Bild und Verknüpfung zum Wegweiser

Festtage

Jahreslosung 2021

Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist

 


Zusammenfassung

Gott selbst wird uns als Vorbild vorgestellt. Dies ist für uns schon eine gewltige Herausforderung.

Wie sieht unsere Barmherzigkeit mit unserem Nächsten aus, der vielleicht nicht so klug, nicht so vermögend, nicht so weltgewandt oder auch nicht so glaubensvoll ist wie wir. Wir scheitern am Vorbild Gottes, aber es ist uns ein Ansporn, ihm ähnlicher zu werden.

Schlagwörter: Abraham - Garten Eden - Isaak - Jakob - Jesus - Mose - Noah - Paradies - Simon Petrus - Sintflut

Bereich Ausarbeitungen

Thema Vorangehender Beitrag Folgender Beitrag

Festtage
Feiern
Ausarbeitungen zu Festtagen

Jahreslosung 2020
Ich glaube, hilf meinem Unglauben

Palmsonntag
Jesus, die Offenbarung der Majestät Gottes ... und doch ist alles ganz anders

Jahreswechsel
Gedanken zum Jahreswechsel
Ausarbeitungen zur Jahreslosung des anbrechenden Jahres

Jahreslosung 2020
Ich glaube, hilf meinem Unglauben
 




Jahreslosung 2021 - Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, ...

…, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist.

Folie wird nicht angezeigt: Jahreslosung2021.jpg

Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. (Lukas 6,36  *)

Wenn Gott selbst sich uns als Beispiel vorstellt, dann wird es für uns sehr eng. Dann bemerken wir unsere Unfähigkeit sehr schnell und sind geneigt, uns auf die Jahreslosung 2020 zurückzuziehen: Und alsbald schrie der Vater des Knaben mit Tränen und sprach: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! (Markus 9,24 *) Da gibt es das große Wort Jesu: Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist! (Matthäus 5,48  *) Ich versage jeden Tag mehrfach an diesem Wort. Und doch hat Jesus es gesagt. Er spricht es in der Bergpredigt, am Ende eines Abschnittes, in dem der den Jüngern Verhaltensnormen mitgibt: Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen!» Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen; auf daß ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die Heiden ebenso? Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer himmlischer Vater vollkommen ist! (Matthäus 5,43-48  *) Die Botschaft ist klar: Das normale Verhalten, wie es jeder Sünder auch an den Tag legt, das reicht für euch bei weitem nicht, sondern „segnet sogar die, die euch fluchen, und tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen.“ Und das Vorbild für solches Verhalten ist der Vater selbst: „Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.“

Welch ein gnädiger und geduldiger Gott. Andererseits mag man auch argumentieren, dass das Verhalten Gottes so eindeutig nun auch nicht ist. Da ist in der Offenbarung von dem Feuersee die Rede, in dem am Ende die Menschen leiden werden, die „nicht im Buche des Lebens eingeschrieben“ sind (Offenbarung 20,11-15 *). Man mag mit dem Psalmisten beobachten, dass es mit den Gottlosen ein böses Ende nimmt (Psalmen 73 *) und argumentieren, dass auch Gottes Geduld endlich ist. Trotzdem steht fest, dass Gott sehr lange mit jedem von uns geduldig ist, unsere Schuld immer wieder vergibt, auch siebzigmal siebenmal. Gott als Vorbild, welch hohe Messlatte.

Schauen wir auf die Heilsgeschichte Gottes mit der Menschheit. Gott hat den Garten Eden geschaffen, damit die Menschen darin glücklich sind. Er hat ihnen den ganzen Garten gegeben. Nur zwei Bäume hat er sich vorbehalten. Und was ist geschehen, genau von diesen Bäumen mussten die Menschen essen und haben so das Paradies verloren. Sie haben ihren Abfall von Gott immer weiter getrieben, bis Gott das Treiben durch die Sintflut beendete und in Noah und seiner Familie einen Neuanfang setzte. Wieder haben sich die Menschen von dem einen Gott abgewandt und sich eigene Götter gemacht. Noch einmal hat Gott in Abraham, Isaak und Jakob einen Neuanfang gesetzt. In Mose hat er diesem Volk ein Gesetz gegeben, damit es in Frieden leben könne und es ihm wohl ergehe. Simon Petrus urteilt mehr als 1000 Jahre später über dieses Gesetz, es sei ein Joch, „welches weder unsre Väter noch wir zu tragen vermochten.“ (Apostelgeschichte 15,10 *). Auch daran hat die Menschheit versagt. Wieder hat Gott in seiner Liebe in seinem Sohn Jesus Christus einen Neuanfang gesetzt. Über die Jahrtausende ist Gott geduldig gewesen und hat mit seiner Treue auf menschliche Untreue reagiert. Welch ein großartiger Gott. Unser Leben ist zu kurz, als dass wir auch nur annähernd eine Vorstellung von solcher Liebe entwickeln könnten. Erst recht schaffen wir es nicht, solche Liebe zu leben. Und doch stellt uns Jesus dieses Beispiel vor Augen. Wir müssen uns diesem Vorbild Gottes also stellen, auch wenn unser Verstand dabei aussetzt und wir uns die Erfüllung solcher Forderungen nicht einmal vorstellen können.

Aber damit ist klar, welche Dimension dieses Wort hat:

Lukas 6,36   *: Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.

Da ist ein Pastor, dem die Gabe der Heilung gegeben ist. Viele Menschen sind durch sein Gebet schon gesund geworden. So ruft er in einer Versammlung Kranke dazu auf, nach vorne zu kommen und für sich beten zu lassen, damit sie gesund werden. Einer derer, die nach vorne gekommen sind, wird nicht gesund und der Pastor spricht zu ihm: „Du hast nicht genug geglaubt.“ Und er geht weiter, lässt den armen Mann mit seiner Krankheit und dem Gefühl, nicht genug zu glauben, allein. Ist das die Barmherzigkeit, die Gott uns gezeigt hat. Gott spricht nicht, die Menschheit hat nicht genug geglaubt, sondern er sucht immer wieder neue Wege des Heils, bis er am Ende der Zeiten sogar seinen Sohn sendet und zulässt, dass dieser gekreuzigt wird. Das ist Gottes Barmherzigkeit.

Wenn ein Mensch bestimmte Dinge einfach nicht schafft, etwa das Rauchen aufzugeben oder vom Alkohol loszukommen oder bestimmte Gewohnheiten aufzugeben, wie lange sind wir dann mit ihm geduldig und wann reißt der Geduldsfaden, so dass wir uns in Sprüche wie „Hab dich nicht so …“ oder „Reiss dich zusammen …“ flüchten? Ich will hier nicht Menschen tadeln, die im Umgang mit Anderen an ihre Grenzen kommen. Wir müssen uns dazu stellen, dass wir diese Grenzen haben. Aber wir müssen auch erkennen, wieviel größer Gottes Geduld mit uns ist. Dies führt uns in die Demut, so dass ich mit dem versagenden Bruder vor Gott stehe und bekenne, dass wir beide vor Gott nicht vollkommen sind. Er ist es nicht, weil er von seiner Sucht nicht loskommt. Und ich bin es nicht, weil meine Liebe, meine Barmherzigkeit so begrenzt ist. Unsere menschlichen Grenzen führen dann zu Trennungen, weil wir einander nicht ertragen. Gott will das nicht. Er will, dass wir barmherzig miteinander sind.

Wenn Menschen Erfolg haben, dann stellen sie sich gerne im Fernsehen zur Schau und erklären, dass jeder, der nur genug an sich glaubt, dasselbe erreichen kann. Welch ein liebloser Hohn ist das. Wir haben alle unsere Grenzen. Wenn ich an mich selbst glaube, dann heißt das auch, dass ich an meine Grenzen glaube. Wieviele unserer Spitzensportler leiden am Ende ihrer Karriere an immer wiederkehrenden Verletzungen, weil sie die Grenzen ihres Körpers nicht geachtet haben, weil sie sich überfordert haben oder gar weil sie Dopingmittel genommen haben. Ich glaube an den lebendigen Gott, der mir meinen Körper mit seinen Grenzen gegeben hat. Dieser Gott gibt mir auch die Aufgaben, die innerhalb meiner Grenzen angemessen sind. Er kann auch meine Grenzen erweitern. Aber es ist nicht meine Aufgabe, Druck auf Menschen auszuüben, indem ich ihnen vormache: „Du kannst das auch!“ Meine Aufgabe ist es, barmherzig mit ihnen zu sein und ihnen zu helfen, ihre Begabungen zu erkennen, Begabungen, die Gott ihnen ganz bewusst gegeben hat, um sie an ihrem Platz im Reich Gottes einzusetzen. Und wenn dieser Platz eine Arbeit ist, die von den Menschen nicht hoch angesehen ist, so ist es meine Aufgabe, auch diese Arbeit anzuerkennen, meine Arroganz zu bezähmen, barmherzig zu sein.

Da ist diese heimliche Angeberei: Aus der Werbung kennen wir das „Mein Haus, mein Auto, mein Boot, …“ Wir werden es nicht so primitiv sagen, wie es in dieser Werbung geschieht, aber wir lassen es doch durchblicken, dass wir etwas besitzen, dass wir es uns leisten können. Dies kann für einen Menschen, der nicht hat, belastend sein. Es kann so weit gehen, dass sie sich, etwa in einem Restaurant, zu Ausgaben hinreißen lassen, die sie sich tatsächlich gar nicht leisten können, nur deshalb, weil sie sich nicht trauen, ihre beschränkten finaziellen Mittel vor ihren Freunden oder Arbeitskollegen zu offenbaren. Es kann zu Anschaffungen führen, die eine Familie macht, obwohl sie sich dafür unnötig verschulden muss, nur deshalb, weil sie damit vor anderen, Nachbarn etwa, ihre beschränkten finanziellen Verhältnisse verbergen wollen. Kinder tragen teuere Designer-Kleidung, weil die Eltern Angst haben, dass das Kind andernfalls gehänselt wird. Eine unbarmherzige Gesellschaft entsteht, weil einzelne Menschen unbarmherzig sind, vielleicht auch nur arglos mit den Privilegien umgehen, die sie manchmal sich erarbeitet, in vielen Fällen aber auch nur ererbt haben.

Und dann gibt es auch die subtile Form der Ausgrenzung, die wir aus unserem Wissen und manchmal auch aus unserem Halbwissen ziehen. Man nutzt einen Fachbegriff oder gar eine Abkürzung und niemand traut sich, sein Unwissen dadurch zur Schau zu stellen, dass er nachfragt, was der Begriff oder die Abkürzung bedeutet. Dabei macht der Vortragende schon deutlich, dass diese Abkürzung doch allgemein bekannt ist. Und dann ist der Begriff in eine Diskussion eingeführt, jeder hat eine andere Vorstellung, was der Begriff bedeutet, viele benutzen ihn ganz unverblümt - und alle reden aneinander vorbei. Dies ist schon schlimm genug. Für Betroffene wesentlich schmerzlicher wird es, wenn ein solches Verhalten zur Ausgrenzung führt. Da werden Menschen in einem Gespräch abgehängt, trauen sich nicht mehr, ihre Beiträge zu geben, weil sie sprachlich nicht mehr mitkommen. In Diskussionen fallen dann Sätze wie „Wie man sich leicht überlegen kann, …“ oder gar „Wie ich in meinem Buch erklärt habe, …“ oder „Wie man aus der Schule schon weiß, …“ Wer mag dann noch nachfragen. Der Wissende, der mit dem Problem Vertraute führt die anderen vor. „Was, ihr wisst das nicht, dann seid mal ganz schön still und lasst mich machen.“ Niemand würde so sprechen, aber es ist ein beliebtes Vorgehen, den anderen zum Schweigen zu bringen, ihn zu übertölpeln. Nun wird man in wissenschaftlichen Kolloquien ein gewisses Grundwissen voraussetzen dürfen. Aber wenn diese Voraussetzungen in das private Leben übertragen werden, dann schaffen sie sehr schnell Ausgrenzungen, etwa, dass Eltern ohne entsprechende Vorbildung sich nicht trauen, an Elternabenden im Gymnasium sich zu beteiligen. Barmherzigkeit ist das nicht.

Wenn man diese Beispiele liest, wird man eine ganze Reihe von Fragen haben. Darf ich mir denn kein schönes Haus kaufen, keinen schönen Wagen fahren? Muss ich meine Bildung hinter einer simplen Sprache verstecken? Muss eine christliche Gemeinde nicht konsequent gegen Sünder vorgehen? Ist Barmherzigkeit überhaupt ein tragfähiges Prinzip? Brauchen wir nicht klare Regeln? Brauchen wir nicht Menschen, die fähig sind, diese Regeln durchzusetzen? Darf ich nicht in Dankbarkeit vor Gott das genießen, was er mir anvertraut hat, auch an irdischen Gütern, erst recht an Bildung? Nein, Barmherzigkeit ist kein Prinzip, das allein unser Zusammenleben bestimmen kann. Wer Autorennen auf öffentlichen Straßen fährt, gefährdet andere und muss durch geeignete Maßnahmen daran gehindert werden. Einen komplizierten wissenschaftlichen Zusammenhang wird man nicht in drei einfache Sätze kleiden können. Und doch muss ich mich fragen, warum ich so rede, wie ich rede. Ich kann mir vom Geist Gottes zeigen lassen, was ich sage und was ich lieber nicht sage. Ich kann mich auch in meinem Konsumverhalten vom Geist Gottes leiten lassen, so dass ich mit Danksagung konsumieren kann und an der einen oder anderen Stelle um meines Nächsten willen auch einmal darauf verzichte. Und gerade im innerkirchlichen Bereich muss ich mich fragen, ob meine Sprache noch so ist, dass sie ein Außenstehender versteht.

Die Jahreslosung setzt voraus, dass ich aus dem Geist Gottes heraus lebe. Und dieser Geist Gottes wird mich darauf aufmerksam machen, wenn ich unbarmherzig gegenüber meinem Nächsten bin. Und dann kann ich das korrigieren. Grenzenloser Konsum zerstört mich. Wenn ich nur noch mit einem sehr eingeschränkten Personenkreis reden kann, weil die anderen mich nicht verstehen, dann erleide auch ich einen Verlust. Und wenn wir unseren Glauben nur noch in eingeweihten Zirkeln dikutieren können, dann haben wir das Vorbild Jesu gründlich missverstanden. Und wenn wir in der Gemeinde einen Menschen haben, der sündigt, aber seine Sünde bereut, dann haben wir ihm zu vergeben, auch siebenmal siebzigmal. Wenn er aber hochmütig ist und argumentiert, dass seine Sünde aus diesen oder jenen Gründen keine Sünde ist und damit die ganze Gemeinde verwirrt, dann haben wir uns von ihm zu trennen. Das Verhalten Jesu gegenüber den beiden Verbrechern, die mit ihm gekreuzigt wurden, spricht da eine deutliche Sprache (Lukas 23,39-43 *).

So will uns die Jahreslosung sensibel für den anderen Menschen machen, sie will uns ermutigen, Brücken zu bauen, zuzuhören und den Reichtum zu erleben, den Gott in seine ganze Schöpfung gelegt hat, nicht nur in den kleinen Kreis, in dem wir leben. Und unsere Barmherzigkeit sollte von einer Art sein, dass Jesus nicht am Ende sagen muss: „Tun nicht auch die Heiden ebenso?“ Möge der Geist Gottes uns dabei helfen.

Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. (Lukas 6,36  *)







Bereich Ausarbeitungen

Thema Vorangehender Beitrag Folgender Beitrag

Festtage
Feiern
Ausarbeitungen zu Festtagen

Jahreslosung 2020
Ich glaube, hilf meinem Unglauben

Palmsonntag
Jesus, die Offenbarung der Majestät Gottes ... und doch ist alles ganz anders

Jahreswechsel
Gedanken zum Jahreswechsel
Ausarbeitungen zur Jahreslosung des anbrechenden Jahres

Jahreslosung 2020
Ich glaube, hilf meinem Unglauben
 


Nr.BibelstelleBibeltext
1Psalmen 73
1
Ein Psalm Asaphs. Nur gut ist Gott gegen Israel, gegen die, welche reinen Herzens sind.Ich aber hätte schier gestrauchelt mit meinen Füßen, wie leicht hätte ich einen Mißtritt getan!Denn ich beneidete...
2Matthäus 5,43-48
1   2
Ihr habt gehört, daß gesagt ist: «Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen!»Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet...
3Markus 9,24
1
Und alsbald schrie der Vater des Knaben mit Tränen und sprach: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!Da nun Jesus das Volk herbeilaufen sah, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser...
4Lukas 6,36
1   2   3
Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.Und richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet; verurteilet nicht, so werdet ihr nicht verurteilt; sprechet los, so werdet ihr losgesprochen...
5Lukas 23,39-43
1
Einer aber der gehängten Übeltäter lästerte ihn und sprach: Bist du der Christus, so rette dich selbst und uns!Der andere aber antwortete, tadelte ihn und sprach: Fürchtest auch du Gott nicht, da du doch...
6Apostelgeschichte 15,10
1
Was versuchet ihr nun Gott, indem ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger leget, welches weder unsre Väter noch wir zu tragen vermochten?Denn durch die Gnade des Herrn Jesus Christus glauben wir gerettet...
7Offenbarung 20,11-15
1
Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden.Und ich sah die Toten, die Großen und die...




Überblick:

Startseite von Predige-das-Wort.de

Wegweiser durch die Webseite
Die in der Webseite zitierten Bibelstellen
Die in der Webseite eingesetzten Schlagwörter
          Thema «Häufigkeit»

Wegweiser durch den Bereich Predigten
Die in «Predigten» zitierten Bibelstellen
Die in «Predigten» eingesetzten Schlagwörter
          Thema «Predigten»
          Thema «Weihnachten»
          Thema «Jahreswechsel»
          Thema «Pfingsten»

Wegweiser durch den Bereich Anregungen
Die in «Anregungen» zitierten Bibelstellen
Die in «Anregungen» eingesetzten Schlagwörter
          Thema «Euer Gott»
          Thema «Menschen in der Bibel»
          Thema «Glauben»
          Thema «Chef»
          Thema «Literatur»
          Thema «EKD-Denkschrift»
          Thema «Unsere Bibel»
          Thema «Vortrag „Groß ist unser Gott“»
          Thema «Gott und die Zeit»
          Thema «Joseph Kaiphas»

Wegweiser durch den Bereich Ausarbeitungen
Die in «Ausarbeitungen» zitierten Bibelstellen
Die in «Ausarbeitungen» eingesetzten Schlagwörter
          Thema «Bibelarbeiten»
          Thema «Auswertungen der Konkordanz»
          Thema «Prophet»
          Thema «Katastrophen»
          Thema «Festtage»
          Thema «Advent»
          Thema «Weihnacht»
          Thema «Jahreswechsel»
          Thema «Palmsonntag»
          Thema «Gründonnerstag»
          Thema «Karfreitag»
          Thema «Ostern»
          Thema «Himmelfahrt»
          Thema «Pfingsten»
          Thema «Trinitatis»
          Thema «Reformationstag»
          Thema «Volkstrauertag»
          Thema «Buß- und Bettag»
          Thema «Totensonntag»
          Thema «Suppenküche»
          Thema «Die Zeit im Neuen Testament»

Vorschläge zu Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf meiner Webseite Fragen-zur-Bibel.de






Anregungen, Hinweise oder seelsorgliche oder inhaltliche Fragen an: robert.zobel@predige-das-wort.de