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Predige das Wort

Überlegungen zum Glauben an Jesus Christus

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Zusammenfassung

Predige-das-Wort.de will zum Glauben an Jesus Christus ermutigen und Material für Hauskreis, Bibelarbeit und Predigt zur Verfügung stellen. Sie sind eingeladen, Kritik oder Wünsche oder Fragen zu stellen. Im Rahmen meiner Möglichkeiten bin ich gerne bereit, darauf einzugehen.
Ihr Robert Zobel
robert.zobel@predige-das-wort.de
Die Webseite ist neu bearbeitet. Einzelheiten dazu finden Sie auf der Startseite.

Schlagwörter: Anregung - Ausarbeitung - Bibel - Bibelarbeit - Christus - Ermutigung - Gemeinde - Gott - Hauskreis - Herr - Jesus - Kirche - Predigt








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Der Bibeltext
Die Wortfeld-Konkordanz


Neu

in Predige-das-Wort.de:

Eine neue Predigt

Predigt über Markus 2,13-15

und ihr sollt erfahren, daß ich euch diesen Befehl gesandt habe, auf daß mein Bund mit Levi bestehe, spricht der HERR der Heerscharen. Mein Bund mit ihm war Leben und Friede, und ich verlieh ihm beides, damit er mich fürchtete, und er fürchtete mich auch und hatte Ehrfurcht vor meinem Namen. Das Gesetz der Wahrheit war in seinem Munde, und nichts Verkehrtes wurde auf seinen Lippen erfunden; er wandelte mit mir friedsam und rechtschaffen, und viele brachte er zur Umkehr von der Missetat. Denn des Priesters Lippen sollen die Erkenntnis bewahren, und aus seinem Munde soll man das Gesetz erfragen; denn er ist ein Bote des HERRN der Heerscharen.

Der Bund Gottes: Leben, Frieden und Ehrfurcht vor Gott.

Leben im Wissen um den großen und allmächtigen Gott

Maleachi, der letzte der Propheten vor Johannes dem Täufer und Jesus, muss zu einer Gemeinde sprechen, die ihren Gottesdienst als Mühsal empfindet. Und er stellt dieser Gemeinde die Verheißung Gottes vor. Er zeigt ihnen die Vision von einem Leben, das ausstrahlt, das vom Leben mit den Wohltaten Gottes, vom Frieden gekennzeichnet ist. Wie ist das möglich?

Lateinische Bibelausgabe NOVA VULGATA

in Der Bibeltext-Online

Die Vulgata, die lateinische Übersetzung der Bibel, ist in der Ausgabe von 1979, der NOVA VULGATA, hinzugekommen. Die Vulgata stellt eine lateinische Übersetzung der Bibel aus dem Griechischen dar, die von Hieronymus ca 382 bis ca 395 erstellt wurde. Die Version NOVA entstand im Auftrag des zweiten vatikanischen Konzils (11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965, initiiert und geleitet von Papst Johannes XXIII, beendet von Paul VI).


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Der Bibeltext-Online

Hier können Sie die Bibel im Zusammenhang lesen.
Man sollte zunächst einmal den originalen Bibeltext lesen. Er stellt den Königsweg zum Glauben dar und sollte immer zu Rate gezogen werden, bevor man Kommentare und Auslegungen oder auch andere fromme Bücher liest.
Sie haben die Möglichkeit, den Text nach Versen und Kapiteln, nur nach Kapiteln oder völlig ohne diese willkürlichen Unterbrechungen darzustellen. Sie werden sehen, dass jede der Darstellungen eine unterschiedliche Wirkung erzielt. Manchmal ist es sinnvoll, einen Paulusbrief einfach einmal wie einen Brief zu lesen. Eine versweise Auslegung hat auch ihre Berechtigung, sollte aber erst vorgenommen werden, wenn man den Text als Ganzes gelesen hat. Dabei ist es ohne Belang, dass man nicht jeden Vers in aller Tiefe versteht. Der Gesamteindruck ist eine gute Basis für die weitere Arbeit mit dem Text.



Die Wortfeld-Konkordanz-Online

Hier können Sie online Ihre Fragen direkt an die Bibel stellen.
Wo steht was? In welchem Zusammenhang taucht ein Wort auf?
Welche Bibelteile beschäftigen sich mit welchen Begriffen?
Wo taucht das Wort Gnade häufig auf, taucht es im Alten Testament ebenfalls auf und wo?
Konkordanzen sind nicht nur Hilfen beim Suchen eines Textes, sondern sie geben auch einen interessanten Einblick in die Themen der einzelnen biblischen Bücher.


Die Auswahl der Bibelversionen und die Gestaltung des Textes kann in der Konkordanz oder in der Online-Bibel erfolgen. Sie wird dann von dem jeweils anderen Programm übernommen. In der ersten ausgewählten Bibelausgabe sucht die Konkordanz.




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Als Betreiber einer Webseite weiß man zwar nicht, wer auf der Webseite ist. Aber man weiß, dass jemand eine Webseite aufgerufen hat. Man erkennt auch in einem gewissen Maße, ob Suchmaschinen am Werke sind. Wenn man diese Aufrufe durch Suchmaschinen abzieht, so bleiben Aufrufe übrig, die zu dieser Liste von besonders häufig aufgerufenen Seiten zusammengestellt wurden. Vielleicht ist es für den einen oder anderen eine Anregung, auch einmal nachzuschauen.

   

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Schriftauslegungen für die Gemeindearbeit

Die nachfolgenden Predigten sind in verschiedenen Gemeinden gehalten worden. Sie sind nicht gedacht, einen Text umfassend auszulegen. Ihr Ziel war es, in eine konkrete Gemeindesituation hinein zu sprechen. Alles steht zur Verfügung. Da ich meine Predigten immer als Geschenk unseres HERRN Jesus Christus empfunden habe, mache ich auch keine Rechte daran gelten.

   

Das Vorbild Abrahams - Ein Glaube, der auch angesichts der eigenen Schwäche nicht aufhört

1.Mose 18,1-15

Saul - Die unerwartete Berufung

1.Samuel 9-10

Die Bedeutung des Singens

Psalm 1

Der Weg des Heils

Psalm 50

Der HERR hat Großes an uns getan

Psalm 126

... wenn Gott beruft.

Jeremia 1,1-10

Authentisches Leben

Daniel 2

>>>>>>>> Neu

Der Bund Gottes: Leben, Frieden und Ehrfurcht vor Gott.

Maleachi 2,4-7

Predigt über das JA und das NEIN

Matthäus 5,33-37

Heilsgewissheit

Matthäus 7,21-29

>>>>>>>> Neu

Berufung Levi

Markus 2,13-15

Der Weg nach Bethlehem

Lukas 2, 1-5

Der Weg nach Bethlehem

Lukas 2, 1-7

Dankbarkeit für Gottes Handeln

Lukas 17,11-19

Der gute Hirte

Johannes 10,1-14

... dass ihr euch untereinander liebet.

Johannes 15, 9-17

Das prophetische Wort für die Gemeinde

Johannes 16, 1-4

Überwindung der Angst

Johannes 16,33

Predigt über David, einen Mann nach dem Herzen Gottes.

Apostelgeschichte 13, 20-23

Die Gnadengabe der Begegnung

Römer 1,8-12

Über den Grund, der gelegt ist, Jesus Christus und über den Tempel des lebendigen Gottes, der wir sind.

1.Korinther 3, 11-17

Offene Augen für den Dienst in der Gemeinde

1.Korinther 12,27-31

Nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch!

Jakobus 4,8


Weihnachten

Das Kommen des Messias

So anders als erwartet - eine Herausforderung für den Glauben

Diese Predigten wurden zu Weihnachten gehalten. Der Schwerpunkt liegt auf der Belastung, die das Weihnachtsgeschehen für die Beziehung zwischen Maria und Josef bedeutete. Sie beschäftigen sich mit der Glaubensherausforderung, sind also keine typischen Weihnachtspredigten.

   

Der Weg nach Bethlehem

Lukas 2, 1-5

Der Weg nach Bethlehem

Lukas 2, 1-7


Jahreswechsel

Zwischen den Jahren

Seid getrost! Seid kühn!

Der Jahreswechsel macht uns immer wieder nachdenklich und bedeutet auch Angst. Christus stellt dagegen die Aufforderung: Seid getrost! Seid kühn!

   

Überwindung der Angst

Johannes 16,33


Pfingsten

Der Heilige Geist für die Gemeinde

Das Wirken des Heiligen Geistes übersteigt unsere Träume.

Das Pfingstgeschehen ist ein Handeln Gottes in der Welt, das wir in seiner Größe nicht erfassen können und eher wie Träumende wahrnehmen.

   

Der HERR hat Großes an uns getan

Psalm 126




Anregungen   

Euer Gott

Sehet, da ist Euer Gott

Ein Versuch, die Handlungsweisen Gottes an Hand biblischer Texte zu zeigen.

Es sollen verschiedene Bibelstellen unter dem Aspekt betrachtet werden, wie sich Gott offenbart, wie er handelt, wie Gott mit Menschen umgeht. Die Auslegungen werden nach und nach erstellt. Dieser Text soll dabei zur Einleitung in dieses große Thema einige grundsätzliche Überlegungen darstellen. Insbesondere wird die Aussage verdeutlicht, dass Gott nicht Gegenstand unserer Überlegungen sondern immer nur handelndes Subjekt sein kann. Dies begrenzt unsere Erwartungen, die wir an eine solche Auslegung stellen dürfen und zeigt ihren Stellenwert:
Wir können immer nur feststellen, dass Gott in einer konkreten Situation so oder so gehandelt hat. Wir können daraus aber nicht den Schluss ziehen, dass Gott immer so handeln muss. Selbst die Verheißungen der Bibel, insbesondere Jesu, missverstehen wir, wenn wir sie deterministisch le sen im Sinne: „Gott muss …“ Gott wird entsprechend seinen Verheißungen handeln. Die Bibel ist voll von Beispielen für die Treue Gottes. Aber Gott behält sich vor, wann und wie er handelt.

   

Schlaglichter der Offenbarung Gottes in der Bibel

Einige grundsätzliche Überlegungen

Denn das Brot Gottes ist derjenige, welcher vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.

Jesus Christus - wahrer Gott

Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Altes Testament

Eigenschaften Gottes

Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Neues Testament

Eigenschaften Gottes

Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Auswertung

Vergleich des Alten und Neuen Testamentes

... denn der Vater selbst hat euch lieb

Jesus Christus offenbart Gott den Vater

Das Johannesevangelium: Gott, der Vater

Die Ehrfurcht des Jüngers Johannes, wenn er Jesu Worte über seinen Vater zitiert

Unsichtbare Welt

Nachweis einiger Grundannahmen aus der Bibel

Denn das Brot Gottes ist derjenige, welcher vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.

Gott kommt zu den Menschen

Denn das Brot Gottes ist derjenige, welcher vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.

Ekstase in der Bibel

Die Freiheit des Glaubens

Wie kann erzwungener Glaube Gott verherrlichen?

Kann man heute noch Erfahrungen mit Gott machen?

In der Bibel stehen großartige Dinge, da wird von Totenauferstehung, von Krankenheilung, von Prophetien gesprochen. Jesus war mitten unter den Jüngern und konnte ihnen mit göttlicher Autorität alle Fragen beantworten. Und heute erlebe ich eine Kirche, die ein gewaltiger Apparat ist, viele Traditionen hat und sich auf Dinge beruft, die 2000 Jahre zurückliegen. Gibt es heute noch Erfahrungen mit Gott, kann ich Erfahrungen mit Gott machen?

Die Einzigartigkeit Gottes in der Bibel

Bibelstellen, die die Einzigartigkeit Gottes unterstreichen


Menschen in der Bibel

Menschen in der Begegnung mit Gott

Die großen Glaubensfrauen und -männer der Bibel - Ihre Stärken und ihre Schwächen

Die großen Glaubensmänner und Glaubensfrauen in der Bibel werden nicht als unfehlbare Heilige beschrieben, sondern es sind Menschen, die große Dinge im Glauben bewirkt haben, aber die auch an bestimmten Fragen gescheitert sind. Sara lacht, als ihr die Engel Gottes offenbaren, dass sie im Alter noch Mutter werden wird, und doch wird sie die Stammmutter Israels. David ist ein Mann voller Gottvertrauen, ein Mann nach dem Herzen Gottes, aber als er die Ehefrau des Hethiters Uria sieht, bekommt er seine Gefühle nicht unter Kontrolle. Petrus spricht vor allen Jüngern das Messiasbekenntnis, so dass Jesus ihn lobt. Aber als Jesus gefangen vor den Hohenpriestern steht, verleugnet er ihn. Aber das Großartige an diesen Männern ist, dass sie nicht verhindert haben, dass genau das in der Bibel steht, denn die Macht dazu hätten sie gehabt.

   

Die Familie Jesu

Herausgefordert zu glauben, selbst im Angesicht des Kreuzes


Glauben

In allen Bereichen des menschlichen Lebens investieren wir Glauben

Glauben in der Wissenschaft, im menschlichen Zusammenleben und selbstverständlich auch in der Religion

Es ist eine Selbsttäuschung zu meinen, dass ein Leben ohne Glauben möglich ist. In verschiedenen Beispielen wird dies in dem Zyklus über den Glauben deutlich gemacht. Im Bereich der menschlichen Beziehungen gehem wir ganz selbstverständlich mit Glauben um und nennen es Vertrauen.

   

Was Sie glauben, ist Ihre Sache, dass Sie glauben, ist unvermeidlich

Thesen zum Thema Glauben

Kapitel 1: Alle Menschen glauben

Glauben ist ein wichtiges Prinzip in der Wissenschaft

Kapitel 2: Wissenschaftliche Erkenntnis war zu jeder Zeit unvollständig

... und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sie heute ihren endgültigen Stand erreicht hat

Kapitel 3: Glauben im Bereich der persönlichen Beziehungen

Glauben an die eigene Kraft, Vertrauen in den Partner

Kapitel 4: Einige grundlegende Fragen, was glaubhaft ist

Sollen, dürfen, müssen oder können wir glauben?

Kapitel 5: Die Wahrheit kann nur von außen kommen

Die Wissenschaft hat keine allgemeingültigen Aussagen

Kapitel 6: Was bedeuten Gottesbeweise für den Glauben

Reden über Gott ist einfach nur vermessen

Kapitel 6 Anhang: Wieviel Glauben verlangt die Evolution von ihren Jüngern?

Die Annahme eines Schöpfer-Gottes ist dagegen recht plausibel.

Kapitel 7: Konsequenzen für den Umgang mit Religionen

Glauben kann nur in Freiheit entstehen

Kapitel 8: Beispiele für die Konsequenzen fehlenden Glaubens

Der Mensch ohne Glauben verhungert

Kapitel 9: Bibelstellen zu den abstrakten Aussagen der vorangehenden Kapitel

Glauben ist ein grundlegendes Thema der Bibel

Kapitel 10: Schritte des Glaubens

Glauben will erarbeitet sein


Chef

Führungsstile in der Bibel

Führung heißt Dienen

Die verschiedenen Erzählungen der Bibel zeigen in vielen Fällen, wie gut oder schlecht Menschen mit Führungsverantwortung umgehen können. Dabei zeigt sich, dass viele Verhaltensmuster, die bis heute fortleben, schon vor Jahrtausenden zu beobachten waren. Aber es zeigt sich auch, wie revolutionär der Führungsstil Jesu ist. Er setzt allen Führungsverantwortlichen ein klares Vorbild, auch wenn nicht jeder diesem Vorbild wird folgen wollen.

   

Das Prinzip der Führung Jesu

Jesus Christus als das Urbild aller Führung

Der rücksichtslose, rücksichtsvolle, gute Hirte

Aspekte der Führung Jesu

Paulus

Paulus als geduldiges Vorbild für die Gemeinde

Nebukadnezar

Nebukadnezar, der Potentat, der Angst vor seinen Mitarbeitern hat

Rehabeam und Jerobeam

Der aus der Angst geborene machtvolle Auftritt des neuen Chefs


Literatur

Buchbesprechungen

... aufgelesen

Diese Buchbesprechungen folgen keiner Systematik. Manches, aber nicht alles, was mir kommentierenswert erschien, habe ich hier niedergelegt.

   

Gott offenbart sich in der Bibel und nicht in der Philosophie

Eine Erinnerung von Jürgen Moltmann

Wie lesen wir die Bibel

Abschreckende Beispiele von einem Literaturprofessor

Die vierte Dimension

Eine höhere Wirklichkeit unseres Universums

Der Islam aus dem Blickwinkel der Bibel

Hilmar von Erlenburg

Dynamische Gemeinde - Bewegt. Befähigt. Beauftragt.

Heinrich Christian Rust

Jesus

Hans Küng


EKD-Denkschrift

Familie

an der Bibel gespiegelt

Diese Denkschrift ist nicht nur im Blick auf die Bewertung der verschiedenen Partnerschaften und Beziehungen unserer Zeit von Interesse. Sie ist erstaunlicher Weise auch ein Dokument, wie sich in der evangelischen Kirche im Lutherjahr klammheimlich das Lehramt wieder erhebt: „Angesichts der Vielfalt biblischer Bilder und der historischen Bedingtheit des familialen Zusammenlebens bleibt entscheidend, wie Kirche und Theologie die Bibel auslegen und damit Orientierung geben.“ Ob Luther dem zugestimmt hätte? Selbst Benedikt XVI war da evangelischer, wenn man seinen Jesusbüchern folgt.

   

Eine Kirche nähert sich ethischen Fragen

ohne die Bibel schaut eine Kirche recht kümmerlich aus

Zwischen Autonomie und Angewiesenheit - Familienleben heute

Anmerkungen zu Kapitel 2

Das Wort Gehilfin in der Bibel

Die Frau als Hilfsarbeiterin des Mannes? - Manchmal sollte man genauer hinschauen

Familie und Ehe im Wandel

Anmerkungen zu Kapitel 3

Verfassungsrechtliche Vorgaben und Leitbilder von Ehe und Familie im Familienrecht heute

Anmerkungen zu Kapitel 4

Theologische Orientierung

Anmerkungen zu Kapitel 4

Familienpolitik und Kirche

Anmerkungen zu Kapitel 6-8

Empfehlungen

Anmerkungen zu Kapitel 9




Ausarbeitungen   

Bibelarbeiten

Bibelarbeiten für verschiedene Zielgruppen

Die Faszination des Wortes Gottes

Die Bibelarbeiten sind zu unterschiedlichen Anlässen für Jugendliche oder Erwachsene erstellt worden. Im allgemeinen handelte es sich nicht um Referate, sondern wir haben das Thema im Gespräch erarbeitetet, deshalb ist nicht alles Material so rund, wie man es von einem Referat erwarten würde. Ziel war es, die Faszination, die vom lebendigen Wort Gottes ausgeht, zu verdeutlichen.

   

Gott ist Liebe

Ein spannender, aber lohnender Weg zur Erkenntnis der Liebe Gottes

Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Altes Testament

Eigenschaften Gottes

Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Neues Testament

Eigenschaften Gottes

Gott offenbart sich mit „Ich bin“ - Auswertung

Vergleich des Alten und Neuen Testamentes

Gottes Willen erkennen

Eine Lebensfrage für jeden Menschen, nicht nur für den Christen

Was hat uns die Rede vom großen Weltgericht zu sagen.

Wie gehen wir mit diesem sperrigen Gerichtswort um?

Herr, zu wem sollen wir gehen?
Du hast Worte ewigen Lebens.

Nur Jesus selbst hat das volle Evangelium

Vergebung

Die zentrale Botschaft des Neuen Testamentes

Biblische Texte zum Thema Tod

Als letzter Feind wird der Tod überwunden

Ekstase, Verzückung und Begeisterung in der Bibel

Ekstase in der Bibel

Das Wort Prophet in der Septuaginta

Darstellung der Bibelstellen in Septuaginta, masoretischem Text und deutschen Übersetzungen

Das Ehepaar Aquila und Priscilla (Kleine Prisca)

Die segensreiche Arbeit eines Ehepaares in neutestamentlicher Zeit

Der Evangelist Markus

Lebensentwürfe und der Umgang mit Versagen

Die Familie Jesu

Herausgefordert zu glauben, selbst im Angesicht des Kreuzes

Samuel und der Wunsch nach einem König

Ein alter Mann und die Wünsche einer neuen Zeit
- Auch Führungsaufgaben abzugeben will gelernt sein

Kann man heute noch Erfahrungen mit Gott machen?

In der Bibel stehen großartige Dinge, da wird von Totenauferstehung, von Krankenheilung, von Prophetien gesprochen. Jesus war mitten unter den Jüngern und konnte ihnen mit göttlicher Autorität alle Fragen beantworten. Und heute erlebe ich eine Kirche, die ein gewaltiger Apparat ist, viele Traditionen hat und sich auf Dinge beruft, die 2000 Jahre zurückliegen. Gibt es heute noch Erfahrungen mit Gott, kann ich Erfahrungen mit Gott machen?

Eine Zusammenschau der Leidensgeschichte Jesu aus den vier Evangelien

Das Leiden des wahren Menschen und wahren Gottes

Er ist wahrhaftig auferstanden

Der wahre Hohepriester


Prophet

Der Prophet in der Bibel

Beobachtungen zum Beruf des Propheten

Aussagen von und über Propheten. Beobachtungen zum Beruf des Propheten. Mit Hilfe der Konkordanz werden Aussagen gesammelt und versucht, die Vielfalt und Bedeutung des Prophetenamtes deutlich zu machen.

   

Thesen zu den Berichten über Propheten

Überblick zum Beruf des Propheten im Alten und Neuen Testament

Alttestamentliche Berichte über Propheten

Beobachtungen zum Beruf des Propheten im Alten Testament

Neutestamentliche Berichte über Propheten

Die Gabe der Prophetie im Neuen Testament

Der Prophet Elia im Neuen Testament

Johannes der Täufer als der von Maleachi verheißene Elia


Katastrophen

Biblische Aussagen zu Katastrophen

... und welche Hoffnung bleibt?

Die Bibel sieht die Weltgeschichte mit den Augen Gottes. Deshalb sind Katastrophen in der Bibel nur in so weit berichtet, wie sie für das Handeln Gottes mit den Menschen Bedeutung haben oder, in anderen Worten, wie sie heilsgeschichtlich relevant sind, wie sie für das Heil, das Gott den Menschen bringen will, relevant sind. Jesus wird einmal gebeten, dazu Stellung zu nehmen, dass bei einem Unglück unschuldige Menschen umgekommen sind. Das Buch Hiob behandelt dieses Thema eingehend. Angesichts von Katastrophen stellt sich die Frage, welche Hoffnung bleibt.

   

Katastrophen in biblischer Zeit

Aussagen der Bibel zu Katastrophen


Festtage

Feiern

Ausarbeitungen zu Festtagen

Die nachfolgenden Seiten stellen Überlegungen zu den Festtagen dar. Dabei war es nicht mein Ziel, einen Festtag erschöpfend zu diskutieren. Dies ist nachgerade unmöglich. Aus meiner subjektiven Bewertung habe ich zu einem Festtag ein Bibelwort ausgewählt und es mit dem Festtag in Beziehung gesetzt. Dabei erhebe ich nicht den Anspruch, dass mein Aspekt vielleicht der allerwichtigste sei. Ich habe den Aspekt gewählt, der mir subjektiv am wichtigsten war. Alles andere wäre vermessen.

   

Advent

Bereit, dem Sohn Gottes zu begegnen

Weihnacht

Kaum zu glauben ...

Jahreslosung 2017

Das neue Herz und der neue Geist

Jahreslosung 2018

Die Quelle lebendigen Wassers

Palmsonntag

Jesus, die Offenbarung der Majestät Gottes ... und doch ist alles ganz anders

Die Nacht, in der unser Herr Jesus verraten ward

Welch wunderbaren Herrn haben wir

Karfreitag

Brief an einen behinderten Menschen

Karfreitag

Es ist vollbracht

Ostern

Triumph des Glaubens

Ostern

Texte zum Osterfest

Himmelfahrt

... ein beiläufiger Festtag?

Himmelfahrt

... die Himmel durchschritten

Pfingsten

... Gott meint die ganze Welt

Pfingsten

... Verherrlichung des Vaters vor aller Welt

Trinitatis

Das Wort HEILIG in der Bibel

Trinitatis

Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaot

Volkstrauertag

Hesekiel schaut Auschwitz und die Gründung des Staates Israel

Buß- und Bettag

Die Verheißungen des Herrn gelten gerade im Angesicht des Todes

Totensonntag

Im Blick auf den Tod ist der Glaube völlig ohne Alternative


Suppenküche

Andachten in der Suppenküche

Besinnliches vor dem Mittagessen

In diesem Abschnitt werden einige Andachten dargestellt, die ich in der Suppenküche der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Braunschweig-Heidberg, Halberstadtstraße 9, gehalten habe. Diese Suppenküche findet jeden Sonntag um 13.00 Uhr statt und steht allen Bedürftigen offen. Nur am ersten Sonntag im Monat fällt sie aus. Erfahrungsgemäß wird sie zum Ende des Monat immer stärker besucht als zu Anfang. Daher und aus Mitarbeitermangel haben wir am ersten Sonntag im Monat geschlossen. Darüberhinaus gibt es noch eine Sommerpause, die meist Juli und August umfasst.

   

Reden über die Erfahrungen mit dem lebendigen Gott

...denn es ist uns unmöglich, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben

Das Gleichnis vom Hausherrn und seinen Weingärtnern

Jesus Christus: In keinem anderen ist das Heil

JA oder NEIN

Andacht beim Grillfest vor Beginn der Sommerpause

Der Himmel steht weit offen für diesen Papst ...

Wie halten wir es mit dem Sterben

Die Wirkungen des Heiligen Geistes

...zu reden, wie der Geist es ihnen auszusprechen gab.



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Gott spricht:

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle lebendigen Wassers umsonst

Offenbarung 21,6

Jahreslosung 2018

Die Offenbarung zeigt uns die „apokalyptischen“ Verhältnisse, die am Ende der Zeiten herrschen werden, wenn der Satan noch einmal sein hässliches Wesen offenbaren wird, weil er weiß, dass er nur noch wenig Zeit hat. (Offenbarung 12,12)

Aber die Offenbarung endet mit der eindeutigen Botschaft, dass Gott am Ende der Zeiten sein Friedensreich aufrichten wird und die Werke des Teufels endgültig überwinden wird. Dann wird Gott mitten unter den Menschen sein und alle Tränen abwischen.

Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Throne saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind gewiß und wahrhaft! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! (Offenbarung 21,3-6  )

Der Text der Jahreslosung steht am Ende einer Reihe gewichtiger Aussagen:

In Offenbarung 1-3 werden die Gemeinden durch Jesus Christus, den auferstandenen Herrn, beurteilt. Sie werden nicht verurteilt, sondern der auferstandene Herr beurteilt und weist den Weg, auch mit dem Hinweis, dass eine Gemeinde, die sich nicht korrigieren lässt, verloren gehen wird.

Es folgt das Gericht über die von Gott abgefallene Welt und die Auseinandersetzung mit satanischen Mächten, die in ein tausendjähriges Friedensreich, aber auch in eine Wiederkehr des Satans mündet. Am Ende steht aber die endgültige Vernichtung des Bösen.

Die Kapitel 21 und 22 der Offenbarung schließen das Buch ab. Sie geben die Verheißung, dass am Ende der Zeiten Gott allein herrschen wird. Unser Text beschreibt nun die „Machtübernahme“ Gottes, die so ganz anders ist, als menschliche „Machtergreifungen“:

Und wenn alle diese Schritte erfolgt sind, dann heißt es: Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! (Offenbarung 21,6)

So steht die Verheißung der Jahreslosung am Ende der Zeiten, am Ende eines schmerzhaften Prozesses der Selbstreinigung der Gemeinde und der Neuschöpfung der Welt. Es ist interessant, das Wort der Offenbarung: Und der auf dem Throne saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind gewiß und wahrhaft! (Offenbarung 21,5  ) mit dem Wort, das Paulus über die Erlösung durch Jesus Christus sagt: Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! (2.Korinther 5,17) zu vergleichen.

Die Jahreslosung besitzt ihre Parallele in dem Wort, das Jesus der Frau aus Samaria am Jakobsbrunnen sagt: Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes erkenntest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken! so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser! (Johannes 4,10)

Und Jesus unterstreicht dies im weiteren Verlauf des Gespräches noch, indem er sagt: Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt. (Johannes 4,13-14)

Und Jesus sagt in seiner Predigt zum Laubhüttenfest noch mehr: Wer an mich glaubt (wie die Schrift sagt), aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geiste, den die empfangen sollten, welche an ihn glaubten; denn der heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. (Johannes 7,38-39)

So lebt der Gläubige in einer Diskrepranz.

Einerseits gilt das Wort Jesu von dem lebendigen Wasser, das er uns heute schon gibt, genau so wie alle seine Verheißungen. Jesus will uns mit seinem Heiligen Geist beschenken und dieser Geist leitet uns in alle Wahrheit. Der Geist Gottes befähigt uns, so wie er Jesus Christus befähigt hat. Jesus verheißt den Gläubigen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe; (Johannes 14,12  )

Andererseits merken wir, dass wir oft, wenn wir für Kranke beten, an unsere Grenzen stoßen, dass es uns oft wie Paulus geht, der im Römerbrief ausruft: Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht! Denn nicht das Gute, das ich will, tue ich, sondern das Böse, das ich nicht will, übe ich aus. (Römer 7,18-19) So brauchen wir immer wieder die Reinigung unseres Lebens durch das Wort des erhöhten Herrn Jesus Christus, so wie wir es in den Sendschreiben lesen. Wir brauchen dies als Personen, als Gemeinde Jesu, als Gesellschaft und als Staat. Wir müssen realistisch sein, dass alle die Mächte, von denen die Offenbarung spricht, noch am Werke sind, bis hin zu der Tatsache, dass Terroristen unter uns sind, die so handeln, wie es Jesus uns vorhergesagt hat: Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen. (Johannes 16,2) Wir merken an unserem eigenen Fehlverhalten, wie weit wir von dem entfernt sind, zu dem Christus uns berufen hat.

Und doch machen wir immer wieder die Erfahrung, dass Christus durch seinen Geist in uns wirkt. Die Todesdrohung über unserem Leben ist nicht aufgehoben. Aber durch sie hindurch scheint das Licht des ewigen Lebens. Es werden nicht alle gesund, für die wir beten. Es fließt nicht nur lebendiges Wasser von unserem Leibe, wie oft haben wir Menschen enttäuscht und verletzt. Und doch gibt es immer wieder Momente, in den wir zum Werkzeug Gottes werden, wo Gott etwas Unerwartetes in unserem Leben tut, das unsere Glaubensgrenzen sprengt. Ja, es ist Sünde und Verfehlung in meinem Leben. Ja, ich bin weit weg von den Perspektiven, die Jesus mir bietet. Und doch, durch mein Versagen hindurch sehe ich den Wiederschein des großen Werkes, das Christus begonnen hat, als er in diese Welt kam, das auf Golgatha ein unauslöschliches Zeichen für diese Welt aufgerichtet hat und das einmal, wenn Gott alle Tränen abgewischt hat, uns an die Quelle des lebendigen Wassers führen wird, wo eine Qualität des Lebens neu erschaffen wird, die am Anfang in die Schöpfung gelegt wurde, aber durch die Sünde verloren ging. Diese Zukunftshoffnung ist die Kraft, die unsere Gegenwart erhellt und schon heute dazu führt, dass Ströme lebendigen Wassers von uns ausgehen, dass Menschen neue Hoffnung schöpfen, dass schon heute Neues unter uns entsteht.

So ist dieses Wort eine Herausforderung für unseren Glauben, die Verheißungen, die Jesus uns geschenkt hat, neu in den Blick zu nehmen und Großes von ihm zu erwarten. In dem Wort, das Jesus seinen Jüngern in der Nacht vor der Kreuzigung gesagt hat: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe; (Johannes 14,12  ) finden seine Verheißungen ihren Höhepunkt. Jesus sucht unseren Glauben, er ermutigt uns zum Glauben, und er lässt unseren Glauben nicht unbeantwortet. Seine Antwort ist nicht immer genau so, wie wir sie erwarten, denn sie ist besser als das, was wir erwarten können. Jesus traut uns viel zu. In der Bergpredigt spricht er dieses große Wort: Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist! (Matthäus 5,48)

Mögen die Verheißungen Jesu unser Jahr begleiten und erhellen.

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Die Online-Bibel bietet jetzt für die Evangelien Überschriften an. Diese können Ihnen beim Auffinden von Textstellen helfen. Sie sind nicht standardmäßig aktiviert. Über „Menue zur Darstellung des Bibeltextes“ können Sie die Abschnittsüberschriften einschalten.





Der Herr ist auferstanden,

er ist wahrhaftig auferstanden,

HALLELUJA

Die Auferstehung Jesu ist der Kern christlichen Glaubens. Alle unsere persönliche Hoffnung und Erwartung ist in der Auferstehung Jesu erfüllt. Ist er auferstanden, ist der Tod überwunden, ist der Zerfall des Menschen, der mit dem Tod eintritt, duch das Allmachtswort Gottes rückgängig gemacht worden, was sollte diesem Gott unmöglich sein. Mit dem Glauben an die Auferstehung werden all die kleinen Herausforderungen an unseren Glauben, wie es sich mit Jesu Heilungswundern verhält, ob Blinde sehend werden können, ob Menschen durch den Heiligen Geist befähigt werden können, über zukünftige Dinge zu reden, alle diese Fragen werden durch die Auferstehung beantwortet. Wie sollte diesem Gott, der Jesus nicht im Tod gelassen hat, wie sollte diesem Gott irgend etwas unmöglich sein.

Die Ostergeschichte ist in der Tat unglaublich, weil sie all unserer Erfahrung widerspricht. Aber sie muss ja wohl wahr sein, denn mit diesem Auferstandenen kann man reden, er muss also leben, denn Tote antworten nicht. Jesu Reden ist manchmal so stark, dass es einen stolzen Pharisäer vom Pferd reißen kann - Paulus. Und manchmal ist es so beharrlich, aber leise und liebevoll, dass es einen gestandenen Fischer zum Weinen bringen kann - Petrus, als Jesus ihn dreimal fragt, ob Petrus ihn, Jesus, liebhabe. Und dann ist es wieder so klar und deutlich, dass die Erde darunter erbebt - Als die Gemeinde betet wegen der Angriffe der Hohen Rates.

So wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest verbunden mit der Erfahrung, dass unser Gott und Vater größer ist als unser Verstand.

Die Passions- und Ostergeschichte nach Johannes

- Der Bericht des Apostels Johannes über den wahren Menschen und wahren Gott

Den Bibeltext der Passionsgeschichte finden Sie auf einer eigenen Seite.

Die Wolke der Zeugen

- Das Grab ist leer

- Er ist wahrhaftig auferstanden

Über die Auferstehung habe ich die Berichte der Augenzeugen und einige weitere Texte zusammengestellt. Auch diese können Sie auf einer eigenen Seite lesen.

Inhaltsverzeichnis

Jesus war von Anbeginn der Zeit

Jesus war treu

Jesus durchschreitet die Himmel

Die ersten Zeugen der Auferstehung Jesu - Frauen

Die männlichen Zeugen der Auferstehung

Der Bericht des Matthäus

Der Bericht des Lukas

Der Bericht des Lukas in der Apostelgeschichte

Der Bericht des Johannes

Paulus auf dem Areopag in Athen

Die Wolke der Zeugen

Jesus war von Anbeginn der Zeit

Hebräer 1,1-4: Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er zum Erben von allem eingesetzt, durch welchen er auch die Weltzeiten gemacht hat; welcher, da er die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens ist und alle Dinge trägt mit dem Wort seiner Kraft, und nachdem er die Reinigung unserer Sünden durch sich selbst vollbracht, sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt hat und um so viel mächtiger geworden ist als die Engel, als der Name, den er ererbt hat, ihn vor ihnen auszeichnet.

Jesus war von Anbeginn der Schöpfung. Er konnte sagen: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich! (Johannes 8,58) Dieses hat die religiösen Führer so verärgert, weil es an den Namen Gottes anklingt, der Mose offenbart wird: Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und zu ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen werden: Wie heißt sein Name? Was soll ich ihnen sagen? Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «Ich bin», der hat mich zu euch gesandt. (2.Mose 3,13-14) Er zeigt uns, dass es der Sohn Gottes war, der damals aus dem Dornbusch sprach.

Im Lichte des Hebräerbriefes wird auch der Anfang des Johannesevangeliums verständlich. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen. (Johannes 1,1-5)

In diesen wenigen Versen macht Johannes die ganze Tragik des Volkes Israel sichtbar. Der Messias kommt und die religiösen Führer sind so in ihr politisches Denken verstrickt, dass sie es gar nicht merken. Diese Decke vor den Augen Israels wird auch die Auferstehung und alles was kommt, für die religiösen Führer Israels verdunkeln und viel Leid über die Christen bringen, aber noch viel schrecklicheres Leid über die Juden selbst, denn der leere Tempel wird 40 Jahre später zerstört. Mit dem Sterben Jesu war dieser Tempel leer, der Vorhang vor dem Allerheiligsten zerrissen. Bis heute steht eine Moschee an seiner Stelle.

Jesus war treu

Hebräer 3,1-6: Daher, ihr heiligen Brüder, Genossen einer himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unsres Bekenntnisses, Jesus, welcher treu ist dem, der ihn gemacht hat, wie auch Mose, in seinem ganzen Hause. Denn dieser ist größerer Ehre wertgeachtet worden als Mose, wie ja doch der, welcher ein Haus bereitet hat, mehr Ehre verdient als das Haus selbst. Denn jedes Haus wird von jemand bereitet; der aber alles bereitet hat, ist Gott. Auch Mose zwar ist treu gewesen in seinem ganzen Hause als Diener, zum Zeugnis dessen, was gesagt werden sollte, Christus aber als Sohn über sein eigenes Haus; sein Haus sind wir, wenn wir die Freimütigkeit und den Ruhm der Hoffnung bis zum Ende fest behalten.

Trotz all dem schweren, was Jesus erleben musste, als er zu den Seinen kam, hat er sich als treu erwiesen. Er wusste, dass sie ihn ans Kreuz schlagen würden und ist trotzdem zu den Seinen gekommen. Er hat nicht die Möglichkeit genutzt, Israel zu verlassen. Er war den Seinen treu, obwohl es ihm nicht vergolten wurde.

Er war der Sohn des Hauses. Und daher war seine Treue von einer ganz anderen Qualität als die des Mose, der ein Diener im Hause Gottes war.

Jesus stellt diesen Unterschied seiner Mission und der Mission der vielen Propheten vor ihm im Gleichnis vom Weingärtner eindrücklich dar: Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der pflanzte einen Weinberg, zog einen Zaun darum, grub eine Kelter darin, baute einen Wachtturm, verpachtete ihn an Weingärtner und reiste ab. Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen. Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie. Da sandte er wieder andere Knechte, mehr denn zuvor; und sie behandelten sie ebenso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen. Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbgut behalten! Und sie nahmen ihn, stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn. Wenn nu n der Herr des Weinbergs kommt, was wird er mit diesen Weingärtnern tun? Sie sprachen zu ihm: Er wird die Übeltäter übel umbringen und den Weinberg andern Weingärtnern verpachten, welche ihm die Früchte zu ihrer Zeit abliefern werden. Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr noch nie gelesen in der Schrift: «Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Das ist vom Herrn geschehen, und es ist wunderbar in unsern Augen»? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volke gegeben werden, das dessen Früchte bringt. (G21-44) Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, daß er von ihnen redete. (G21-45) Und sie suchten ihn zu ergreifen, fürchteten aber das Volk, weil es ihn für einen Propheten hielt. (Matthäus 21,33-46)

Jesus durchschreitet die Himmel

Hebräer 4,14-16: Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasset uns festhalten an dem Bekenntnis! Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. So lasset uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!

Die Liebe und Demut, aber auch die Herrlichkeit des auferstandenen Jesus macht dieser Text deutlich. Er hat die Himmel durchschritten. Er wird nicht vorgelassen, sondern er durchschreitet die Himmel, um seinen ihm gebührenden Platz einzunehmen. Er tut dies, nachdem er in aller Demut auf dieser Erde gewesen ist und die Möglichkeiten, die er als Gottes Sohn hatte, nicht genutzt hat, sondern treu gewesen ist und das Kreuz auf sich genommen hat. Es ist eine Verkehrung der Tatsachen, wenn wir annehmen, dass Gott hier seinen Sohn geopfert hat. Jesus ist aus freien Stücken, weil er treu war, diesen Weg bis zum Ende gegangen. Der Vater hätte es ihm verbieten können. Dies hat er aber als ein Gott der Liebe nicht getan, weil er das Erlösungswerk Jesu nicht verhindern wollte. Denn: Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die W elt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. (Johannes 3, 16-17)

Jesus hat die Prüfung, die dieses Erdenleben als wahrer Mensch und wahrer Gott für ihn bedeutet, bestanden, denn der Apostel sagt: versucht, doch ohne Sünde.

Die ersten Zeugen der Auferstehung Jesu - Frauen

Markus 16,1-16: Und als der Sabbat vorüber war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezereien, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sehr früh am ersten Tage der Woche kamen sie zur Gruft, als die Sonne aufging. Und sie sagten zueinander: Wer wälzt uns den Stein von dem Eingang der Gruft? Und als sie aufblickten, sahen sie, daß der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß. Und sie gingen in die Gruft hinein und sahen einen Jüngling zur Rechten sitzen, bekleidet mit einem langen, weißen Gewand; und sie erschraken. Er aber spricht zu ihnen: Erschrecket nicht! Ihr suchet Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist auferstanden, er ist nicht hier; sehet den Ort, wo sie ihn hingelegt hatten! Abe r gehet hin, saget seinen Jüngern und dem Petrus, er gehe euch voran nach Galiläa. Daselbst werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. Und sie gingen hinaus und flohen von der Gruft; denn ein Zittern und Entsetzen hatte sie befallen; und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich. Als er aber früh am ersten Tage der Woche auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von welcher er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Diese ging hin und verkündigte es denen, die mit ihm gewesen waren, welche trauerten und weinten. Und als diese hörten, daß er lebe und von ihr gesehen worden sei, glaubten sie es nicht. Darnach offenbarte er sich zweien von ihnen auf dem Wege in einer andern Gestalt, da sie sich aufs Land begaben. Und diese gingen hin und verkündigten es den übrigen; aber auch ihnen glaubten sie nicht. Nachher offenbarte er sich den Elfen selbst, als sie zu Tische saßen, und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, daß sie denen, die ihn auf erstanden gesehen hatten, nicht geglaubt hätten. Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, soll gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

Es sind Frauen, die am Kreuz stehen, es sind Frauen, die zum Grab Jesu gehen. Und so sind es auch Frauen, die als erste bemerken, dass das Grab leer ist. Und es ist eine Frau, der Jesus als erster nach seiner Auferstehung begegnet.

Damit bleibt Jesus sich treu. Denn es wird der Gemeinde viel Spott einbringen von denen, die nicht an die Auferstehung glauben wollen. Der auferstandene Jesus wurde ja zuerst von Frauen gesehen. Das sind keine gerichtsfesten Zeugen. So wie Jesus es abgelehnt hat, vor den Großen seiner Zeit, den religiösen und politischen Führern Wunder als Beweis seiner Macht vorzuführen, so zeigt er sich auch hier zunächst Frauen, wohl wissend, dass dies gegen ihn verwandt werden wird. Jesus will unseren Glauben, er will keine Beweise führen. Er will uns zum Glauben führen, denn wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

Die männlichen Zeugen der Auferstehung

1.Korinther 15,3-26: Denn ich habe euch in erster Linie das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsre Sünden gestorben ist, nach der Schrift, und daß er begraben worden und daß er auferstanden ist am dritten Tage, nach der Schrift, und daß er dem Kephas erschienen ist, hernach den Zwölfen. Darnach ist er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen, von welchen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind. Darnach erschien er dem Jakobus, hierauf sämtlichen Aposteln. Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzeitige Geburt bin. Denn ich bin der geringste von den Aposteln, nicht wert ein Apostel zu heißen, weil ich die Gemeinde Gottes v erfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist. Ob es nun aber ich sei oder jene, so predigen wir, und so habt ihr geglaubt. Wenn aber Christus gepredigt wird, daß er von den Toten auferstanden sei, wie sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten? Gibt es wirklich keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden! Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist also unsre Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube! Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir wider Gott gezeugt haben, er habe Christus auferweckt, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn also Tote nicht auferstehen! Denn wenn Tote nicht auferstehen, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! Nun aber ist Christus von den Toten auferstanden, als Erstling der Entschlafenen. Denn weil der Tod kam durch einen Menschen, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen; denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus, darnach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; hernach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater übergibt, wenn er abgetan hat jede Herrschaft, Gewalt und Macht. Denn er muß herrschen, «bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat». Als letzter Feind wird der Tod abgetan.

Paulus weiß darum, wie weibliche Zeugen gewertet werden. Deshalb gibt er den Korinthern eine Liste der Zeugen für die Auferstehung, die ausschließlich aus Männern besteht: $ULAKephas - Simon Petrus

  • Die Zwölf (obwohl es bei der Auferstehung bis Pfingsten nur elf Jünger waren.)
  • Fünfhundert Brüder
  • Jakobus
  • Alle Apostel
  • Paulus als die unzeitige Geburt
  • Wie aus den Evangelien hervorgeht, ist diese Liste nicht vollständig, es fehlen etwa die Jünger, denen Jesus auf dem Weg nach Emmaus begegnete. Es fehlt der Hinweis auf Thomas und sein skeptisches Prüfen.

    Aber Paulus macht hier einige Dinge deutlich, in dem was er sagt und in dem, was er nicht sagt. Zunächst macht er aus der Auferstehung kein Arbeitsfeld für naseweise Diskussionen, wie das wohl von Statten gegangen sein kann. Um so fester besteht er aber auf dem Ergebnis: Jesus ist auferstanden. Er wurde gesehen. Dies muss reichen. Und zum dritten macht er auch deutlich, dass dies der Kernpunkt der christlichen Botschaft ist. Ist Christus nicht auferstanden, so ist auch euer Glaube vergeblich. Ist Christus nicht auferstanden, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Der Bericht des Matthäus

    Matthäus 27,57-28,20: Als es nun Abend wurde, kam ein reicher Mann von Arimathia, namens Joseph, der auch ein Jünger Jesu geworden war. Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, daß er ihm gegeben werde. Und Joseph nahm den Leichnam, wickelte ihn in reine Leinwand und legte ihn in seine neue Gruft, welche er im Felsen hatte aushauen lassen; und er wälzte einen großen Stein vor die Tür der Gruft und ging davon. Es waren aber daselbst Maria Magdalena und die andere Maria, die saßen dem Grabe gegenüber. Am andern Tage nun, welcher auf den Rüsttag folgt, versammelten sich die Hohenpriester und die Pharisäer bei Pilatus und sprachen: Herr, wir erinnern uns, daß dieser Verführer sprach, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferstehen. So befiehl nun, daß das Grab sicher bewacht werde bis zum dritten Tag, damit nicht etwa seine Jünger kommen, ihn stehlen und zum Volke sagen: Er ist von den Toten auferstanden, und der letzte Betrug ärger werde als der erste. Pilatus sprach zu ihnen: Ihr sollt eine Wache haben! Gehet hin und bewacht es, so gut ihr könnt! Da gingen sie hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache. Nach dem Sabbat aber, als der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um das Grab zu besehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat herzu und wälzte den Stein von der Tür hinweg und setzte sich darauf. Und seine Gestalt war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie der Schnee. Vor seinem furchtbaren Anblick aber erbebten die Wächter und wurden wie tot. Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach: Fürchtet ihr euch nicht! Ich weiß wohl, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommet her, sehet den Ort, wo er gelegen hat. Und gehet eilends hin und saget seinen Jüngern, daß er von den Toten auferstanden ist. Und siehe, er geht euch voran nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen eilends hinweg von dem Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, es seinen Jüngern zu verkündigen. Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten herzu und umfaßten seine Füße und huldigten ihm. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Gehet hin, verkündiget meinen Brüdern, daß sie nach Galiläa gehen sollen; dort werden sie mich sehen. Während sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von der Wache in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Diese versammelten sich samt den Ältesten, und nachdem sie Rat gehalten, gaben sie den Kriegsknech ten Geld genug und sprachen: Saget, seine Jünger sind des Nachts gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Und wenn solches vor den Landpfleger kommt, so wollen wir ihn besänftigen und machen, daß ihr außer Sorge sein könnt. Sie aber nahmen das Geld und taten, wie sie belehrt worden waren: Und so wurde diese Rede unter den Juden verbreitet bis auf den heutigen Tag. Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie taufet auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und sie halten lehret alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

    Matthäus reicht es aus, das Zeugnis der Frauen und der Jünger über den Auferstandenen darzustellen. Er deutet die Zweifel an, die auch bei den Jüngern noch bestanden. Aber er setzt sich ausführlich mit den Gerüchten auseinander, die durch die religiösen Führer in die Welt gesetzt wurden. Hier wird deutlich, dass er zu Juden spricht, für die die Auferstehung der endgültige Messiasbeweis ist. Deshalb müssen sie sich davor schützen und Soldaten zum Schutz des Grabes einsetzen. Und nachdem es ihnen nicht gelungen ist, den Leichnam im Grab zu halten, müssen sie Gerüchte verbreiten. Hier sieht man, wie schwer es einem in religiösen Leitungsgremien tätigen Menschen fällt, Wahrheiten zu erkennen, die außerhalb seiner eingefahrenen Erfahrungswelt liegen. Ich habe sehr viel Mitgefühl mit diesen Menschen und bitte Gott, dass er mir immer die Sensibilität schenkt, sein Wirken auch dann zu erkennen, wenn es außerhalb meiner eigenen Vorstellungswelt liegt.

    Der Bericht des Lukas

    Lukas 24: Am ersten Tage der Woche aber, früh morgens, kamen sie zur Gruft und brachten die Spezereien, die sie bereitet hatten. Sie fanden aber den Stein von der Gruft weggewälzt. Und als sie hineingingen, fanden sie den Leib des Herrn Jesus nicht. Und es begab sich, als sie deswegen ratlos waren, siehe, da standen zwei Männer in strahlenden Kleidern bei ihnen. Da sie nun erschraken und das Angesicht zur Erde neigten, sprachen diese zu ihnen: Was suchet ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden! Denket daran, wie er zu euch redete, als er noch in Galiläa war und sagte: Des Menschen Sohn muß in die Hände sündiger Menschen überantwortet und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen. Da erinnerten sie sich seiner Worte, kehrten vom Grabe zurück und verkündigten das alles den Elfen und allen übrigen. Es waren aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter; sie und die übrigen sagten dies den Aposteln. Und ihre Worte kamen ihnen vor wie ein Märchen, und sie glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zur Gruft, bückte sich und sah nur die leinenen Tücher daliegen; und ging nach Hause, voll Staunen über das, was geschehen war. Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage nach einem Flecken, der von Jerusalem sechzig Stadien entfernt war, namens Emmaus. Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschehnissen. Und es begab sich, während sie miteinander redeten und sich besprachen, nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen. Ihre Augen aber wurden gehalten, daß sie ihn nicht erkannten. Und er sprach zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr unterwegs miteinander wechselt, und seid so traurig? Da antwortete der eine namens Kleopas und spra ch zu ihm: Bist du der einzige Fremdling in Jerusalem, der nicht erfahren hat, was daselbst in diesen Tagen geschehen ist? Und er sprach zu ihnen: Was? Sie sprachen zu ihm: Das mit Jesus von Nazareth, der ein Prophet war, mächtig in Tat und Wort vor Gott und allem Volk; wie ihn unsere Hohenpriester und Obersten überantwortet haben, daß er zum Tode verurteilt und gekreuzigt wurde. Wir aber hofften, er sei der, welcher Israel erlösen sollte. Ja, bei alledem ist heute schon der dritte Tag, seit solches geschehen ist. Zudem haben uns auch einige Frauen aus unserer Mitte in Verwirrung gebracht; sie waren am Morgen früh beim Grabe, fanden seinen Leib nicht, kamen und sagten, sie hätten sogar eine Erscheinung von Engeln gesehen, welche sagten, er lebe. Und etliche der Unsrigen gingen hin zum Grabe und fanden es so, wie die Frauen gesagt hatten, ihn selbst aber haben sie nicht gesehen. Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren! Wie langsam ist euer Herz zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben! Mußte nicht Christus solches leiden und in seine Herrlichkeit eingehen? Und er hob an von Mose und von allen Propheten, und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezog. Und sie näherten sich dem Flecken, wohin sie wanderten, und er stellte sich, als wollte er weitergehen. Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich schon geneigt! Und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es begab sich, als er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, sprach den Segen, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihre Augen aufgetan, und sie erkannten ihn; und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Weg, als er uns die Schrift öffnete? Und sie standen auf in derselben Stunde und kehrten nach Jerusalem zurück und fanden die Elf und ihre Genossen versammelt, die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und dem Simon erschienen! Und si e selbst erzählten, was auf dem Wege geschehen, und wie er von ihnen am Brotbrechen erkannt worden war. Während sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Aber bestürzt und voll Furcht meinten sie, einen Geist zu sehen. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum steigen Zweifel auf in euren Herzen? Sehet an meinen Händen und Füßen, daß ich es bin! Rühret mich an und sehet, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr sehet, daß ich habe. Und indem er das sagte, zeigte er ihnen die Hände und die Füße. Da sie aber noch nicht glaubten vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Da reichten sie ihm ein Stück gebratenen Fisch und von einem Honigwaben. Und er nahm es und aß vor ihnen. Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war, daß alles erfüllt werden müsse, was im Gesetz Moses und in den Proph eten und den Psalmen von mir geschrieben steht. Da öffnete er ihnen das Verständnis, um die Schriften zu verstehen, und sprach zu ihnen: So steht es geschrieben, daß Christus leiden und am dritten Tage von den Toten auferstehen werde, und daß in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden gepredigt werden soll unter allen Völkern. Fanget an in Jerusalem, Zeugen davon zu sein! Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters; ihr aber bleibet in der Stadt, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe. Er führte sie aber hinaus bis in die Nähe von Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Und es begab sich, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde aufgehoben gen Himmel. Und sie fielen vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen und lobten Gott.

    Lukas hat Griechen vor Augen, denen er sein Evangelium schreibt, vor Allen seinen Auftraggeber Theophilus. Diesen muss er ein wenig mehr Details geben: Jesus isst. Jesus kann man anfassen. Er schreibt, als Thomas noch lebt und lässt vielleicht zum Schutz des Thomas das besondere Erlebnis und den Unglauben des Thomas weg.

    Der Bericht des Lukas in der Apostelgeschichte

    Apostelgeschichte 1,1-14: Den ersten Bericht habe ich abgelegt, lieber Theophilus, über alles, was Jesus zu tun und zu lehren begonnen hat, bis zu dem Tage, da er in den Himmel aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den heiligen Geist Befehl gegeben; welchen er sich auch nach seinem Leiden lebendig erzeigte, durch viele sichere Kennzeichen, indem er während vierzig Tagen ihnen erschien und über das Reich Gottes redete. Und als er mit ihnen zusammen war, gebot er ihnen, von Jerusalem nicht zu weichen, sondern die Verheißung des Vaters abzuwarten, welche ihr, so sprach er , von mir vernommen habt, denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt im heiligen Geiste getauft werd en, nicht lange nach diesen Tagen. Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, gibst du in dieser Zeit Israel die Königsherrschaft wieder? Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Stunden zu kennen, welche der Vater in seiner eigenen Macht festgesetzt hat; sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist über euch kommt, und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis ans Ende der Erde! Und nach diesen Worten wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und vor ihren Augen weg. Und als sie unverwandt gen Himmel blickten, während er dahinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, die sprachen: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in gleicher Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berge, welcher Ölberg heißt, der nahe bei Jerusalem liegt, einen Sabbatweg entfernt. Und als sie hineinkamen, gingen sie hinauf in das Obergemach, wo sie verblieben, nämlich Petrus und Johannes und Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon Zelotes und Judas, des Jakobus Sohn. Diese alle verharrten einmütig im Gebet, samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.

    In der Apostelgeschichte greift Lukas die Erscheinung Jesu, in der er die Ausgießung des Heiligen Geistes ankündigt noch einmal auf und unterstreicht noch einmal die wirkliche Auferstehung Jesu. Aber sie ist für ihn kein Abschluss sondern Beginn der Entwicklung der Gemeinde Jesu, die Paulus einmal als den Leib bezeichnen wird, dessen Haupt Christus ist.

    Der Bericht des Johannes

    Johannes 20,1-21,24: Am ersten Tage aber der Woche kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zur Gruft und sieht den Stein von der Gruft hinweggenommen. Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus der Gruft genommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben! Nun gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und begaben sich zu der Gruft. Die beiden liefen miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zur Gruft, bückte sich hinein und sieht die leinenen Tücher daliegen, ging jedoch nicht hinein. Da kommt Simon Petrus, der ihm folgte, und geht in die Gruft hinein und sieht die T cher daliegen und das Schweißtuch, das um sein Haupt gebunden war, nicht bei den Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besondern Ort. Darauf ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zur Gruft gekommen war, und sah und glaubte. Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müsse. Nun gingen die Jünger wieder heim. Maria aber stand draußen vor der Gruft und weinte. Wie sie nun weinte, bückte sie sich in die Gruft und sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, den einen zu den Häupten, den andern zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen hatte. Und diese sprechen zu ihr: Weib, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben! Und als sie das gesagt, wendet sie sich um und sieht Jesus dastehen und weiß nicht, daß es Jesus ist. Jesus spricht zu ihr: Weib, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, so will ich ihn holen! Jesus spricht zu ihr: Maria! Da wendet sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni! (das heißt: Meister!) Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Da kommt Maria Magdalena und verkündigt den Jüngern, daß sie den Herrn gesehen und daß er solches zu ihr gesprochen habe. Als es nun an jenem ersten Wochentag Abend geworden war und die Türen verschlossen waren an dem Ort, wo sich die Jünger versammelt hatten, aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen. Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und nachdem er das gesagt, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfanget heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden vergebet, denen sind sie vergeben; welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. Thomas aber, einer von den Zwölfen, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Da sagten ihm die andern Jünger: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Nägelmal sehe und lege meinen Finger in das Nägelmal und lege meine Hand in seine Seite, so glaube ich es nicht! Und nach acht Tagen waren seine Jünger wiederum dort und Thomas bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, so glaubst du; selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die in diesem Buche nicht geschrieben sind. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubet, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und daß ihr durch den Glauben Leben habet in seinem Namen Darnach offenbarte sich Jesus den Jüngern wiederum am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so: Es waren beisammen Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern. Simon Petrus spricht zu ihnen: Ich gehe fischen! Sie sprechen zu ihm: So kommen wir auch mit dir. Da gingen sie hinaus und stiegen sogleich in das Schiff; und in jener Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen wurde, stand Jesus am Gestade; doch wußten die Jünger nicht, daß es Jesus sei. Spricht nun Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie a ntworteten ihm: Nein! Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, so werdet ihr finden! Da warfen sie es aus und vermochten es nicht mehr zu ziehen vor der Menge der Fische. Da spricht der Jünger, welchen Jesus lieb hatte, zu Simon Petrus: Es ist der Herr! Als nun Simon Petrus hörte, daß es der Herr sei, gürtete er das Oberkleid um sich, denn er war nackt, und warf sich ins Meer. Die andern Jünger aber kamen mit dem Schiffe (denn sie waren nicht fern vom Lande, sondern etwa zweihundert Ellen weit) und zogen das Netz mit den Fischen nach. Wie sie nun ans Land gestiegen waren, sehen sie ein Kohlenfeuer am Boden und einen Fisch darauf liegen und Brot. Jesus spricht zu ihnen: Bringet her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Da stieg Simon Petrus hinein und zog das Netz auf das Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig; und wiewohl ihrer so viele waren, zerriß doch das Netz nicht. Jesus spricht zu ihnen: Kommet zum Frühstück! Ab er keiner der Jünger wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wußten, daß es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt es ihnen, und ebenso den Fisch. Das war schon das drittemal, daß sich Jesus den Jüngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war. Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon Jona, liebst du mich mehr als diese? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich lieb habe! Er spricht zu ihm: Weide meine Lämmer! Wiederum spricht er, zum zweitenmal: Simon Jona, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich lieb habe. Er spricht zu ihm: Hüte meine Schafe! Und zum drittenmal fragt er ihn: Simon Jona, hast du mich lieb? Da ward Petrus traurig, daß er ihn zum drittenmal fragte: Hast du mich lieb? und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, daß ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe! Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, als du jünger warst, gürtetes t du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst. Solches aber sagte er, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde. Und nachdem er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach! Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus liebte, der sich auch beim Abendmahl an seine Brust gelehnt und gefragt hatte: Herr, wer ist's, der dich verrät? Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was soll aber dieser? Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach! Daher kam nun das Gerede unter den Brüdern: «Dieser Jünger stirbt nicht.» Und doch hat Jesus nicht zu ihm gesagt, er sterbe nicht, sondern: Wenn ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Das ist der Jünger, der von diesen Dingen zeugt und dieses geschrieben hat; und wir wi ssen, daß sein Zeugnis wahr ist.

    Johannes beschreibt nun die Vorgänge sehr präzise. Vermutlich hat er als der letzte überlebende Zeuge viele Fragen beantworten müssen, die die anderen Evangelien offengelassen haben. Sein Evangelium ist insgesamt davon geprägt, das Wissen, das die Gemeinde aus den anderen Evangelien bereits hat zu vervollständigen. Ich könnte mir vorstellen, dass man ihn gebeten hat, das, was er auf seinen Predigtreisen so locker erzählt hat, doch einmal aufzuschreiben, denn wie wir aus den Versen 21,20-23 herauslesen, hat sich die Gemeinde mit dem Gedanken beschäftigt, dass vielleicht auch Johannes sterben könnte, ehe der HERR wiederkommt. Die Geschichte der Maria Magdalena wird von Johannes noch stärker verdeutlicht. Maria Magdalena hat Simon Petrus und den anderen Jünger, offenbar Johannes selbst, zum Grab gerufen. Jesus erscheint aber nicht diesen Jüngern, sondern er erscheint Maria, als sie weinend am Grab zurückbleibt und Petrus und Johannes schon längst wieder zurückgelaufen sin d. Ihr kündigt Jesus auch seine Himmelfahrt an.

    Erst danach erscheint Jesus allen Jüngern und gibt ihnen den Heiligen Geist und die Vollmacht, Sünden zu vergeben. Dieses Verhalten Jesu noch vor dem Pfingstwunder unterstreicht die Einmaligkeit des Apostelamtes und die Tatsache, dass die Apostel in der Gemeinde Jesu eine Sonderstellung einnehmen, eine Sonderstellung, die durch ihre Schriften, durch das Neue Testament weiterlebt.

    Johannes berichtet uns nun von dem ungläubigen Thomas, dem er erlaubt, seine Hände in seine, Jesu, Wundmale zu legen. Er erlaubt dies Thomas in seiner großen Liebe, denn noch Maria Magdalena hat er es verwehrt, ihn zu berühren: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater.

    Danach offenbart sich Jesus den Jüngern noch einmal, als sie in Galiläa beim Fischen sind. Dort isst Jesus mit Ihnen. Dort findet auch das Gespräch statt, in dem Jesus Petrus dreimal fragt, ob er ihn lieb habe und ihn auch dreimal beauftragt, seine Gemeinde zu führen. Und er prophezeit Petrus, dass er für seinen Glauben wird sterben müssen. Und erverwehrt ihm, das Schicksal des Johannes kennenzulernen. Dabei sehen wir, dass es schon in den ersten Gemeinden Gerüchte und unterschiedliche Interpretationen von Jesu Worten gegeben hat, denn Johannes sieht sich gefordert, hier richtig zu stellen, was Jesus wirklich gesagt hat: Und doch hat Jesus nicht zu ihm gesagt, er sterbe nicht, sondern: Wenn ich will, daß er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an?

    Paulus auf dem Areopag in Athen

    Apostelgeschichte 17,16-34: Während aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt so voll Götzenbilder sah. Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und den Gottesfürchtigen, auch täglich auf dem Markte mit denen, welche zugegen waren. Aber etliche der epikureischen und stoischen Philosophen maßen sich mit ihm; und etliche sprachen: Was will doch dieser Krächzer sagen? Andere aber: Er scheint ein Verkündiger fremder Götter zu sein! weil er ihnen das Evangelium von Jesus und der Auferstehung verkündigte. Und sie nahmen ihn und führten ihn auf den Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre sei, die von dir vorgetragen wird ? Denn du bringst etwas Fremdartiges vor unsere Ohren; so wollen wir nun erfahren, was das sein soll! Alle Athener nämlich, auch die Ausländer, die sich dort aufhielten, vertrieben sich mit nichts anderm so gerne die Zeit, als damit, etwas Neues zu sagen oder zu hören. Da stellte sich Paulus mitten auf den Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe an allem, daß ihr sehr religiöse Leute seid! Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, an welchem geschrieben stand: «Dem unbekannten Gott.» Was ihr nun verehret, ohne es zu kennen, das verkündige ich euch. Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln von Händen gemacht; ihm wird auch nicht von Menschenhänden gedient, als ob er etwas bedürfte, da er ja selbst allen Leben und Odem und alles gibt. Und er hat aus einem Blut das ganze Menschengeschlecht gemacht, daß es auf dem ganzen Erdboden wohne, und h at im voraus die Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, daß sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl spüren und finden möchten, da er ja nicht ferne ist von einem jeglichen unter uns; denn in ihm leben, weben und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: «Wir sind auch seines Geschlechts.» Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei dem Golde oder Silber oder Stein, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung gleich. Nun hat zwar Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen allenthalben, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an welchem er den Erdkreis mit Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für jedermann dadurch beglaubigte, daß er ihn von den Toten auferweckt hat. Da sie aber von Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, die andern aber sprachen: Wir wollen dich darüber nochmals hören. Und so ging Pau lus aus ihrer Mitte hinweg. Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig, unter ihnen auch Dionysius, ein Mitglied des Areopags, und eine Frau namens Damaris und andere mit ihnen.

    Diese Geschichte gehört nicht zu den Zeugnissen von der Auferstehung. Aber sie zeigt, wie der natürliche Mensch sich gegen diese Botschaft wehrt. Sie ist ein Trost für alle, die wegen ihres einfältigen Auferstehungsglaubens nicht nur zum Gespött von Atheisten oder Anhängern antichristlicher Religionen werden, sondern häufig sich auch gegen die Winkelzüge historisch-kritischer Theologen wehren müssen, die halt glauben, dass nicht sein kann, was ich mir nicht vorstellen kann. Paulus zieht sich von diesen Menschen zurück und sucht die Menschen, die glauben. So sollten auch wir nach denen suchen, die die Botschaft annehmen wollen und unsere Zeit nicht mit unnützen Debatten vertun. Paulus verachtet diese Menschen nicht, er nimmt sich Zeit für sie, aber er versucht sie auch nicht zu überreden.

    Die Wolke der Zeugen

    Hebräer 12,1-3: Darum auch wir, weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns jede Last und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer die Rennbahn durchlaufen, welche vor uns liegt, im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Achtet auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert!

    Die Texte haben uns gezeigt, dass da wirklich eine Wolke von Zeugen vorhanden ist, die dafür steht:

    Der HERR ist auferstanden - ER ist wahrhaftig auferstanden - HALLELUJA

    Schauen wir auf diese Zeugen und geben wir das Zeugnis den Menschen weiter, die dafür offen sind. Wir sollen niemanden überreden, aber wir sagen klar und deutlich: So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, und zwar so, daß Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott! (2.Korinther 5,20)

    Und wir können allen unseren Freunden, die meinen, „Rechtschaffenheit reicht schon aus, Christus brauche ich nicht“ nur sehr deutlich sagen: Wenn Gott selber es für nötig gehalten hat, seinen Sohn zu senden, damit wir in ihm selig werden sollen, dann werden wir mit unseren philosophischen oder weltanschaulichen Vorstellungen Gott wohl kaum beeindrucken können: Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden! (Apostelgeschichte 4,12) Dieses Wort des Petrus müssen wir auch unseren Freunden sagen, die Moslem sind. Und dieses Wort hat Petrus ja nicht heidnischen Christen gesagt, sondern seinen jüdischen Br dern. Und so wollen wir diese Ausführungen mit dem Gedenken an unsere jüdischen Brüder beschließen und die Hoffnung, die Paulus hier ausspricht, weitertragen. Römer 12 beginnt mit den Worten: Ich frage nun: Hat etwa Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, aus dem Samen Abrahams, aus dem Stamme Benjamin. (Römer 11,1) und er schließt mit der Hoffnung: So schaue nun die Güte und die Strenge Gottes; die Strenge an denen, die gefallen sind; die Güte aber an dir, sofern du in der Güte bleibst, sonst wirst auch du abgehauen werden! Jene dagegen, wenn sie nicht im Unglauben verharren, sollen wieder eingepfropft werden; denn Gott vermag sie wohl wieder einzupfropfen. Denn wenn du a us dem von Natur wilden Ölbaum herausgeschnitten und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wieviel eher können diese, die natürlichen Zweige, wieder in ihren eigenen Ölbaum eingepfropft werden! Denn ich will nicht, meine Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt bleibe, damit ihr euch nicht selbst klug dünket, daß Israel zum Teil Verstockung widerfahren ist, bis daß die Vollzahl der Heiden eingegangen sein wird und also ganz Israel gerettet werde, wie geschrieben steht: «Aus Zion wird der Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden», und: «das ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde». Nach dem Evangelium zwar sind sie Feinde um euretwillen, nach der Erwählung aber Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gnadengaben und Berufung sind unwiderruflich. Denn gleichwie auch ihr einst Gott nicht gehorcht habt, nun aber begnadigt worden seid infolge ihres Ungehorsams, so haben auch sie jetzt nicht gehorcht infol ge eurer Begnadigung, damit auch sie begnadigt würden. Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich aller erbarme. O welch eine Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte und unausforschlich seine Wege! Denn «wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen? Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß es ihm wiedervergolten werde?» Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge; ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (Römer 11,22-36)







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