Bild und Verknüpfung zum Wegweiser

Groß ist unser Gott

Vortrag über den Gott, der in einem Licht wohnt, da niemand wohnen kann, das unseren Erfahrungshorizont weit übersteigt

(3) Wenn unterschiedliche Dimensionen einander durchdringen, entstehen erstaunliche Effekte

 


Zusammenfassung

Diese Ausarbeitung geht auf einen Vortrag zurück, den ich an verschiedenen Stellen gehalten habe. Es ist eine erweiterte Fassung, die sich an Menschen richtet, die eine Bereitschaft zu mathematischem Denken haben, ohne sich dabei in der mathematischen Formelwelt auszukennen.

In diesem Abschnitt wird in einigen Animationen gezeigt, wie wir uns die Begegnung zwischen Welten unterschiedlicher Dimensionen vorzustellen habe. Die hinter diesen Animationen stehenden Berechnungen der linearen Algebra erspare ich Ihnen dabei.

Schlagwörter: Beschränktheit des Menschen - Dimension - Gott - Herr - Jesus Christus - Vater - Vortrag

Bereich Anregungen

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Inhaltsverzeichnis

Nachdenken über(?) Gott

Aussagen der Bibel über Gott und das Verhältnis zwischen Gott dem Vater und Gott dem Sohn

Die beschränkte Welt von Teichrosenblättern

Eine kleine Hinführung zu den Effekten, die wir sehen, wenn Räume unterschiedlicher Dimension aufeinandertreffen

Der Durchgang eines vierdimensionalen Objektes durch eine dreidimensionale Welt kann mathematisch berechnet werden

Fazit



Eine kleine Hinführung zu den Effekten, die wir sehen, wenn Räume unterschiedlicher Dimension aufeinandertreffen

Nachdem wir im vorangehenden Kapitel uns schon mit zweidimensional gedachten Seerosenblättern beschäftigt haben und viele Beschränkungen in der Welt der zweidimensionalen Seerosenblätter erkannt haben, Phänomene, die die Seerosenblätter nicht verstehen können, die aber in einer dreidimensionalen Welt und mit einem dreidimensionalen Erfahrungshorizont sofort klar sind, versuchen wir uns im folgenden Begegnungen zwischen einem zweidimensionalen und einem dreidimensionalen Objekt vorzustellen. Wir können dies tun, weil uns die Mathematik dazu in die Lage versetzt:

Auf einem Lineal sind kleine Striche angebracht, der Maßstab. Damit können wir auf der Kante des Lineals jeden Punkt genau beschreiben. Der Punkt bei 0 cm, der Punkt bei 3,14 cm usw. Wir können das Lineal an eine beliebige Kante anlegen und die Punkte dieser Kante vermessen und damit genau beschreiben. Wir müssen nur notieren, wo wir das Lineal angelegt haben, also den willkürlich angenommenen Nullpunkt, und dann die Entfernung von diesem Punkt messen, also z.B. 3,14 cm. Dabei geben wir den Punkten auf der anderen Seite des Nullpunktes ein negatives Vorzeichen, etwa -3,14 cm, und wir haben damit jeden beliebigen eindimensionalen Raum beschrieben. Wir schreiben (x), wobei x irgend eine positive oder negative Zahl ist. Damit die mathematisch Gebildeten unter Ihnen keinen Schreck bekommen, x stammt aus einem Körper, etwa der rationalen oder der reellen Zahlen. In der Dimensionstheorie lässt man dann auch noch die topologischen Abbildungen (Verwindungen) solcher Gebilde zu, aber das muss uns hier nicht interessieren.

Wenn ich die Punkte in meinem Garten beschreiben will, dann brauche ich dazu schon zwei Zahlen (x,y). Ansonsten gilt alles wie oben gesagt. Es gibt einen Nullpunkt, etwa die linke vordere Ecke meines Gartens und (x,y) ist dann der Punkt, der x Meter nach rechts y Meter weit in meinem Garten ist. (-1, y) liegt dann schon im Garten meines Nachbarn und (x,-5) befindet sich auf der Straße vor meinem Haus.

In meinem Zimmer muss ich dann noch sagen, ob sich der Punkt auf dem Fußboden befindet (Höhe z=0) oder wie weit darunter oder darüber. Auf jeden Fall kann ich den dreidimensionalen Raum durch die Zahlen (x,y,z) beschreiben, wenn ich einen Nullpunkt definiert habe und die Richtungen im Raum festgelegt habe.

Man sieht leicht, dass das so fortgesetzt werden kann. (x,y,z,t) wäre dann ein vierdimensionaler Raum und die Koordinate t, die ich natürlich auch irgendwie anders benannt haben könnte, erinnert dabei schon an die Zeit. (u,v,w,x,y,z) wäre etwa ein sechsdimensionaler Raum. Und schreibt man (z1,z2,z3, ...) also einen Raum mit unendlich vielen Koordinaten, so hat man einen unendlich-dimensionalen Raum. Auch das bietet uns die Mathematik.

Ein Objekt in einem solchen Raum beschreibt man durch eine Gleichung oder ganz allgemein als Punktmenge. Hat man es durch eine Gleichung beschrieben, so meint man natürlich alle Punkte, die diese Gleichung erfüllen. So ist etwa ein Kreis in der Ebene mit Radius R um den Ursprung durch die Menge aller Punkte beschrieben, die die Gleichung x*x+y*y=R*R erfüllen. Mit diesen Gleichungen kann man nun wieder ausrechnen, ob und wie sich zwei Objekte schneiden, damit meint der Mathematiker, welche gemeinsamen Punkte sie haben. Indem ich etwa eine Kugel und eine Ebene schneide, kann ich berechnen, was meine Seerosenblätter von einem Ball, der ins Wasser fällt sehen.

Im folgenden werde ich die Ergebnisse solcher Rechnungen darstellen, ohne Sie mit den Formeln noch mehr zu langweilen. Aber seien Sie gewiss, ich habe es mühsam berechnet und graphisch umgesetzt.



Zunächst einmal ein Bild. Alles ist statisch, nichts bewegt sich. Die Kugel befindet sich oberhalb der Fläche, die blau umrandet ist, um etwa an unsere Wasseroberfläche der Seerosenblätter zu erinnern. Die Kugel schaut also auf die Wasseroberfläche. Sie sieht die drei Objekte auf der Wasseroberfläche. Und sie sieht auch die kleinen Kreise innerhalb der drei Objekte. Sie kann auf einen Blick erkennen, welche Kreise rot und welche Kreise blau sind. Wenn wir sagen, Gott schaut das Herz eines Menschen an, so sehen wir das häufig überhöht, so wie Menschen einen anderen Menschen anschauen und auf Grund seines freundlichen Verhaltens oder seiner Hilfsbereitschaft zu dem Schluss kommen, im Grunde seines Herzens ist er doch ein guter Mensch, auch wenn er manchmal etwas unpassende Scherze macht. Gottes Sicht auf den Menschen geht weit darüber hinaus. Er sieht wirklich das Herz. Er sieht meine Gedanken. Dazu muss er nicht in mich hineinkrauchen. Er sieht es, weil er auf mich schaut und mein Innerstes für ihn offen zu Tage liegt. Wenn unsere Väter davon gesprochen haben, dass wir vor Gott sind wie ein aufgeschlagenes Buch, dann haben sie intuitiv erkannt, was wir mit dem Verständnis eines Gottes, der aus einem höherdimensionalen Raum auf uns schaut, für völlig einsichtig anerkennen müssen. Gott sieht aus seiner erhöhten Position in uns hinein. Erhöht heißt damit nicht „aus dem Himmel” oder auch nur „aus dem Weltall”, erhöht heißt: Aus einer höheren Dimension.

Ein weiteres Phänomen kann man aus diesem Bild noch ablesen. So wie sich die Kugel oberhalb der Wasseroberfläche beliebig bewegen kann, wie sie sich der Wasseroberfläche beliebig annähern kann, so kann auch Gott jedem dieser Kreise beliebig nahe kommen, ohne dass er einen der drei Kreise berührt. Dies ist vielleicht die bedeutendste Erkenntnis aus allen diesen Überlegungen: Gott kann mir und jedem von uns gleichzeitig beliebig nahe kommen und alles, wirklich alles von uns sehen, jede kleine Synapse meines Gehirns, jede Ader, jeden Muskel, jedes Gelenk. Dies muss für Heiden ein extrem bedrückender Gedanke sein, den sie nur aushalten, indem sie Gott leugnen. Für mich ist es ein sehr schöner Gedanke, der mir immer wichtiger wurde, je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftigt habe.

 


Wenn Gott aus einer höheren Dimension auf uns herabschaut, dann heißt das zunächst einmal, dass unser Raum eingebettet ist in einen höherdimensionalen Raum. Und es heißt, dass Gott von einer höheren Dimension ist.

Dies hat dramatische Konsequenzen, denn es bedeutet, dass Gott gar nicht in unsere Welt hineinpasst. Er ist schlicht zu groß für unsere Welt.

Am Beispiel des Gärtners können wir uns das klarmachen. Der Gärtner kann selbstverständlich in seinen Teich hineinsteigen. Aber wenn wir es aus dem Blickwinkel der Seerosenblätter betrachten, ist unser Gärtner dann immer noch zum großen Teil, hoffentlich insbesondere mit dem Kopf, außerhalb des Wassers und etwa mit den Beinen unterhalb der Wasseroberfläche. Nur ein kleiner Ausschnitt, etwa seine Gürtellinie, ist für unsere zweidimensional gedachten Seerosenblätter sichtbar. Sie sehen den Gärtner wie eine große Ellipse. Und wenn er herausgeht, dann sehen sie plötzlich zwei kleine Kreise, die Beine oder Stiefel. Und dann ist der Gärtner weg und das Wasser beruhigt sich langsam wieder.

Dieses Phänomen wollen wir im Folgenden an einer Kugel und einer idealen Ebene als Wasseroberfläche verdeutlichen.

 


Die Kugel trifft die Wasseroberfläche zunächst in einem Punkt, dieser wird dann aber sofort zu einem Kreis, der erst schnell, dann langsamer wächst, bis er den Durchmesser der Kugel erreicht. Dann wird er langsam wieder kleiner, die Geschwindigkeit, mit der er kleiner wird, nimmt zu, bis er zu einem Punkt wird. Danach verschwindet er vollständig. Die Kugel ist durch die Wasseroberfläche hindurch und befindet sich nun ganz im Wasser. Für die zweidimensionale Welt der Wasseroberfläche ist die Kugel völlig verschwunden. Der Mittelpunkt des Kreises ist während der ganzen Zeit, in der die Kugel die zweidimensionale Wasseroberfläche durchdringt, an einem festen Ort.

Damit halten wir fest:

 


Wir schauen uns den gleichen Vorgang noch einmal an, unterstellen aber, dass sich die Kugel relativ zur Wasseroberfläche bewegt, also schräg ins Wasser gleitet.

Man sieht an diesem Beispiel, dass sich die Bewegung der Kugel relativ zur Wasseroberfläche in der Bewegung des Kreises auf der Wasseroberfläche widerspiegelt. Beide bewegen sich, wie auch zu erwarten, synkron. Der Unterschied besteht nur darin, dass der Kreis keine Aufwärts- oder Abwärtsbewegung kennt, sondern immer in der Wasseroberfläche bleibt.

Im Folgenden werden wir diese Beobachtungen zusammenstellen und sie auf die anfangs zitierten Bibelstellen anwenden. Dabei maße ich mir nicht an, „über” Gott reden zu können. Dies habe ich schon am Anfang dieser Überlegungen als eine dem Menschen völlig unangemessene Überheblichkeit dargestellt. Ziel dieser Überlegungen ist nur zu zeigen, dass die naive Zurückweisung der Bibeltexte oder ihre nur geistlich überhöhte Interpretation unter dem Aspekt: „Der Apostel hat hier zwar nicht die Wahrheit gesagt, wollte uns aber Folgendes deutlich machen ...” grundlos ist. Es erweist sich gerade heute, wo unser physikalisches Verständnis immer besser wird und unser mathematisches Instrumentarium gewaltig gewachsen ist und unsere Vorstellungskraft enorm erweitert hat, dass die Bibel ein sehr verlässliches Buch ist. Die Theorien von Leuten, die aus dem Kaffeesatz des heutigen Weltalls meinen, Evolution und Urknall herauslesen zu können, muss uns da nicht irritieren. Auch wenn ihre Protagonisten daherkommen, als wären sie dabei gewesen, diese Dinge sind Theorien, basieren auf Extrapolationen von Einzelbeobachtungen, dies ist aber hier nicht das Thema. Hier geht es darum darzustellen, wie verlässlich das Wort Gottes ist, wenn es die größte Geschichte erzählt, die der Menschheit jemals widerfahren ist: Die Auferstehung Jesu.

 


Alle diese Punkte wurden im Text zu den vorangehenden Videos bereits erwähnt und begründet.

 


Wir haben oben bereits gesehen, dass der biblische Text eine solche Annahme, dass Gott in einer höherdimensionalen Welt lebt, nahelegt.

 


Gott sieht jeden Einzelnen und er kann sich uns allen gleichzeitig beliebig nähern. Er kann sich aber auch von uns entfernen, wenn wir ihn zu sehr betrüben. Auch diese Beispiele kennt die Bibel: Der HERR ist fern von den Gottlosen, aber das Gebet der Gerechten erhört er. (Sprüche 15,29 * ) Sie kennt aber auch das Gebet: O Gott, sei nicht fern von mir, mein Gott, eile mir zu Hilfe! (Psalmen 71,12 * ) Wir können die Nähe oder Ferne Gottes mit unseren physikalischen Messinstrumenten nicht messen. Aber jeder Einzelne findet für sich eine Antwort, wenn er auf das Reden Gottes in seinem Leben hört und zwar nicht einmal testweise 10 Minuten, sondern täglich, immer wieder und gerade dann, aber nicht nur dann, wenn wir in Not sind.

 


 


 


 


 


 


 


Im Lichte dieser Erkenntnis ist die Liebe Gottes zu uns noch unbegreiflicher. Wenn Gott tatsächliche unsere geheimsten und abstrusendsten Gedanken kennt, wenn Gott uns auch in unseren schrecklichsten Momenten gehört und gesehen hat und uns trotzdem noch liebt, dann wird das Geheimnis der Liebe Gottes noch größer, als es auch ohne dieses Wissen schon ist. Es wird aber auch klar, warum Gott auf jede eigene Leistung des Menschen verzichtet. In Jesus hat er die Forderung an den Menschen auf den Glauben reduziert. Es ist wohl geradezu umgekehrt. Weil Gott uns so gut kennt, weiß er, dass wir zu keiner vor ihm zählbaren eigenen Leistung fähig sind, das wir nichts durchhalten können, auch noch so gut gemeinte Gebote. Im Apostelkonzil sagt Petrus im Blick auf das Gesetz: Und Gott, der Herzenskündiger, legte für sie Zeugnis ab, indem er ihnen den heiligen Geist verlieh, gleich wie uns; und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, nachdem er durch den Glauben ihre Herzen gereinigt hatte. Was versuchet ihr nun Gott, indem ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger leget, welches weder unsre Väter noch wir zu tragen vermochten? Denn durch die Gnade des Herrn Jesus Christus glauben wir gerettet zu werden, auf gleiche Weise wie jene. (Apostelgeschichte 15,8-11 * ) „... weder unsre Väter noch wir” sagt der fromme Jude Petrus, konnten das Gesetz erfüllen. Wenn er den Glauben an Jesus Christus in den Mittelpunkt rückt, dann sagt er nur, was bereits Jesus zu Nikodemus gesagt hat: Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. (Johannes 3,16-17 * ) Angesichts der Tatsache, dass Gott alles über uns weiß, leuchten diese Verse in einem noch helleren Licht.

 


 


 


David hat die Treue Gottes im Rahmen der Auseinandersetzungen mit Saul ein ums andere Mal erlebt. Aber er wusste auch um den Zorn Gottes ( 2.Samuel 12 *  ), als er etwa veranlasste, dass der Mann der Bathseba umkam, damit er Bathseba heiraten konnte.

 


Beide Texte drücken die enge Verbundenheit des Schöpfers mit den Geschöpfen aus. Die vorangehenden Überlegungen zeigen, dass diese Verbundenheit nicht nur eine geistlich erfahrbare sondern eine ganz reale Verbundenheit ist, weil das vor Gott offen zu Tage liegt, was wir als unser Inneres bezeichnen und vor anderen Menschen verborgen halten. Daher sehen wir es nicht falsch, wenn wir uns vor Gott als klein und unbedeutend und völlig durchschaubar vorkommen. Aber umso größer dieses Gefühl unserer Kleinheit vor Gott wird, umso stärker sollte auch unser Empfinden für die Größe Gottes werden. Und umso mehr müssen wir über die Tatsache staunen, dass dieser Gott uns so sehr liebt, dass er uns als lebendige Tempel sieht:

Wie reimt sich der Tempel Gottes mit Götzenbildern zusammen? Ihr aber seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht: «Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.» Darum «gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret kein Unreines an, so will ich euch aufnehmen», (2.Korinther 6,16-17 * )

und

Ich will auch einen Bund des Friedens mit ihnen schließen, ein ewiger Bund soll mit ihnen bestehen, und ich will sie seßhaft machen und mehren; ich will mein Heiligtum auf ewig in ihre Mitte stellen. Meine Wohnung wird bei ihnen sein, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Und die Heiden werden erfahren, daß ich der HERR bin, welcher Israel heiligt, wenn mein Heiligtum in Ewigkeit unter ihnen sein wird. (Hesekiel 37,26-28 * )

und schließlich am Ende der Zeiten

Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. (Offenbarung 21,3-4 * )

Die gewaltige Größe Gottes und sein Wunsch, uns nahe zu sein, stehen, menschlich betrachtet, in einem völligen Missverhältnis. Die Großen der Menschheitsgeschichte haben sich völlig anders verhalten. Wir dürfen diesen Gott anbeten, indem wir sagen: „Unser Vater”.

 


Im nächsten Abschnitt werden wir den Durchgang einer vierdimensionalen Kugel und eines vierdimensionalen Würfels durch unseren dreidimensionalen Raum betrachten.




Bereich Anregungen

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Nr.BibelstelleBibeltext
12.Samuel 12
1
Und der HERR sandte den Propheten Natan zu David. Als dieser zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es waren zwei Männer in einer Stadt, der eine reich, der andere arm. Der Reiche hatte sehr viele Schafe und Rinder;...
2Psalmen 71,12
1
O Gott, sei nicht fern von mir, mein Gott, eile mir zu Hilfe!
3Sprüche 15,29
1
Der HERR ist fern von den Gottlosen, aber das Gebet der Gerechten erhört er.
4Hesekiel 37,26-28
1
Ich will auch einen Bund des Friedens mit ihnen schließen, ein ewiger Bund soll mit ihnen bestehen, und ich will sie seßhaft machen und mehren; ich will mein Heiligtum auf ewig in ihre Mitte stellen. Meine...
5Johannes 3,16-17
1
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt,...
6Apostelgeschichte 15,8-11
1
Und Gott, der Herzenskündiger, legte für sie Zeugnis ab, indem er ihnen den heiligen Geist verlieh, gleich wie uns; und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, nachdem er durch den Glauben...
72.Korinther 6,16-17
1
Wie reimt sich der Tempel Gottes mit Götzenbildern zusammen? Ihr aber seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht: «Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein,...
8Offenbarung 21,3-4
1
Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr...




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