Bild und Verknüpfung zum Wegweiser

Festtage

Weihnacht 2021

Weihnacht - ein Kind ist uns geboren, ...

 


Zusammenfassung

Wichtig ist, Weihnachten nicht als das Fest zu feiern, in dem nur die Geburt eines Babys gefeiert wird. Denn es ist der Sohn, der Gottessohn, der hier in die sichtbare Welt eintritt. Viele Reaktionen auf dieses Ereignis stellt uns die Bibel vor.

Alle diese Menschen stellen eine Anfrage an uns dar, wie wir unserem Retter begegnen wollen.

Schlagwörter: Advent - Apostel Johannes - Astrologie - Bibel - Christus - David - Demut - Engel - Gott - Herodes der Große - Herr - Hirte - Hoherpriester - Jesaja - Jesus - Joseph - Maria - Messias - Micha - Paulus - Weihnachten

Bereich Ausarbeitungen

Thema Vorangehender Beitrag Folgender Beitrag

Festtage
Feiern
Ausarbeitungen zu Festtagen

Weihnacht 2020
Weihnacht - der Erlöser ist da, ...

Jahreslosung 2016
Ein emotionales Wort des Propheten

Weihnacht
Gedanken zur Weihnacht
Der Erlöser kommt und vielen bleibt es verborgen

Weihnacht 2020
Weihnacht - der Erlöser ist da, ...
 




... Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben



Dieses Wort des Propheten Jesaja überlesen wir leicht, weil danach so herrliche Verheißungen folgen:
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft kommt auf seine Schulter; und man nennt ihn: Wunderbar, Rat, starker Gott, Ewigvater, Friedefürst. Der Mehrung der Herrschaft und des Friedens wird kein Ende sein auf dem Throne Davids und in seinem Königreich, dass er es gründe und mit Recht und Gerechtigkeit befestige von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird solches tun!“ (Jesaja 9,6-7 *)

Das sind Worte, die man gerne hört. Da ist von einem starken Gott die Rede, von Herrschaft und damit von Macht, von einem Reich, das in Ewigkeit Recht und Gerechtigkeit sichern wird. Solche Worte hören wir gerne. Da wo Macht ist, da versammeln sich die Menschen gerne, gilt es doch, Karriere zu machen. Und da, wo Macht entsteht, kann man sich am Aufstieg beteiligen, kann ihn für sich selbst nutzbar machen.

Und es ist für uns wichtig, das wir begreifen, welche Macht dieser Jesus Christus hat, der zur Rechten Gottes sitzt und dem alles zu Füßen liegt, wie es Paulus an die Gemeinde in Korinth schreibt: Denn «alles hat er unter seine Füße getan». Wenn er aber sagt, daß ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, daß der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat. (1.Korinther 15,27 *) Dabei greift Paulus eine Prophezeiung Davids auf, der in Psalmen 110 * singt: „Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße! Der HERR wird das Zepter deiner Macht ausstrecken von Zion: Herrsche inmitten deiner Feinde! Dein Volk kommt freiwillig am Tage deines Kriegszuges; in heiligem Schmuck, aus dem Schoß der Morgenröte, tritt der Tau deiner Jungmannschaft hervor.“ Ja, da möchte man gerne dabeisein.

Aber zu Weihnachten heißt es nur: „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben!“ Wenn ein Kind geboren wird, dann sagen all die, die gerne dabei sind, wenn es gilt, irgendwo Erfolge zu feiern: „Schaun wir mal, was daraus wird.“ Wer wird schon auf ein Baby setzen, noch dazu, wenn dieses Baby in einem Stall geboren wird, nicht in der Hauptstadt in einem Palast, sondern in der Provinz und dann noch in einem Stall.

War das strategisch geschickt? Schon der Prophet Micha hat diesen Gedanken gehabt, aber er lässt sich davon nicht blenden: „Und du, Bethlehem-Ephrata, du bist zwar klein, um unter den Hauptorten Judas zu sein; aber aus dir soll mir hervorgehen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Ursprung von Anfang, von Ewigkeit her gewesen ist.“ (Micha 5,2 *) Dieses Bethlehem gehört nicht zu den bedeutenden Orten, aber trotzdem: Aus diesem Dorf wird der Herrscher über Israel kommen, „dessen Ursprung von Anfang, von Ewigkeit her gewesen ist“.

Man muss schon ein Prophet sein, um beim Anblick eines Kindes zu sagen: „dessen Ursprung von Anfang, von Ewigkeit her gewesen ist“. Ist nicht die Geburt der Anfang?

Der Apostel Johannes beschreibt die Geburt Jesu so: Das wahrhaftige Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1,9-14  *) Mit diesem Kind kommt das „wahrhaftige Licht“ in die Welt. Damit schließt der Apostel Johannes an den ersten Schöpfungstag an: Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (1.Mose 1,3 *) Licht war das erste, was Gott diesem Raum, den er für seine Schöpfung bereitgestellt hatte, gab. Aber der Apostel Johannes sagt von dem Licht: Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen. (Johannes 1,5  *) Spricht er hier nur von Jesus und der Tatsache, dass er von seinem Volk nicht als Messias anerkannt worden ist?

Ist es nicht das Schicksal der Menschen, dass sie immer wieder die Finsternis dem Licht vorgezogen haben? Und ist es nicht heute noch unser Problem? Da träumt ein Mensch von der Macht, die die Sowjetunion besessen hat und lässt seine Truppen vor der Grenze zur Ukraine aufmarschieren. Da läuft eine Pandemie durchs Land, rafft Menschen auf eine beklagenswerte Weise dahin. Und wir begreifen nicht das Reden Gottes, sondern wir leugnen einfach, dass es eine Pandemie gibt, leugnen die Gefahr, die das für jeden einzelnen Menschen bedeutet. Und die Menschen, die Hilfe leisten, werden mit dem Tod bedroht. Hass macht sich breit in einer Gesellschaft, die sich doch eigentlich den Menschenrechten, der Gerechtigkeit, dem Rechtsstaat verschrieben hat.

Und was ist unsere Botschaft: „... Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben“.

Was soll das helfen gegen die Gewalt, die wir in Weissrussland sehen? Was soll das der Ukraine helfen? Was wird das dem armen Menschen helfen, der sich Verleumdung und Hass ausgesetzt sieht? Was soll das auf unseren Intensivstationen bewirken?

Und wir sehen, wie der Himmel dieses Kind bejubelt: Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. (Lukas 2,13-14  *) Wir fragen uns, was dieses Kind so besonders macht? Und wir haben die Worte des Engels im Ohr, als er vor den Hirten - ausgerechnet vor Hirten - erscheint: Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. (Lukas 2,8-12   *)

Das soll ein Zeichen sein: „ ... in Windeln gewickelt“? Diese Windeln hat Maria über mehr als 150 km von Nazareth nach Bethlehem geschleppt, bergauf wie bergab. Das ist eine große individuelle Leistung. Aber ist es ein Zeichen für einen Retter? Alle Baby liegen doch in Windeln gewickelt, soweit die Eltern Windeln haben.

Und das andere Zeichen: „ ... und in einer Krippe liegend“? Das ist schon eher ein Zeichen, aber nur in dem Sinne, dass es eindeutig ist: Denn welches Kind liegt schon in einer Krippe? Da liegt dieses arme Baby bei den Tieren? Ein Retter? Joseph und Maria sind die ersten, die dieses Kind sehen. Danach sind es die Tiere im Stall und danach die Hirten. Schon die Geburt Jesu ist eine Botschaft, auch wenn sie die Mächtigen nicht wahrhaben wollen. Gott fängt mit seiner Rettungstat nicht da an, wo wir das Handeln Gottes suchen, bei den Großen, wenn nicht schon der Welt, so doch wenigstens der Kirche, damals den Hohenpriestern.

Aber die Macht, die im Handeln Gottes liegt, blitzt auch jetzt schon auf: Es erscheint ein Stern am Himmel. Wir wissen nicht, was es mit diesem Stern auf sich hat. Aber es ist ein Zeichen, das in der Sprache der Astrologen verstanden wird. Sie sind die nächste Gruppe von Verlorenen, nach den Hirten, die das Ereignis von der Geburt des Retters erfährt, Astrologen, Sterndeuter, Menschen, die eigentlich im Glauben versagt haben, weil sie sich an den Geschöpfen, den Sternen, nicht aber am Schöpfer orientieren. Paulus sagt über gottlose Menschen, dass sie von Gott dahingegeben sind, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen! (Römer 1,25 *) Und doch offenbart Gott auch diesen Menschen, dass er seinen Sohn zur Rettung gesandt hat. Und sie machen sich auf und kommen nach Jerusalem, weil sie selbstverständlich erwarten, dass dieser König dort im Palast geboren worden ist. Und damit kommt die Botschaft auch bei den Mächtigen dieser Welt an. Sie fragen Herodes den Großen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern gesehen im Morgenlande und sind gekommen, ihn anzubeten. (Matthäus 2,2  *) Die Hirten, die die Botschaft hören, machen sich auf den Weg, das Kind anzubeten. Diese Astrologen waren auf dem Weg, das Kind anzubeten. Und was hören wir von Herodes dem Großen: Er erschrak. Und nicht nur er, sondern seine Umgebung mit ihm: Da das der König Herodes hörte, erschrak er und ganz Jerusalem mit ihm. (Matthäus 2,3   *) Und die Hohenpriester, die religiösen Führer, wissen die Anfrage der Astrologen richtig zu deuten. Sie kennen ihre Bibel: Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten: «Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll!» (Matthäus 2,5-6  *) Aber das reicht Ihnen dann auch. Sie müssen nicht, wie die Hirten „die Sache sehen, die da geschehen ist, die der Herr uns kundgetan hat!“ (Lukas 2,15  *)

Dieses kleine unscheinbare Baby und in Jerusalem erschrickt der Palast. Wie wären sie erst erschrocken, wenn Jesus in seiner ganzen Herrlichkeit gekommen wäre? Ist Jesus vielleicht deswegen als kleines unscheinbares Baby in die Welt gekommen, weil wir sein Erscheinen sonst nicht hätten ertragen können? Siehe, ich sende meinen Engel, der vor mir her den Weg bereiten soll; und plötzlich wird kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr suchet, und der Engel des Bundes, nach dem ihr begehret; siehe, er kommt, spricht der HERR der Heerscharen! Wer aber wird den Tag seiner Zukunft ertragen, und wer wird bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer des Goldschmieds und wie die Lauge der Wäscher. Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen; er wird die Kinder Levis reinigen und sie läutern wie Gold und Silber; dann werden sie dem HERRN Speisopfer bringen in Gerechtigkeit; und das Speisopfer von Juda und Jerusalem wird dem HERRN wohlgefallen, wie in der grauen Vorzeit und wie in den längst vergangenen Jahren. (Maleachi 3,1-4 *) Selbst wenn Gott ganz zart und vorsichtig erscheint, verbreitet er Erschrecken, selbst unter denen, die meinen, seine Stellvertreter auf Erden zu sein. „Wer wird bestehen?“

Ich werde nicht bestehen. Aber ich kann mich auf den Weg machen, das Kind anzubeten, ihm die Ehre zu geben. Ich kann in der Krippe ein Baby sehen, ich kann aber auch, und dabei wie Herodes der Große, die Bedeutung dieses Kindes erfassen, aber nicht, wie Herodes der Große in Angst, sondern weil ich erkannt habe: Der Erlöser ist erschienen. Meine Schuld ist getilgt. Das Kreuz ist aufgerichtet und damit die Vergebung. Ich darf durch das Baby hindurchschauen auf den Erlöser, den Auferstandenen, den, der die Himmel durchschreitet und sich zur Rechten Gottes setzt: Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasset uns festhalten an dem Bekenntnis! Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde. So lasset uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe! (Hebräer 4,14-16 *)

So ist dieses Kind in vielfältiger Weise Grund zum Lobpreis Gottes, des Vaters.

Was bleibt mir zu tun? Es bleibt mir am Ende nur der Lobpreis Gottes für seine Rettungstat. In seine Hände möchte ich mein Leben legen, denn er ist sanftmütig und von Herzen demütig und ruft mir zu: Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht! (Matthäus 11,28-30 *)

⇒ Eine Weihnachtspredigt

⇒ Weitere Anregungen: Weihnacht - der Erlöser ist da, ...

⇒ Weitere Anregungen: Es geschah und es hat Herrscher zittern lassen

⇒ Weitere Anregungen: Kaum zu glauben ...







Bereich Ausarbeitungen

Thema Vorangehender Beitrag Folgender Beitrag

Festtage
Feiern
Ausarbeitungen zu Festtagen

Weihnacht 2020
Weihnacht - der Erlöser ist da, ...

Jahreslosung 2016
Ein emotionales Wort des Propheten

Weihnacht
Gedanken zur Weihnacht
Der Erlöser kommt und vielen bleibt es verborgen

Weihnacht 2020
Weihnacht - der Erlöser ist da, ...
 


Nr.BibelstelleBibeltext
11.Mose 1,3
1
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.Und Gott sah, daß das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis;und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis Nacht. Und es ward...
2Psalmen 110
1
Ein Psalm Davids. Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße!Der HERR wird das Zepter deiner Macht ausstrecken von Zion: Herrsche...
3Jesaja 9,6-7
1
(H9-5) Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft kommt auf seine Schulter; und man nennt ihn: Wunderbar, Rat, starker Gott, Ewigvater, Friedefürst.(H9-6) Der Mehrung der...
4Micha 5,2
1
(H5-1) Und du, Bethlehem-Ephrata, du bist zwar klein, um unter den Hauptorten Judas zu sein; aber aus dir soll mir hervorgehen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Ursprung von Anfang, von Ewigkeit...
5Maleachi 3,1-4
1
Siehe, ich sende meinen Engel, der vor mir her den Weg bereiten soll; und plötzlich wird kommen zu seinem Tempel der Herr, den ihr suchet, und der Engel des Bundes, nach dem ihr begehret; siehe, er kommt,...
6Matthäus 2
1   2   3
Als nun Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem, die sprachen:Wo ist der neugeborene König der Juden?...
7Matthäus 11,28-30
1
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden...
8Lukas 2
1   2   3
Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen.Diese Schatzung war die erste und geschah, als Kyrenius Landpfleger in Syrien war.Und...
9Johannes 1
1   2
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.Dieses war im Anfang bei Gott.Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden...
10Römer 1,25
1
sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen!Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende...
111.Korinther 15,27
1
Denn «alles hat er unter seine Füße getan». Wenn er aber sagt, daß ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, daß der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat.Wenn ihm aber alles unterworfen...
12Hebräer 4,14-16
1
Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasset uns festhalten an dem Bekenntnis!Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid...




Überblick:

Startseite von Predige-das-Wort.de

Wegweiser durch die Webseite
Die in der Webseite zitierten Bibelstellen
Die in der Webseite eingesetzten Schlagwörter
          Thema «Häufigkeit»

Wegweiser durch den Bereich Predigten
Die in «Predigten» zitierten Bibelstellen
Die in «Predigten» eingesetzten Schlagwörter
          Thema «Predigten»
          Thema «Weihnachten»
          Thema «Jahreswechsel»
          Thema «Pfingsten»

Wegweiser durch den Bereich Anregungen
Die in «Anregungen» zitierten Bibelstellen
Die in «Anregungen» eingesetzten Schlagwörter
          Thema «Euer Gott»
          Thema «Menschen in der Bibel»
          Thema «Glauben»
          Thema «Chef»
          Thema «Literatur»
          Thema «EKD-Denkschrift»
          Thema «Vortrag „Groß ist unser Gott“»
          Thema «Gott und die Zeit»
          Thema «Joseph Kaiphas»

Wegweiser durch den Bereich Ausarbeitungen
Die in «Ausarbeitungen» zitierten Bibelstellen
Die in «Ausarbeitungen» eingesetzten Schlagwörter
          Thema «Bibelarbeiten»
          Thema «Auswertungen der Konkordanz»
          Thema «Prophet»
          Thema «Katastrophen»
          Thema «Festtage»
          Thema «Advent»
          Thema «Weihnacht»
          Thema «Jahreswechsel»
          Thema «Palmsonntag»
          Thema «Gründonnerstag»
          Thema «Karfreitag»
          Thema «Ostern»
          Thema «Himmelfahrt»
          Thema «Pfingsten»
          Thema «Trinitatis»
          Thema «Reformationstag»
          Thema «Volkstrauertag»
          Thema «Buß- und Bettag»
          Thema «Totensonntag»
          Thema «Suppenküche»
          Thema «Die Zeit im Neuen Testament»

Vorschläge zu Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf meiner Webseite Fragen-zur-Bibel.de






Anregungen, Hinweise oder seelsorgliche oder inhaltliche Fragen an: robert.zobel@predige-das-wort.de