Hier werden Fragen zusammengestellt, die auf einer anderen Seite beantwortet wurden, weil es aus dem Textzusammenhang erforderlich wurde. Wenn sie von allgemeiner Bedeutung sind, werden sie hier dargestellt und die Sprungadresse zur Seite, auf der Sie die Antwort finden, wird angegeben, manchmal werden auch passende Bibelstellen zitiert.
Schlagwörter: Antworten - Bibel - Daniel - Fragen - Fragen zur Bibel - Gott - Heiliger Geist - Hesekiel - Hiob - Jesus - König Ahab - Micha - Mose - Noah - Paulus - Pharao - Sohn - Trinität - Vater
Dazu gibt es eine Bibelarbeit:
Bibelarbeit: Gottes Willen erkennen - Eine Lebensfrage für jeden Menschen, nicht nur für den Christen
Die Voraussetzung, Gottes Willen zu erkennen, ist Glaube. Umgekehrt ist der Glaube aber auch das Ziel, das Gott mit uns hat.
Wie haben Gottesmänner den Willen Gottes erkannt? Dazu gibt es Beispiele aus dem Neuen und Alten Testament. Wie schwer tun sich Menschen, den Willen Gottes wirklich für sich anzunehmen?
Über dem allen steht, dass Gott geduldig mit uns ist, wenn wir nach seinem Willen fragen. Manchmal heißt es, dass wir einfach das Naheliegende tun und Gott in unserem Tagwerk loben, indem wir es freudig und mit Liebe tun. Manchmal heißt es, dass wir mit anderen Menschen ins Gebet gehen, um gemeinsam Klarheit darüber zu erlangen, was Gottes Wille ist. Manchmal heißt es aber auch, dass wir etwas völlig Neues wagen müssen. Nur im Gebet haben wir mit Hilfe des heiligen Geistes Gottes die Chance, diese Dinge zu unterscheiden.
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Suche den Kontakt zu Deiner Familie und zu engen Freunden, die ein persönliches Verhältnis zu Jesus haben. Prüfe, ob Du dort Bestätigung für Deine Berufung bekommst.
Diese Beobachtung erfolgt im Zsammenhang mit: Mose, der den Herrn kannte von Angesicht zu Angesicht: Nach der Berufung - ... die ersten Schritte des berufenen Gottesmannes
und findet sich im Kapitel:
Das Reden Gottes endet nicht mit der Berufung
Ein Beispiel dazu gibt 2.Mose 4,18 *: Da ging Mose hin und kehrte zu Jethro, seinem Schwiegervater, zurück und sprach zu ihm: Ich möchte zu meinen Brüdern zurückkehren, die in Ägypten sind, und sehen, ob sie noch leben. Jethro sprach zu ihm: Geh hin im Frieden!
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Gott hat andere Zeitvorstellungen als wir. Mose musste das in der Wüste Midians erfahren.
Diese Beobachtung erfolgt im Zsammenhang mit: Mose, der den Herrn kannte von Angesicht zu Angesicht: Eifer für sein Volk - Die Sturm- und Drangzeit des jungen Mose
und findet sich im Kapitel:
Der Zeitplan Gottes und die Ungeduld des Menschen
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Wir müssen prüfen, ob das, was wir als Gottes Auftrag empfinden, wirklich von Gott ist. Das tun wir am besten gemeinsam mit Menschen, denen wir vertrauen und die eine intensive und persönliche Beziehung zu Gott haben. Wenn wir Gewissheit haben, dass der Auftrag von Gott ist, dann sollten wir ihn auch gegen Widerstände ausführen. Aber wir sollten uns nicht dazu hinreißen lassen, andere zu zwingen oder zu bereden, unserer Einsicht zu folgen. Ein klares Wort: „Der Herr hat mir dieses so aufs Herz gelegt und deswegen sage ich es.“ reicht völlig aus. Alles weitere können wir Gott überlassen.
Diese Beobachtung erfolgt im Zsammenhang mit: Mose, der den Herrn kannte von Angesicht zu Angesicht: Der Weg zum Pharao - Lass mein Volk ziehen - Der Zorn des Pharao
und findet sich im Kapitel:
Vorwürfe an Mose - Die Einsamkeit des Charismatikers
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Reden im Namen Gottes, etwa mit Formulierungen wie „So spricht der HERR, ...“ bedürfen einer besonderen Beauftragung. Die Tatsache, dass ein Text in der Bibel steht, heißt noch nicht, dass er auch in die gegebene Situation hinein gesprochen werden sollte. Demut ist angezeigt.
Einige Gedanken dazu finden Sie Zusammenhang mit der Berufungsgeschichte des Mose im Abschnitt
Das Reden Gottes endet nicht mit der Berufung
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Der Märtyrer Karpos hat in einer Rechtfertigungsrede vor dem Prokonsul von Asien seinen Glauben an Jesus Christus bekannt. Dabei setzt er sich auch mit der Tatsache auseinander, dass es Prophetie außerhalb des jüdischen oder christlichen Bereiches gibt. Er geht also davon aus, dass es auch im heidnischen und satanischen Bereich Prophetie gibt: „Aber wundere dich nicht, daß sie dennoch weise Orakelsprüche erteilen und so die Menschen hinters Licht führen. Das macht der Teufel! Der stürzte einst herab von der Höhe seiner glanzvollen Stellung, und seitdem versucht er mit der ihm nun innerlich eigenen Bosheit, die Menschenliebe Gottes zuschanden zu machen, ist der Feind aller Heiligen, die sich mit ihm auf den Kampf einlassen, erregt heimlich Krieg und Feindschaft, weiß also schon vor den Ereignissen davon — und das verkündet er seinen Getreuen als Orakel!“
Sie finden dies ausgeführt in der Geburtsgeschichte des Mose im Abschnitt
Die politischen Verhältnisse - Zusatzinformationen von Josephus
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Wer mit dem lebendigen Gott Erfahrung gemacht hat, der hat die Liebe des Vaters kennengelernt. Er weiß um die Allmacht Gottes, er weiß, dass es zwecklos ist, sich Gott zu widersetzen. insoweit ist das Wort Gottesfurcht auch angemessen. Aber er hat auch erfahren, dass dieser Gott ein liebender Gott ist.
Sie finden dies ausgeführt in der Berufungsgeschichte des Mose im Abschnitt
Furcht ist nicht in der Liebe
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Offenbar hält Gott Hiob für eine historische Person, denn er bezeichnet ihn zusammen mit Noah und Daniel als einen Gerechten. Der Prophet Hesekiel erhält von Gott den Auftrag, dies im Namen Gottes zu sagen.
Sie finden die Bibelstellen dazu unter: Ist Hiob historisch?
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Manchmal scheint es so, als wenn verschiedene Autoren Texte geliefert haben, die dann in der Bibel zu einem Buch zusammengestellt worden sind und im Laufe der Zeit entweder angepasst wurde oder auch teilweise kritiklos nebeneinandergestelt wurden. Wie kann man damit umgehen?
Meine persönliche Antwort auf diese Frage finden Sie unter
Kurz zusammengefasst lautet sie:
Es ist eine Frage des Glaubens:
Es gibt zwei mögliche Zugänge:
Ansatz 1: Die Heilige Schrift ist in Gänze das geoffenbarte Wort Gottes.
Wenn ich diesem Ansatz folge, dann muss ich darauf achten, dass ich immer die ganze Heilige Schrift betrachte und mich nicht von einem einzelnen Bibelvers leiten lassen, der im Zusammenhang gelesen vielleicht eine andere Bedeutung hat, als er sie isoliert betrachtet hat. Dabei muss ich auch das Alte Testament mit einbeziehen, denn auch Jesus hat es an vielen Stellen seiner Predigten gemacht. Aber Jesus hat das Alte Testament auch ausgelegt. In der Bergpredigt sagt er häufig: „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: ... Ich aber sage euch: ...“ (Matthäus 5,17-48 *). Damit legt er verbindlich fest, wie diese Texte zu verstehen sind. Wir müssen also das Alte Testament ernst nehmen, dürfen es nicht verwerfen, müssen es aber immer so lesen, wie es vom Neuen Testament her zu verstehen ist.
Ansatz2a: Die Heilige Schrift ist ein Buch, an dem die unterschiedlichsten Autoren ihre Meinung über Gott und die Welt dargelegt haben. Heutige wissenschaftliche Erkenntnisse entscheiden, wo der Text glaubhaft ist.
In diesem Fall wird die Bibel wie ein Buch gelesen, dessen Autorenschaft unklar ist. Dann wird der Text nicht danach befragt, was er mir zu sagen hat, sondern ich befrage meinen Verstand, ob das so überhaupt gewesen sein kann. Stilistische Unterschiede sagen mir, ob da vielleicht noch andere Autoren am Werk sind (Deuterojesaja). Meine Vorstellung von Gott wird zum Maßstab, ob hier ein Handeln Gottes vorliegt oder ob es sich um Wurzeln animalistischer Glaubensvorstellung der Vorzeit handelt. Erst dann, wenn der Text alle Hürden übersprungen hat, die mein Verstand aufbaut, erst dann darf er zu mir reden. Ich muss mir bewusst sein, dass das, was ich für möglich halte, auf Basis des aktuellen Standes der Wissenschaft entschieden wird. Was heute wahr ist, kann dann morgen als unmöglich entlarvt werden und übermorgen aufgrund neuer Erkenntnisse wieder gelten und umgekehrt. Da wir in der Wissenschaft viele Spezialisten haben, aber kein Mensch die Wissenschaft in all ihren Disziplinen vollständig überblickt, mache ich mich auch von meinem Blickwinkel abhängig, ob ich als Natur- oder Geisteswissenschaftler auf die Wissenschaft blicke, wie gut mein Wissen im Bereich der Mathematik und, wenn wir auf die Evolution blicken, wie gut ich mich in der Kombinatorik und der Wahrscheinlichkeitstheorie im Allgemeinen auskenne.
Ansatz 2b: Die Heilige Schrift ist ein Buch, an dem die unterschiedlichsten Autoren ihre Meinung über Gott und die Welt dargelegt haben. Und wie gehen wir mit Aussagen wie „Jesus sagt“ oder „Gott sagt“ um?
Oft ist es aber nicht nur mein eigener Verstand, der als Filter wirkt. Manchmal ist der theologische Sprachgebrauch auch entlarvend. Wie schätzt ein theologischer Autor Matthäus ein, wenn er etwa schreibt: „Matthäus lässt Jesus sagen, ...“ Oder in Auslegungen zum Alten Testament findet man Aussagen wie: „Jesaja lässt Gott sagen, ...“ Hier verraten die theologischen Experten, wen sie als wahren Autor der Rede Jesu oder der Rede Gottes empfinden. Sicher wird Gott auch Wege finden, zu solchen theologischen Experten zu reden. Aber bei dem unbedachten Leser entsteht ein Eindruck, der das Wort Jesu oder das Wort Gottes relativiert und damit auch die Herausforderung, die es für den Menschen bedeutet, vernebelt zu der Frage, ob wir Matthäus bzw. Jesaja hier folgen wollen oder nicht. Wenn Jesus bzw. Gott redet, dann stellen sich solche Fragen nicht. Das sollten wir auch in unserer Sprache deutlich machen.
Beide Ansätze haben auch ihre Tücken.
Der erste Ansatz nimmt das Risiko in Kauf nimmt, dass tatsächlich etwas bei der Textüberlieferung schief gelaufen ist und ich daraus ein Theologie mache. Das wäre natürlich fatal. Der Glaube besteht darin, dass Gott durch seinen Geist die Überlieferung der Texte überwacht hat und es nicht zugelassen hat, dass durch einen Schreibfehler etwas verfälscht worden ist. Aber dies ist natürlich ein Glaube. Ein vielleicht viel größeres Risiko besteht darin, dass ich mich in einige Bibelstellen verbeiße und sie als Prüfstein für alles andere verwende. Klassische Beispiele sind etwa die Verwendung der Zungenrede als einen Beweis, dass jemand den Heiligen Geist empfangen hat oder nicht. Damit kann man natürlich viele Menschen verlieren. Andere halten die Bibelstellen hoch, in denen sich Jesus als wahrer Mensch zeigt und fangen dann an, die Gottessohnschaft Jesu zu leugnen. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen und zeigt sich in der langen Liste von Konfessionen, die die Christenheit hervorgebracht hat. Kein Bibelvers ist zu klein, als dass sich nicht eine Gruppe Menschen um ihn scharen kann, die ihre Theologie auf genau diesen Vers und keinen anderen gründen. Das ist schmerzlich, weil ja im Reich Gottes alle Bibelverse gebraucht werden und auch die, denen ein besonderer Vers auf dem Herzen liegt, etwas zum Bau der Kirche Jesu Christi beizutragen haben. Aber indem sie sich in eine eigene Gemeinschaft abspalten und die Gesamtheit der Gläubigen nicht mehr achten, erreichen sie genau das Gegenteil. Wer auf der Zungenrede insistiert, baut Druck auf, so dass andere dann gegen die Zungenrede kämpfen, obwohl doch alles zum Bau der Gemeinde gehört. Die Frage nach Jesus, dem wahren Gott, hat die frühe Christenheit im Arianismus gespalten und zu heftigen inneren Auseinandersetzungen geführt, die Kräfte gebunden haben, die viel besser in der Mission, der Ausbreitung des Wortes Gottes, eingesetzt wären.
Der zweite Ansatz läuft Gefahr, dass er Gott gar nicht erfasst, weil er vieles ausblendet, einfach deshalb, weil es unser Verstand nicht versteht. Bedenken wir, wie sich unser Wissen über die Jahrhunderte vermehrt hat, dann sehen wir, dass unser Ausblenden auch ein zeitbezogenes Ausblenden ist. Durch die Quantentheorie etwa wissen wir, dass ein rein mechanisches Weltbild, das alles berechnen kann, die Wirklichkeit nicht vollständig beschreibt. Genau dieses rein mechanische Weltbild war aber die Vorstellung vieler Physiker bis ins 19. Jahrhundert hinein. Vielleich werden spätere Generationen das entschlüsseln können, was wir heute über die Quantentheorie nur als Wahrscheinlichkeitsmodell beschreiben können. Wir können die weitere Entwicklung der Physik nicht voraussagen. Wenn da aber ein allwissender Gott ist, dann ist der nicht wie wir in unser zeitbezogenes Wissen eingebunden, sondern er kennt alle Zusammenhänge. Sein „Wissen“ geht über unser Wissen weit hinaus. Wir haben damit aber Schwierigkeiten, weil jede Generation der Menschen ihr Wissen verabsolutiert und die Schlüsse, die daraus zu ziehen sind, als überall und für Zeiten gültig empfindet. Wir lächeln milde über den naiven Glauben des Mittelalters. Aber dass unsere Kinder oder Enkel einmal genau so milde über unser Wissen lächeln werden, halten wir für ausgeschlossen. Es ist aber doch hoch wahrscheinlich. Ist es wirklich undenkbar, dass ein Prophet, wie es Jesaja war, der das Leiden des Gottessohnes Jesus so anschaulich beschrieben hat, der seinen Mitmenschen so viele harte Dinge sagen musste, im Alter versucht hat, auch ein tröstliches Wort für Israel zu predigen. Man müsste die Abteilung Textkritik unserer Theologen einmal an das Werk Goethes setzen. Es wäre schon interessant, wie viele DeuteroGoethes sie finden würden. Aber das schmerzlichste ist, dass ich bei diesem Ansatz das völlig aus dem Blick verliere, was Gott eigentlich ausmacht. Er steht über Zeit und Raum. Er spricht und es geschieht. Er sieht Anfang und Ende. Der Kosmos ist für ihn, wie ein Blatt Papier auf meinem Schreibtisch. So wie ich auch das Innere eines Kreises auf meinem Blatt Papier sehen kann, so sieht er von allen Objekten des Kosmos das Innere wie das Äußere. Meine ganze Erfahrungswelt ist davon geprägt, dass ich von Menschen und Objekten immer nur die Oberflächen sehe, dass ich sie immer nur zu einem bestimmten Zeitpunkt sehe. Mein Verstand setzt völlig aus, meine Vorstellungswelt ist am Ende, wenn ich mir vorstelle, die Zeit wäre nicht mehr. All das muss ich ausblenden, wenn ich meinen Gott auf meinen Verstand reduziere. Dann entsteht sehr schnell die Frage, ob ich diesen Gott noch brauche, der nur das bestätigt, was in meinem Kopf so wie so schon vorhanden ist. Ich kann ja schon Menschen kaum ertragen, die immer nur JA sagen. Kann ich wachsen, wenn Gott für meinen Verstand keine Herausforderung mehr ist? Hätte ich mich als Student in eine Vorlesung gesetzt, in der nur das vorgetragen wird, was ich auch immer schon gedacht habe?
Möge ein jeder für sich selbst urteilen.
Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist sind Herausforderungen für unseren Glauben. Sie sind keine Zumutungen für unseren Verstand, aber sie ragen weit über unseren Verstand hinaus. Es gibt ein schönes Bild, um das deutlich zu machen. Einige Menschen schaffen es, bis 10.000 zu zählen, und stellen fest, dass es bis dahin 1.229 Primzahlen gibt. Andere zählen sogar bis 100.000 und finden 9.592 Primzahlen. Und echte Spezialisten zählen vielleicht sogar bis 1.000.000 und finden dabei 78.498 Primzahlen. Alle können etwas über die Zahlen sagen, der eine mehr und der andere weniger. Keiner von ihnen kann etwas über die Gesamtheit der Zahlen sagen, das kann nur der Geist. Indem ich meinen Geist betätige, kann ich mir überlegen, dass, egal wie weit ich zähle, es immer noch eine Primzahl gibt, die ich noch nicht gesehen habe. Wir erkennen vieles, der eine mehr, der andere weniger und der Computer am meisten, der Geist Gottes aber ist größer. Er blickt weit über unsere Begrenztheit hinaus.
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Kurzantwort: Hätte sich der Pharao tatsächlich vor Gott gedemütigt, wären die Plagen zu Ende gewesen. Er wollte es nicht. Gott hätte den Pharao auch vor sich selbst retten können, indem er ihn anders beeinflusst, aber er wollte vor den Ägyptern und vor dem Volk Israel und letztlich auch vor Mose ein Zeichen seiner Macht setzen.
Der Hintergrund der Frage
Gott kündigt Mose an, dass er den Pharao durch Wundertaten zwingen werde, Israel aus Ägypten ziehen zu lassen: Aber ich weiß, daß euch der König von Ägypten nicht wird ziehen lassen, wenn er nicht gezwungen wird durch eine starke Hand. Aber ich werde meine Hand ausstrecken und Ägypten mit allen meinen Wundern schlagen, die ich darin tun will; darnach wird er euch ziehen lassen. (2.Mose 3,19-20 *) Hier kündigt Gott an, dass er seine Macht zeigen will, mehr noch nicht. Er sagt nicht, dass er die folgenden Ereignisse, die Plagen, inszeniert, um den Pharao zu demütigen, sondern er handelt so, weil er weiß, dass der Pharao anders nicht zu überzeugen ist. Das ist der Ausgangspunkt, den man im Folgenden nicht vergessen darf. Aber als er Mose erneut auffordert, nach Ägypten zu ziehen, spricht Gott noch schärfer über den Pharao: Und der HERR sprach zu Mose: Siehe zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, daß du vor dem Pharao alle die Wunder tuest, welche ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht wird ziehen lassen. Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der HERR: «Israel ist mein erstgeborener Sohn; darum sage ich dir: Laß meinen Sohn gehen, daß er mir diene; wirst du dich aber weigern, ihn ziehen zu lassen, siehe, so will ich deinen eigenen erstgebornen Sohn erwürgen!» (2.Mose 4,21-23 *) Hier sagt er, dass er, Gott, das Herz des Pharao verstocken werde, „dass er das Volk nicht wird ziehen lassen.“ War der Pharao also an seiner Entscheidung, Moses Ansinnen abzulehnen gar nicht schuld, konnte der Pharao gar nicht anders? War er das Opfer?
Gott kennt unser Verhalten in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft
Zunächst müssen wir hier ein Handeln Gottes beobachten und würdigen: Gott weiß, dass der Pharao dem Ansinnen Moses nicht folgen wird. Er schaut auch in das Herz des Pharao und kennt seine Arroganz als Herrscher, als Führungskraft. Und deswegen wird er das Herz des Pharao verhärten. Pharao wird blind in sein Verderben laufen und Schaden nehmen und zwar nicht nur als Folge der Plagen, die ihn seinen erstgeborenen Sohn kosten wird, sondern erst recht dann, als er Israel durch das Schilfmeer folgt und jämmerlich ertrinkt. Dies muss jeder Heide wissen: denn solches ist gut und angenehm vor Gott unsrem Retter, welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1.Timotheus 2,3-4 *) Gott will also ohne Ausnahme die Rettung des Sünders, also auch die Rettung des Pharaos. Aber wenn ein Mensch sich gegen Gott wendet und sich aus Trotz gegen Gott für die Sünde entscheidet, dann gilt, was Paulus an die Römer schreibt: Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren. Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit, daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen! (Römer 1,21-25 *) Auch das müssen Heiden wissen, denn: Irret euch nicht; Gott läßt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. (Galater 6,7 ⇩ *) Irgendwann wird der Mensch, der sich gegen Gott entscheidet, „dahingegeben in die Gelüste“ seines Herzens. Dann ist er immer noch frei, umzukehren und um Vergebung zu bitten. Die Möglichkeit der Umkehr ist nicht etwa eine neutestamentliche Option, weil Jesu für uns gestorben ist. Diese Möglichkeit kannte schon der Alte Bund: Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. (Pause.) Da bekannte ich dir meine Sünde und verhehlte meine Missetat nicht; ich sprach: «Ich will dem HERRN meine Übertretung bekennen!» Da vergabst du mir meine Sündenschuld! (Pause.) (Psalmen 32,4-5 *) singt schon David.
Wir können dies am Pharao genau verfolgen. Er war „dahingegeben in die Gelüste“ seines Herzens. Er hat „die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren,“ denn viele ägyptischen Götter hatten Tierköpfe. Er hat den Gott der Hebräer verachtet oder doch zumindest ignoriert: Der Pharao antwortete: Wer ist der HERR, dessen Stimme ich hören soll, um Israel ziehen zu lassen? Ich weiß nichts von dem HERRN, ich will auch Israel nicht ziehen lassen! (2.Mose 5,2 *) Wenn Schlachter HERR schreibt, dann steht da im Urtext JHWH.
Gott kündigt sein Handeln an - Die erste Plage
Vor der ersten Plage geht Mose zum Pharao, als der Pharao am Morgen nach seiner Gewohnheit zum Nil geht, um dem Nil-Gott zu huldigen. Gott schickt also Mose zum Pharao und sagt ihm, was er, Gott, vorhat. Vor den meisten Plagen ist Mose zum Pharao gegangen und hat ihm gesagt, was gleich geschehen wird. Und jedes Mal war es der Pharao, der Mose zurückwies und sein Anliegen ablehnte. Vor der siebten Plage, dem Hagel, soll Mose auf Gottes Weisung hin sagen: Sonst will ich diesmal alle meine Plagen gegen dein Herz richten und gegen deine Knechte und gegen dein Volk, damit du erfahrest, daß auf der ganzen Erde nicht meinesgleichen ist. Denn ich hätte meine Hand schon ausstrecken und dich und dein Volk mit Pestilenz schlagen können, daß du von der Erde vertilgt worden wärest; aber ich habe dich deswegen bestehen lassen, daß ich dir meine Macht zeige, und daß mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde. Stellst du dich aber meinem Volk noch weiter entgegen und willst es nicht ziehen lassen, siehe, so will ich morgen um diese Zeit einen sehr schweren Hagel regnen lassen, desgleichen in Ägypten bisher nicht gewesen, seit der Zeit, da es gegründet wurde. (2.Mose 9,14-18 ⇩ *) Gott macht dem Pharao also deutlich, dass er ihm seine Macht zeigen will. Gott will dem Pharao also zeigen, dass er der starke Gott ist, der über alle ägyptische Gottesvorstellung triumphiert. Dies will der Pharao nicht akzeptieren, weil er ja selber sich als Gott empfindet und damit meint, mit Gott auf Augenhöhe reden zu können. Gott droht ihm an, was geschehen wird, aber der Pharao hört nicht auf ihn, muss aber bei der ersten Plage erleben, dass sich das Wasser des Nils in Blut verwandelt. Seine eigenen Zauberer konnten zwar dasselbe tun, aber den Schaden, der dadurch entstand, dass im Nil alle Fische starben, konnten sie nicht verhindern. Dies hätte dem Pharao zu denken geben müssen, aber er gibt sich damit zufrieden, dass seine Leute das auch können, nichts Besonderes also. Der Pharao sitzt die Krise aus.
Gott nimmt auch den Sünder ernst, selbst bei Arglist - Die zweite Plage
Bei der zweiten Plage, den Fröschen, die ganz Ägypten überfluten, knickt der Pharao ein. Er gewährt Mose seinen Wunsch, wenn Mose für ihn, den Pharao, der sich selbst für einen Gott hielt, zu dem Gott der Hebräer betet: Da berief der Pharao den Mose und Aaron und sprach: Bittet den HERRN, daß er die Frösche von mir nehme und von meinem Volk, so will ich das Volk ziehen lassen, daß es dem HERRN opfere! (2.Mose 8,8 ⇩ *) Der Pharao hatte offenbar verstanden, dass seine eigenen Zauberer zwar noch mehr Frösche ins Land bringen konnten, aber den Schaden nicht von Ägypten abwenden konnten. Deshalb wandte er sich an Mose. Allerdings war es nur eine List des Pharao. Als die Plage vorüber war, zog er seine Zusage wieder zurück. Die Zauberer allerdings hatten verstanden, dass hier ein machtvoller Gott am Werk war, gegen den sie nichts ausrichten konnten. In unserem Zusammenhang ist diese Begebenheit deswegen interessant, weil Gott auf das Gebet Moses reagiert. Er stoppt die Plage auf Moses Wunsch hin. Obwohl er weiß, dass es nur eine List des Pharao ist, lässt er sich darauf ein. Er erkennt also diese scheinbare Umkehr des Pharao an und nimmt in Kauf, dass der Pharao ihn, den Gott Israels, für naiv hält, so dass er ihn austricksen kann. Diese Gebetserhörung, die Mose erfährt, ist ein Zeichen der Demut Gottes vor dem Pharao. Und wenn wir hier von Demut Gottes sprechen, dann wissen wir, dass es der Gottessohn Jesus Christus ist, von dem wir hier sprechen. Wie der Pharao? reagiert, überrascht Gott nicht, zeigt aber die maßlose Überheblichkeit des Pharao. Wir lesen dazu: Da aber der Pharao sah, daß er Luft gekriegt hatte, verhärtete er sein Herz und hörte nicht auf sie, wie denn der HERR gesagt hatte. (2.Mose 8,15 ⇧ *) Gott muss das Herz des Pharao also gar nicht verhärten, der Pharao tut es selber. Ich bin überzeugt, dass Gott dem Pharao vergeben hätte, wenn er jetzt dem Gott der Hebräer die Ehre gegeben hätte und Mose ohne Hintergedanken hätte ziehen lassen. Aber er war „dahingegeben in die Gelüste“ seines Herzens. Gott ließ den Pharao gewähren, obwohl er sah, wie dieser Mensch sich in seiner Hybris selbst zerstörte.
Gott gewährt auch Vergebung, selbst bei Arglist - Die siebte Plage
Schauen wir auf die siebte Plage. Der Pharao knickt nach der siebten Plage erneut ein: Und der Hagel erschlug in ganz Ägyptenland alles, was auf dem Felde war, Menschen und Vieh. Auch zerschlug der Hagel alles Gewächs auf dem Felde und zerbrach alle Bäume auf dem Lande. Nur im Lande Gosen, wo die Kinder Israel waren, hagelte es nicht. Da schickte der Pharao hin und ließ Mose und Aaron rufen und sprach zu ihnen: Diesmal habe ich mich versündigt! Der HERR ist gerecht; ich aber und mein Volk sind schuldig! Bittet aber den HERRN, daß des Donners Gottes und des Hagels genug sei, so will ich euch ziehen lassen, damit ihr nicht länger hier bleibet! (2.Mose 9,25-28 ⇩ ⇧ *) Mose hält sein Versprechen, der Hagel hört auf und wir lesen: Da aber der Pharao sah, daß der Regen, der Hagel und der Donner nachließen, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz, er und seine Knechte. Also ward das Herz des Pharao verstockt, daß er die Kinder Israel nicht ziehen ließ, wie der HERR durch Mose geredet hatte. (2.Mose 9,34-35 ⇧ *) Wir sehen hier die Entscheidungsfreiheit des Pharao, aber erneut ist er es selbst, der sein Herz verstockt. Und Gott, der über Zeit und Raum steht, hat es vorausgesagt.
Jetzt murrt sogar der Palast - Die achte Plage
Die achte Plage zeigt, dass auch die Macht eines Pharao in seinem eigenen Volk begrenzt ist. Auf die Ankündigung Moses hin, dass Heuschrecken Ägypten verwüsten werden, machen seine Räte Druck: Da sprachen die Knechte des Pharao zu ihm: Wie lange soll uns dieser zum Fallstrick sein? Laß die Leute gehen, daß sie dem HERRN, ihrem Gott, dienen; merkst du noch nicht, daß Ägypten zugrunde geht? (2.Mose 10,7 ⇩ *) Aber wieder macht der Pharao Winkelzüge. Er will nur die Männer ziehen lassen und auch hier gibt es keine Übereinkunft, so dass die Heuschrecken Ägypten kahlfressen. Daraufhin macht sich der Pharao sehr klein vor Mose und dem HERRN, Moses Gott: Da ließ der Pharao Mose und Aaron eilends rufen und sprach: Ich habe mich versündigt an dem HERRN, eurem Gott, und an euch. Und nun vergib mir meine Sünde nur noch diesmal und bittet den HERRN, euren Gott, daß er diesen Tod von mir abwende! (2.Mose 10,16-17 ⇧ *) Er bekennt seine Sünde und bittet Mose, nicht Gott, um Vergebung. Trotzdem wird sie ihm gewährt, die Heuschrecken verschwinden wieder. Und schon hat der Pharao vergessen, was er angesichts der Heuschrecken sich erbeten hat.
Der Pharao - Nicht Opfer, sondern Täter
Gerade die siebte und achte Plage zeigen sehr klar, dass der Pharao nicht Opfer göttlicher Entscheidungen war, sondern er war ein Täter, jemand, der meinte, er könne den Gott Israels täuschen. Und dies endet tragisch. Er lässt die Israeliten ziehen, verfolgt sie aber später und kommt dabei um. Nicht nur der Pharao, jeder Sünder muss wissen, Gott lässt sich nicht spotten (Galater 6,7 ⇧ *).
Hätte Gott den Pharao auch ohne die Plagen zum Einlenken bewegen können?
Es wäre Gott ein leichtes gewesen, einen Engel zu schicken, der den Pharao so betört, dass er Israel ohne weiteres ziehen lässt. Ein Beispiel dazu lesen wir im zweiten Buch der Chronik: Und der HERR sprach: Wer will Ahab, den König von Israel, betören, daß er hinaufziehe und falle zu Ramot in Gilead? Und nachdem der eine dies, der andere das gesagt hatte, kam ein Geist hervor und trat vor den HERRN und sprach: Ich will ihn betören! Der HERR aber sprach zu ihm: Womit? Er sprach: Ich will ausgehen und ein Geist der Lüge sein im Munde aller seiner Propheten! Da sprach er: Du sollst ihn betören, und du wirst es auch vermögen! Gehe aus und tue also! Und nun siehe, der HERR hat einen Geist der Lüge in den Mund dieser deiner Propheten gelegt; und der HERR hat Unglück über dich beschlossen. (2.Chronika 18,19-22 ⇩ *) Der Prophet Micha, der hier genannt wird, vermutlich identisch mit dem Propheten des gleichnamigen Buches aus dem Alten Testament, beschreibt in sehr anschaulicher Sprache ein Gespräch im Himmel und verkündet dem König Ahab, dass Gott Unheil über ihn beschlossen habe. Und er erklärt ihm auch, wie es kommt, dass alle seine Propheten am Hof etwas Anderes sagen: Ahab ist von Lügenpropheten umgeben, die nicht im Namen des Herrn sprechen. Hier haben wir also ein Beispiel, dass Gott einen Menschen, der sich von ihm abgewandt hat, über falsche Propheten so beeinflusst, dass er einen für diesen Menschen verhängnisvollen Krieg beginnt. Gott tut ein Doppeltes: Er beeinflusst die falschen Propheten so, dass sie König Ahab, in sein Verderben schicken. Andererseits aber warnt er ihn ganz offen aus dem Munde des Propheten Micha. Hätte er dem Wort des Micha gefolgt und den Krieg nicht begonnen, so hätte er sein Leben gerettet. Er hatte die Möglichkeit, auf Michas Wort hin sich an Gott zu wenden. Er hat es aber nicht getan, weil er ihm nichts Gutes geweissagt hat, „sondern nur Böses!“ (2.Chronika 18,17 ⇧ *). Das wollte er einfach nicht hören und deshalb hat er das Wort des Propheten Micha auch nicht ernsthaft geprüft. Der ungläubige Mensch muss also damit rechnen, dass Gott ihn in sein selbstgewähltes Verderben ziehen lässt. Aber er warnt auch ihn. Es ist wichtig, dass wir die Stimme Gottes unter den vielen Stimmen, die auf uns einströmen, erkennen.
Mit dieser kleinen Episode aus der Königszeit Israels sollte die Frage beantwortet werden, ob Gott den Pharao auch hätte beeinflussen können, dass er Israel von Anfang an hätte ziehen lassen. Die Antwort ist ein klares „JA!“
Alle Menschen können sich jederzeit Gott nahen - Gott hört auch den Sünder und naht sich ihm
Im Neuen Testament finden wir eine Aussage über Gott. Dort schreibt der Bruder unseres Herrn Jesus Christus: „Nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch!“ (Jakobus 4,8 *) Dies ist die ganz klare Verheißung, dass Gott sich einem Menschen naht, der seinerseits Gott sucht. Das gilt nicht nur für Mitglieder der neutestamentlichen Gemeinde Jesu, das gilt für alle Menschen. Aber der Ehrgeiz des Pharaos ließ es nicht zu. Er ist selber ein Gott und hat es nicht nötig, mit dem Gott der Hebräer zu reden. In der Not der Plagen wurde ihm die Allmacht Gottes immer bewusster, aber kaum war die Plage vorbei, hat er alles vergessen: „Was schert mich mein Geschwätz von gestern?“
Die Antwort
Insgesamt resultiert daraus eine klare Antwort auf unsere Eingangsfrage. Hätte sich der Pharao tatsächlich vor Gott gedemütigt, wären die Plagen zu Ende gewesen. Er wollte es nicht. Gott hätte den Pharao auch vor sich selbst retten können, indem er ihn anders beeinflusst, aber er wollte vor den Ägyptern und vor dem Volk Israel und letztlich auch vor Mose ein Zeichen seiner Macht setzen.
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