.

Damit sind zwei Dinge klar: Der Glaube kommt von außen und kann nicht aus mir selbst entstehen. Ich muss aber diesen Glauben erst einmal annehmen, in ein Für-Wahr-Halten eintreten, damit ich die Erfahrungen machen kann, die erst das Vertrauen entstehen lassen, das zu einem tiefen Glauben führt. Aber klar ist auch, dass diese Erfahrungen zu keiner Zeit den Glauben ersetzen werden.

Die Hauptgedanken sind also, dass Glaube nicht ersetzbar ist. Es gibt keine intellektuellen Beweise, die mich zu dieser oder jener Religion zwingen. Es ist das Beispiel von Menschen, die mir nahe stehen und die ich für vertrauenswürdig halte, das mich in eine bestimmte Richtung führt. Es ist aber erst die persönliche Erfahrung mit diesem Glauben, die mir Gewissheit verschafft, die aber den Glauben nicht ersetzt. Nie werde ich Gott wissen, immer nur glauben. Allerdings ist der Glaube keine Beliebigkeit sondern er treibt mich zu Erfahrungen mit dem lebendigen Gott, die mein Leben verändern. Wenn diese Erfahrungen mit dem lebendigen Gott ausbleiben, dann ist die Theorie wohl falsch, die ich anwende und ich sollte sie überprüfen und fragen, ob meine religiösen Vorstellungen noch etwas mit der religiösen Wirklichkeit eines lebendigen Gottes zu tun haben.







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