Bild und Verknüpfung zum Wegweiser

Groß ist unser Gott

Vortrag über den Gott, der in einem Licht wohnt, da niemand wohnen kann, das unseren Erfahrungshorizont weit übersteigt

(5) Indem wir Gott als höherdimensional verstehen, werden viele Dinge erklärbar, die im dreidimensionalen Weltbild nur schwer zu beschreiben sind

 


Zusammenfassung

Diese Ausarbeitung geht auf einen Vortrag zurück, den ich an verschiedenen Stellen gehalten habe. Es ist eine erweiterte Fassung, die sich an Menschen richtet, die eine Bereitschaft zu mathematischem Denken haben, ohne sich dabei in der mathematischen Formelwelt auszukennen.

In einem Fazit werden die Beobachtungen noch einmal zusammengefasst und auf ihre Bedeutung für das verständnis der Trinität Gottes untersucht. Dabei muss aber immer bedacht werden, dass alle unsere menschlichen Überlegungen Hilfsmittel sind, das Unbeschreibbare zu beschreiben. Gott ist immer noch größer als unsere Vorstellungswelt.

Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Dimension - Gott - Herr - Jesus Christus - Vater - Vortrag

Bereich Anregungen

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Inhaltsverzeichnis

Nachdenken über(?) Gott

Aussagen der Bibel über Gott und das Verhältnis zwischen Gott dem Vater und Gott dem Sohn

Die beschränkte Welt von Teichrosenblättern

Eine kleine Hinführung zu den Effekten, die wir sehen, wenn Räume unterschiedlicher Dimension aufeinandertreffen

Der Durchgang eines vierdimensionalen Objektes durch eine dreidimensionale Welt kann mathematisch berechnet werden

Fazit



Fazit

Zunächst einmal ist unmittelbar klar, dass ich durch Nachdenken allein Gott nicht erkennen kann. Die Überlegungen, die wir mit unserem beschränkten Verstand anstellen können bleiben immer nur nebulös. Nur durch eine Selbstoffenbarung Gottes können wir unsere schemenhafte Vorstellung in klare Aussagen über Gott verwandeln, so wie wir auch Menschen nur dadurch kennenlernen, dass wir mit ihnen reden, ihre Aussagen auf uns wirken lassen.

Dieses Fragen nach Gott haben wir unter die These: „Groß ist unser Gott” gestellt. Damit haben wir bereits eine Vielzahl von Aussagen der Bibel, die diesen Ansatz unterstützen. Denn viele Aussagen der Bibel preisen die Größe Gottes. Dazu wurde eine Auswertung der Konkordanz erstellt, die alle Bibelverse, in denen Wörter zum Wortstamm „Gott” und zum Wortstamm „groß” gemeinsam vorkommen, aufgeführt werden. Viele Stellen beschäftigen sich damit, dass Gott groß ist, ohne einen Bezug anzugeben. Andere vergleichen Gott mit anderen Göttern oder mit Menschen. Andere preisen Gottes große Liebe, große Barmherzigkeit, große Gnade und Treue, große Kraft seines Herzens, seinen großen Namen, seine große Macht, seine großen Taten und Wunder, und an einigen Stellen wird die Größe Gottes auch in Verbindung mit dem Wort „schrecklich“ gesehen. Diesen Aussagen der Bibel ist nichts hinzuzufügen.

Es waren andere Bibelstellen, die gelegentlich abgetan werden oder als nicht so wichtig empfunden werden. Diese Bibelstellen sind für die Schlauen unter unseren Theologen, die den Geist Gottes mit ihrem eigenen Verstand begrenzen wollen, sogar Anlass, das apostolische Wort in Frage zu stellen. Sie unterstellen, dass die Apostel an einigen Stellen zur Ehre des Herrn, vorsichtig ausgedrückt, übertrieben haben. Sie argumentieren dann gnädig mit einem orientalischen Wahrheitsbegriff in der Bibel, meinen aber in Wirklichkeit, dass nach westlichen Vorstellungen die Apostel an vielen Stellen gelogen haben. Unser Ziel war es, für einige dieser Stellen deutlich zu machen, dass die Bibel auch an diesen Stellen verlässliches Wort Gottes ist.

Die Bibelstellen, von denen wir hier sprechen, sind:

Jesus, der einzige Weg zum Vater

Johannes 14,5-11  *

Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg wissen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Hättet ihr mich erkannt, so würdet ihr auch meinen Vater kennen; und von nun an kennet ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! Spricht Jesus zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du kennst mich noch nicht? Philippus, wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen! Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. Glaubet mir, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen!

Jesus und die verschlossenen Türen der Jünger

Johannes 20,19-31 *

Als es nun an jenem ersten Wochentag Abend geworden war und die Türen verschlossen waren an dem Ort, wo sich die Jünger versammelt hatten, aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen. Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und nachdem er das gesagt, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfanget heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden vergebet, denen sind sie vergeben; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. Thomas aber, einer von den Zwölfen, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Da sagten ihm die andern Jünger: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Nägelmal sehe und lege meinen Finger in das Nägelmal und lege meine Hand in seine Seite, so glaube ich es nicht! Und nach acht Tagen waren seine Jünger wiederum dort und Thomas bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubst du; selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die in diesem Buche nicht geschrieben sind. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubet, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und daß ihr durch den Glauben Leben habet in seinem Namen

Jesus in anderer Gestalt

Markus 16,9-14 *

Als er aber früh am ersten Tage der Woche auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von welcher er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Diese ging hin und verkündigte es denen, die mit ihm gewesen waren, welche trauerten und weinten. Und als diese hörten, daß er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie es nicht. Darnach offenbarte er sich zweien von ihnen auf dem Wege in einer andern Gestalt, da sie sich aufs Land begaben. Und diese gingen hin und verkündigten es den übrigen; aber auch ihnen glaubten sie nicht. Nachher offenbarte er sich den Elfen selbst, als sie zu Tische saßen, und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, daß sie denen, die ihn auferstanden gesehen hatten, nicht geglaubt hätten.

Die Augen, die Jesus nicht erkennen

Lukas 24,13-18 *

Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage nach einem Flecken, der von Jerusalem sechzig Stadien entfernt war, namens Emmaus. Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschehnissen. Und es begab sich, während sie miteinander redeten und sich besprachen, nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen. Ihre Augen aber wurden gehalten, daß sie ihn nicht erkannten. Und er sprach zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr unterwegs miteinander wechselt, und seid so traurig? Da antwortete der eine namens Kleopas und sprach zu ihm: Bist du der einzige Fremdling in Jerusalem, der nicht erfahren hat, was daselbst in diesen Tagen geschehen ist?

Es ist sehr schade, dass diese Stellen als nicht ernstgemeint abgetan werden, obwohl sie uns einen Einblick geben, dass die Größe Gottes mehr ist als eine Projektion des Menschen in eine höhere Größenordnung. Paulus schreibt von der Überkleidung: Denn wir wissen, daß, wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel. Denn in diesem Zelt seufzen wir vor Sehnsucht darnach, mit unsrer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden, sofern wir bekleidet und nicht nackt erfunden werden. Denn wir, die wir in der Leibeshütte sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde vom Leben. (2.Korinther 5,1-4 *) Er sieht also unseren Körper für die himmlische Wirklichkeit für nicht ausreichend an. Auch damit sagt er doch, dass die Wirklichkeit bei Gott eine substanziell andere ist als jetzt in unserer Zeit und in unserem Raum.

Deshalb haben wir die Frage gestellt, ob es angemessen ist, wenn wir Gott nur in unserer dreidimensionalen Welt denken.

Da wir keine Erfahrung mit einem höherdimensionalen Raum haben, sind wir zunächst einmal von einem zweidimensionalen Raum, der Wasseroberfläche eines Teiches, ausgegangen und haben uns vorgestellt, dass die Seerosenblätter dieses Teiches zweidimensionale Wesen wären, die nur entlang der Wasseroberfläche schauen können. Dabei haben wir interessante Analogien zu unseren Versuchen, Gott zu begreifen oder auch ihn abzulehnen gefunden. Wurzel und Stängel eines Seerosenblattes sind für die Seerosenblätter nicht sichtbar, weil sie außerhalb ihres Beobachtungshorizontes, der Wasseroberfläche, sind. Das Seerosenblatt kann nun daran glauben, dass es so etwas gibt, etwa weil es in sich eine Kraftquelle spürt, oder es kann Wurzel und Stängel als Märchen abtun, weil man es eben nicht sehen kann.

Die Figur des Gärtners liefert uns weitere Beobachtungen, die sich sehr gut auf das Verhältnis Gott-Mensch übertragen lassen. Während der Gärtner von oben auf das Seerosenblatt schauen kann und unter anderem auch die Stelle sieht, wo der Stängel im Seerosenblatt ankommt, sehen die Seerosenblätter immer nur den Rand voneinander. Übertragen wir dies auf Gott, der in einer höheren Dimension lebt, so kann er von uns dreidimensionalen Wesen nicht nur die äußere Schale, unsere Haut oder Kleidung sehen, sondern er sieht jeden Punkt unseres Inneren. Er sieht die Verkalkung meines Adersystems genauso, wie die bösen Gedanken, die sich in meinem Gehirn breitmachen. In unserem Teich mit den Seerosenblättern ist es der Gärtner, der jede Beschädigung des Seerosenblattes sieht, auch dann, wenn der äußere Rand noch völlig in Takt ist. Dies ist im Fall der Seerosen völlig einleuchtend und im höherdimensionalen Fall leicht mathematisch nachzurechnen.

In einem weiteren Schritt haben wir nun versucht, Begegnungen, d.h. Durchdringungen höherdimensionaler Objekte in niederdimensionalen Welten darzustellen. Dabei sind mehrere Beobachtungen von Interesse. Eine solche Durchdringung kann völlig in einem geschlossenen Raum stattfinden. Das höherdimensionale Objekt kann zu jedem Zeitpunkt eine andere Gestalt haben, muss es aber nicht. Etwa wenn die durchdringende Kugel stillsteht oder wenn wir uns statt der Kugel eine Säule vorstellen, die die Wasseroberfläche durchdringt, dann würden wir in beiden Fällen einen Kreis mit konstantem Radius erhalten.

Mit diesen Beobachtungen können wir nun eine Vorstellung entwickeln, wie uns die Trinität Gottes, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, ein wenig näher bringt.

Gehen wir einmal davon aus, dass Gott in einem unbegrenzten Raum lebt: (H102-28) Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende! (Psalmen 102,27 *) Der Psalmist, der hier sein Herz vor Gott ausschüttet, hat vor Augen, dass Gott zeitlich unbegrenzt ist. Hebräer 1,12 * zitiert diesen Psalmen. Der Engel, der Maria die Geburt des Erlösers ankündigt, verkündet ein Reich des Messias, das in Zeit und Raum kein Ende haben wird: Und siehe, du wirst empfangen und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit, und seines Reiches wird kein Ende sein. (Lukas 1,31-33 *) Dieser Text beschreibt ein in Zeit und Raum unbegrenztes Reich. Es gibt also keinen Grund anzunehmen, dass dieses Reich weiterhin in unsere drei Dimensionen eingeschlossen ist. Ohne dass ich dies jetzt als biblische Beweisführung ansehe, schließe ich doch aus diesen und anderen Texten, dass Gott in jeder Beziehung unbegrenzt ist. Dies bedeutet aber für mich auch, dass er in einem Raum ist, der auch in seinen Dimensionen unbegrenzt ist, der also weit über unsere drei Dimensionen hinausgeht, von einer unendlichen Dimensionalität ist. Ohne dass ich Sie mit Formeln langweilen will, ein solcher Raum ist mathematisch vorstellbar und beschreibbar. Den dreidimensionalen Raum beschreiben wir mit seinen drei Koordinaten: (x,y,z), d.h. als Vektor aus drei Zahlen, der Länge, der Breit und der Höhe des Punktes aus der Sicht eines vorgegebenen Koordinatensystems. Einen unendlich-dimensionalen Raum können wir beschreiben, indem wir den Vektor in eine unendliche Folge von Zahlen verwandeln: (x1,x2,x3,...) Dabei stehen die Punkte für eine unbegrenzte Fortsetzung der Liste der Koordinaten. Die Mathematiker unter Ihnen werden vielleicht einwenden, dass ich damit ja nur von einem abzählbar unendlichen Dimensionalität ausgehe. Ich bilde mir nicht ein, mit diesen Überlegungen Gott beschreiben zu können oder ihn gar mit meinem beschränkten Verstand eingrenzen zu können. Ich versuche hier nur, einen Glanz seiner Größe zu erhaschen und es in Bildern zu tun, die uns die Mathematik zur Verfügung stellt.

Wenn wir eine solche Annahme für Gott treffen, so ist aus den vorangehenden Überlegungen klar, dass dieser Gott nicht in unsere Welt passt. Er ist zu groß für diese Welt. Wir schauen auf Gott, wie das Seerosenblatt auf den Gärtner schaut: Wir können nur dann etwas von Gott bemerken, wenn er, um im Bild zu bleiben, seinen Finger in das Wasser hält. Damit können wir einen Gedanken vor den Schöpfungsbericht stellen. Gott hat aus seiner Welt drei Dimensionen ausgewählt und für die Schöpfung zur Verfügung gestellt. Er hat sie nach Raum und Zeit begrenzt, ihr vielleicht nach Länge und Breite und Höhe 50 Milliarden Lichtjahre gegeben und ihr eine Zeit zugeteilt. An dieser Stelle ist es unmaßgeblich, ob das nun 6000 Jahre waren oder 20 Milliarden Jahre. Die Zeitbegriffe Gottes sind anders als unser Blick zur Uhr. Dies ist aber ein anderes Thema, das in einem anderen Vortrag behandelt werden muss.

Damit lag ein nach Raum und Zeit endlicher Rahmen vor, in dem die Schöpfung stattfinden konnte. Es war also geschehen, was der Schöpfungsbericht so beschreibt: Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. (1.Mose 1,1 *)Um es etwas salopp zu sagen, Gott hat auf seinen Schreibtisch ein Blatt Papier gelegt, in dem die Schöpfung stattfinden sollte und in dem für eine begrenzte Zeit ein Eigenleben möglich war. Dabei sprechen wir bewusst von einem Blatt Papier und nicht von einem Aquarium, weil unsere Welt eine geringere Dimensionalität hat als die Welt Gottes. Dort fand die Schöpfung von Himmel und Erde statt. Weil wir Größe in Metern messen, reden wir unsere Erde immer klein, ein Staubkorn im Weltall. Die Bibel sieht es nicht so, Himmel und Erde stehen sich hier diametral gegenüber. Angesichts der verzweifelten und vergeblichen Versuche, auf dem Planeten Mars oder irgend einem anderen Himmelskörper so etwas wie Leben zu finden, eine bemerkenswerte Tatsache.

Wir lesen aber in der Schöpfungsgeschichte weiter: Und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. (1.Mose 1,2 *) Gott geht also doch in diese Welt hinein und schwebte über den Wassern. Wie soll das gehen, haben wir doch aus unseren Überlegungen heraus angenommen, dass Gott gar nicht in unsere Welt passt, die nur einem Stück Papier auf Gottes Schreibtisch vergleichbar ist. Dazu lesen wir im Brief an die Hebräer: Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er zum Erben von allem eingesetzt, durch welchen er auch die Weltzeiten gemacht hat; welcher, da er die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens ist und alle Dinge trägt mit dem Wort seiner Kraft, und nachdem er die Reinigung unserer Sünden durch sich selbst vollbracht, sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt hat (Hebräer 1,1-3 *) Dieses betont auch Johannes im Prolog seines Evangeliums: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. (Johannes 1,1-3 *) Wir lesen an beiden Stellen, dass Jesus der Schöpfer war. Damit bauen wir keinen Gegensatz zu Gott dem Vater auf, denn es heisst ja sehr klar im Hebräerbrief: durch welchen er auch die Weltzeiten gemacht hat. Jesus war der vermittelnde, der das ausgeführt hat, was der Vater wollte. Dieses wird in der irdischen Lebenszeit von Jesus immer wieder hervorgehoben: Jesus handelt im Auftrag des Vaters: Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn. (Johannes 5,19 *) und Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Johannes 5,30  *). Der von Jesus geheilte Blindgeborene spricht es, als er zu seiner Heilung verhört wird, klar aus: Wäre dieser nicht von Gott, so könnte er nichts tun! (Johannes 9,33 *)

Fassen wir diese Beobachtungen zusammen, so wird alles ganz klar und einsichtig: Gott der Vater ist in diese Welt hineingegangen, um die Schöpfung durchzuführen. Da er zu groß ist, ist von ihm nur ein Teil in dieser Welt sichtbar geworden. Und dieser Teil ist Jesus Christus.

Eine solche Sicht passt völlig mit den Bibelversen zusammen, die wir im vorangehenden Abschnitt zitiert haben. Und sie macht deutlich, dass ein solcher Weg, wie ihn Gott mit Jesus Christus beschritten hat, notwendig war. Es passt insbesondere auch zu dem Wort, das Paulus seinem Schüler Timotheus ans Herz gelegt hat: ... bis zur Erscheinung unsres Herrn Jesus Christus, welche zu seiner Zeit zeigen wird der selige und allein Gewaltige, der König der Könige und der Herr der Herrschenden, der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; Ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen. (1.Timotheus 6,15-16 *) Damit lösen sich auch die Widersprüche auf, die sich dazu ergeben, dass Gott im Garten Eden umherspaziert und mit Adam spricht. Es war Jesus, der dort Adam ansprach: Und sie hörten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten wandelte beim Wehen des Abendwindes; und der Mensch und sein Weib versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des HERRN hinter die Bäume des Gartens. Da rief Gott der HERR dem Menschen und sprach: Wo bist du? (1.Mose 3,8-9 *)

Wir haben damit etwa die folgende Vorstellung entwickelt: Gott, der Vater, wohnt in einer Welt, die bereits in ihrer Dimensionalität zu groß ist, als dass sie in unsere dreidimensionale Welt hineinpasst. Er ist zu groß für unseren Kosmos. Wenn er sich uns nähert, in unsere Welt hineingeht, dann ist immer nur ein Teil von ihm zu sehen, und dieser Teil ist Jesus Christus, sowohl bei der Schöpfung als auch später. Jesus Christus ist also ein dreidimensionaler Ausschnitt Gottes, des Vaters.

Dabei müssen wir mit diesem Bild insoweit vorsichtig umgehen, weil Jesus Christus die Möglichkeit hatte, sich von dem Vater zu lösen:

Das erste Beispiel ist die Versuchungsgeschichte. Wir können sie in den Evangelien lesen: Matthäus 4,1-11 * und Markus 1,12-13 * und Lukas 4,1-13 * Sie zeigt, dass zumindest der Satan der Ansicht war, er könne Jesus von diesem Weg des Gehorsams gegenüber Gott, dem Vater, abbringen. Und der Satan kannte sich ja im Himmel aus, wie das Buch Hiob deutlich macht: Es begab sich aber eines Tages, da die Söhne Gottes vor den HERRN zu treten pflegten, daß auch der Satan unter ihnen kam. (Hiob 1,6 *)

Ein weiteres Beispiel ist die Gottverlassenheit, die Jesus bei der Kreuzigung empfindet: Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani! das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Matthäus 27,46  *) und Markus 15,34 *

Beide Beispiele zeigen, dass wir uns das Verhältnis Jesu zum Vater nicht so mechanisch vorstellen dürfen, dass Jesus ohne eigenen Willen nur fremdgesteuert durch den Vater durch diese Welt gegangen ist. Er war nur deshalb vom Vater fremdgesteuert, weil er den Willen des Vaters gesucht hat. (Johannes 5,30  *, Lukas 22,42 *) An dieser Stelle zeigen sich die Grenzen des Bildes und auch unseres eigenen Nachdenkens über Gott. Denn was geschehen wäre, wenn Jesus dem Satan nachgegeben hätte oder das Kreuz verweigert hätte, darüber zu spekulieren steht uns nicht zu. Wir können nur in Dankbarkei annnehmen, dass die Dinge so sind wie sie sind.

Kommen wir noch einmal auf den Ausruf Jesu am Kreuz zurück: Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani! das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Matthäus 27,46  *) Ob dies ein subjektives Empfinden des wahren Menschen Jesus war, der die gewaltigen Schmerzen eines Kreuzestodes aushalten musste, oder ob es eine wirkliche Gottverlassenheit Jesu, der in diesem Moment die Sünden der Welt trug, das können wir getrost das Geheimnis Gottes sein lassen. Ich kann mir diesen Moment nur so vorstellen, dass der Vater sich nur mit Mühe zurückhalten konnte, nicht die Legionen von Engel loszuschicken, von denen Jesus bei seiner Verhaftung spricht (Matthäus 26,53 *). Und er tat es nicht, weil er ein hartherziger Vater war oder vielleicht bei sich dachte, in drei Tagen ist alles vorbei, sondern er tat es, weil er uns liebt, den Kaiphas, den Pilatus und mich und die Menschen unserer Generation und unsere Kinder: Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. (Johannes 3,16-17 *) Wer die Liebe Gottes aus den Augen verliert, der muss den Eindruck haben, Gott sei ein grausamer Vater. Dies liegt aber nur daran, weil unsere menschliche Erfahrung mit Liebe so beschränkt ist. Eine Liebe, die so groß ist, dass sie den „eingeborenen Sohn” dahingibt, ist für uns nicht vorstellbar, weil wir nur beschränkt denken und empfinden können. Einen kleinen Glanz gibt uns die Geschichte, in der Abraham seinen Sohn Isaak bereit ist zu opfern (1.Mose 22 *). Der Brief an die Hebräer kommentiert dieses Ereignis: Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er versucht wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte, zu welchem gesagt worden war: «In Isaak soll dir ein Same berufen werden.» Er zählte eben darauf, daß Gott imstande sei, auch von den Toten zu erwecken, weshalb er ihn auch, wie durch ein Gleichnis, wieder erhielt. (Hebräer 11,17-19 *)

Wir halten also fest, dass Gott in unserer dreidimensionalen Welt nur teilweise sichtbar werden kann und diese Sichtbarkeit geschieht in Jesus Christus, beginnend mit der Schöpfung und bis auf den heutigen Tag. Deshalb trifft es genau die Situation, wenn Jesus zu Philippus sagt: Philippus, wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen! (Johannes 14,5-11  *) Denn mehr als Jesus können wir in unserer dreidimensionalen Welt von Gott nicht sehen. Als Jesus auf der Erde war, vor seiner Kreuzigung, war Jesus der Versuchung durch den Satan ausgesetzt. Wieder ist es der Hebräerbrief, der dies so formuliert: Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. (Hebräer 4,15 *)

Nach seiner Auferstehung war Jesus wieder beim Vater: Der Herr nun, nachdem er mit ihnen geredet hatte, ward aufgenommen in den Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. (Markus 16,19 *) Seine Erscheinungen waren also solche Durchdringungen unseres dreidimensionalen Raumes aus einer höherdimensionalen Welt. Deshalb ist es nicht besonders verwunderlich, dass Jesus sagt: „Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Das ist im Zusammenhang mit dem zweiten Wort zu sehen, in dem Jesus sagt: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“ Alles was von Gott, dem Vater, in dieser Welt zu sehen ist, ist Jesus Christus. Der Versuch, an Jesus vorbei zu Gott zu kommen, ist ein Widerspruch in sich, es hieße, an Gott vorbei zu Gott zu kommen. Um es wieder im Bild der Seerosenblätter zu sagen: Der Gärtner nähert sich den Blättern mit seiner Hand, die er ins Wasser hält, und das Seerosenblatt sagt: „Ich brauche eine Sonderbehandlung. Diese Hand will ich nicht. Ich werde den Gärtner an anderer Stelle suchen.” Wie schade, denn der Gärtner ist da, wo das Seerosenblatt nie hinkommen wird, es sei denn, es begibt sich in die ausgestreckte Hand. Dies ist besonders bitter für unsere Freunde, die meinen, Mohammed sei ein Prophet, der einen anderen Weg gefunden habe. Es gibt keinen anderen Weg zu Gott als den Weg zu Gott, und dies ist Jesus Christus.

Die Vorstellung von dem in einen höherdimensionalen Raum gewechselten Jesus Christus macht es dann auch klar, dass dieser Jesus in einen geschlossenen Raum hineingehen kann, ohne durch Wände zu gehen und ihn auch wieder auf diese Weise verlassen kann. Die Gestalt kann wechseln, einfach, weil es verschiedene Abbilder des viel größeren und vielfältigen Vaters sind, dessen Sein und damit dessen Herrlichkeit unsere Vorstellungskraft weit überschreitet.



Soweit die Ausarbeitung dieses Vortrages.

Sie überschreitet die Möglichkeiten eines realen Vortrages bei weitem. Dieser Vortrag kann je nach Zuhörerschaft eher mit Schwerpunkt auf den Seerosenblättern und einer Kurzfassung des Fazits gehalten werden. Oder der zweidimensionale Raum wird nur abstrakt angesprochen und der vierdimensionale Raum und das Fazit werden ausführlich behandelt. Dies liegt daran, wieweit man den abstrakten Begriff der DIMENSION und seiner Bedeutung und Konsequenzen als bekannt voraussetzen kann.

Auf jeden Fall wird in beiden Varianten deutlich, dass die im ersten Teil auf Basis der Bibelstellen gestellten Fragen beantwortet werden können. Damit sind die Ziele erreicht, die am Anfang in Bild 12 gesteckt worden sind.







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Nr.BibelstelleBibeltext
11.Mose 1,1
1
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.Und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es...
21.Mose 1,2
1
Und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.Und Gott sah, daß das Licht gut war;...
31.Mose 3,8-9
1
Und sie hörten die Stimme Gottes, des HERRN, der im Garten wandelte beim Wehen des Abendwindes; und der Mensch und sein Weib versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des HERRN hinter die Bäume des Gartens.Da...
41.Mose 22
1
Nach diesen Geschichten versuchte Gott den Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Siehe, hier bin ich.Und er sprach: Nimm doch deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, Isaak, und...
5Hiob 1,6
1
Es begab sich aber eines Tages, da die Söhne Gottes vor den HERRN zu treten pflegten, daß auch der Satan unter ihnen kam.Da sprach der HERR zum Satan: Wo kommst du her? Satan antwortete dem HERRN und sprach:...
6Psalmen 102,27
1
(H102-28) Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende!(H102-29) Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir bestehen.
7Matthäus 4,1-11
1
Darauf ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er vom Teufel versucht würde.Und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn hernach.Und der Versucher trat zu ihm und...
8Matthäus 26,53
1
Oder meinst du, ich könnte nicht meinen Vater bitten, und er würde mir noch jetzt mehr als zwölf Legionen Engel schicken?Wie würden dann aber die Schriften erfüllt, daß es so kommen muß?In jener Stunde...
9Matthäus 27,46
1   2
Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani! das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?Etliche der Anwesenden, als sie es hörten, sprachen nun:...
10Markus 1,12-13
1
Und alsbald treibt ihn der Geist in die Wüste hinaus.Und er war in der Wüste vierzig Tage und wurde vom Satan versucht; und er war bei den Tieren, und die Engel dienten ihm.Nachdem aber Johannes überantwortet...
11Markus 15,34
1
Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?Und etliche der Umstehenden, die es hörten,...
12Markus 16,9-14
1
Als er aber früh am ersten Tage der Woche auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von welcher er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.Diese ging hin und verkündigte es denen, die mit ihm...
13Markus 16,19
1
Der Herr nun, nachdem er mit ihnen geredet hatte, ward aufgenommen in den Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.Sie aber gingen aus und predigten allenthalben; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte...
14Lukas 1,31-33
1
Und siehe, du wirst empfangen und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben.Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters...
15Lukas 4,1-13
1
Jesus aber, voll heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde vom Geist in die Wüste geführt und vierzig Tage vom Teufel versucht.Und er aß nichts in jenen Tagen; und als sie zu Ende waren, hungerte...
16Lukas 22,42
1
und sprach: Vater, wenn du willst, so nimm diesen Kelch von mir! Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.Und er geriet in Todesangst und betete...
17Lukas 24,13-18
1
Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage nach einem Flecken, der von Jerusalem sechzig Stadien entfernt war, namens Emmaus.Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschehnissen.Und es begab...
18Johannes 1,1-3
1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.Dieses war im Anfang bei Gott.Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden...
19Johannes 3,16-17
1
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt,...
20Johannes 5,19
1
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise...
21Johannes 5,30
1   2
Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.Wenn ich von mir selbst...
22Johannes 9,33
1
Wäre dieser nicht von Gott, so könnte er nichts tun!Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren und willst uns lehren? Und sie stießen ihn hinaus.Jesus hörte, daß sie ihn ausgestoßen...
23Johannes 14,5-11
1   2
Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg wissen?Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch...
24Johannes 20,19-31
1
Als es nun an jenem ersten Wochentag Abend geworden war und die Türen verschlossen waren an dem Ort, wo sich die Jünger versammelt hatten, aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie...
252.Korinther 5,1-4
1
Denn wir wissen, daß, wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel.Denn in diesem Zelt seufzen wir vor Sehnsucht...
261.Timotheus 6,15-16
1
welche zu seiner Zeit zeigen wird der selige und allein Gewaltige, der König der Könige und der Herr der Herrschenden,der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, welchen kein...
27Hebräer 1,1-3
1
Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn,welchen er zum Erben von allem eingesetzt,...
28Hebräer 1,12
1
und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen verwandelt werden. Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.»Zu welchem von den Engeln aber hat er jemals gesagt:...
29Hebräer 4,15
1
Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.So lasset uns nun mit Freimütigkeit...
30Hebräer 11,17-19
1
Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er versucht wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte,zu welchem gesagt worden war: «In Isaak soll dir ein Same berufen...




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