Bild und Verknüpfung zum Wegweiser

Der gute Hirte

Ja, wir brauchen einen guten Hirten

 


Zusammenfassung

Zunächst ist es wenig schmeichelhaft, dass Jesus uns mit Schafen vergleicht, die eines Hirten bedürfen. Schaut man aber genauer auf die Unwägbarkeiten unseres Lebens, so stellt man fest, dass es genau so ist. Und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, müssen wir zugeben, dass wir allein unser Leben nicht im Griff halten können. Der Text enthält auch eine Verheißung, dass wir Jesu Stimme kennen und damit auch erkennen, wenn er zu uns spricht.

Schlagwörter: Abendmahl - Advent - Hirte - Schafe - Schutz - Verheißung - Wiederkunft Jesu

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Schriftauslegungen für die Gemeindearbeit

Dankbarkeit für Gottes Handeln
Manchmal ist es der Außenseiter, der versteht, was wirklich wichtig ist.

... dass ihr euch untereinander liebet.
Göttliche Liebe als Urbild der Liebe in der Gemeinde



Der Text zur Predigt

Johannes 10,1-14

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Diesem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus. Und wenn er seine Schafe alle herausgelassen hat, geht er vor ihnen her; und die Schafe folgen ihm nach, denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht. Dieses Gleichnis sagte ihnen Jesus. Sie verstanden aber nicht, wovon er zu ihnen redete. Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden und wird ein und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluß haben. Ich bin der gute Hirt; der gute Hirt läßt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist, dem die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert. Ich bin der gute Hirt und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,





Über dieses Kapitel werdet Ihr sicher schon so manche Predigt gehört haben. Meist beginnen solche Predigten damit, dass der Ausleger Jesus in Schutz nimmt und begründet, warum Jesus hier das Bild vom Schaf und dem Hirten wählt. Schließlich ist es juristisch eine Beleidigung, wenn jemand als „Schaf“ bezeichnet wird. Um allen juristischen Gefahren aus dem Wege zu gehen: Auch ich möchte Euch nicht als Schaf abqualifizieren.

Und doch kommen wir nicht so ganz an der Aussage Jesu vorbei. In der Bildrede Jesu werden wir als Menschen bezeichnet, die mit diesen Schafen zu vergleichen sind:

Das Bild, das Jesus hier von uns entwickelt, ist nicht sehr schmeichelhaft. Pädagogisch ist es sogar völlig falsch. Versucht einmal, ein Kind mit solchen Worten zu beeindrucken:

Das ist so ungefähr der sicherste Weg, das Kind in die Disco zu treiben. Es wird an seinem Stolz gepackt. Es möchte doch nun erst recht zeigen, dass es mit allem bestens fertig wird, dass es stark ist.

Wir möchten gern zeigen,

Jesus nimmt keine Rücksicht auf unsere Empfindungen. Er ist der gute Hirte der Schafe. Das bedeutet doch unter anderem, dass er meint, dass wir einen Hirten nötig haben. Wir sind also

So bedeutet Advent, die Vorbereitung auf den Wiederkommenden HERRN für mich zunächst einmal, dass ich mich selbst richtig einschätze.

Lukas 5,29-32 *  lesen wir: Und Levi bereitete ihm ein großes Mahl in seinem Hause; und es saß eine große Schar von Zöllnern und andern, die es mit ihnen hielten, zu Tische. Und die Schriftgelehrten und Pharisäer murrten wider seine Jünger und sprachen: Warum esset und trinket ihr mit den Zöllnern und Sündern? Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken; ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße!

Wenn wir Advent feiern, wenn wir uns bereit machen für unseren Wiederkommenden HERRN, dann bedeutet es, dass wir für uns ganz persönlich akzeptieren, das wir ihn brauchen: Wie die Kranken, die einen Arzt benötigen, aber auch, wie die Schafe, die ihren Hirten brauchen. Da stehen wir mitten im Leben, da haben wir dieses und jenes geleistet, sind geachtet und dann müssen wir uns sagen lassen,

Wir sind gerne bereit, Advent zu feiern, fröhlich zu sein über die Liebe Gottes. Wenn wir die Liebe Gottes predigen, dann predigen wir nicht, dass Gott begeistert von uns ist. Nein, wenn in dem bekannten Text geschrieben steht:

Johannes 3,16 * : Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

dann heißt dies doch, dass Gott eben nicht begeistert von uns Menschen war, denn wir sind ja solche, die eigentlich verloren gehen.

Sacharja 10,2 * : Denn die Hausgötter haben leere Versprechungen gemacht, und die Wahrsager haben trügerische Gesichte gesehen, und sie erzählen erlogene Träume und trösten vergeblich. Darum sind sie fortgelaufen wie Schafe, sie sind im Elend, weil kein Hirt da ist.

Weihnachten ist zunächst einmal das Bekenntnis: „Ja, es war nötig, dass Jesus für mich in die Welt kam...“

Genauso ist das Abendmahl ein Bekenntnis: „Ja, es war nötig, dass Jesus für mich gestorben ist...“

Will Gott uns klein machen, indem er uns zu dieser Erkenntnis führt, will er uns unser Selbstbewusstsein nehmen, indem er uns als bedürftig darstellt? Nein, gerade das Gegenteil ist richtig: Wer seine eigenen Fähigkeiten nicht richtig einschätzt, wer Risiken nicht richtig bewerten kann, der wird über kurz oder lang Probleme bekommen. Wenn ich mir einbilde, ein großer Sänger zu sein, bin es aber nicht, so wirkt es nur peinlich, wenn ich doch versuche, ein Solo zu geben. Wenn ich mich fahrlässig in Gefahr begebe, dann komme ich darin um. So ist die Erkenntnis meiner Schwäche eine Stärkung für mich. Mein Selbstbewusstsein wächst, wenn ich einen guten Weg gehe, wenn ich das mache, was ich wirklich kann, wenn ich Achtung dadurch gewinne, weil ich Dinge auch zu Ende führe, die ich begonnen habe.

So ist es nicht Schwäche, dass ich mich dem Hirten Jesus Christus anvertraue, sondern es ist meine Stärke. Ich finde einen guten Weg. Ich finde eine gute Weide. Ich werde nicht in Angst und Gefahr zerrieben. Ich bin geborgen.

So ruft uns die Adventszeit, so ruft uns das Abendmahl in die Erkenntnis:

Ja,

ich brauche diesen Hirten,

ich brauche das Blut der Vergebung.

Aber gleichzeitig sagt es uns auch:

Ja,

ich habe diesen Hirten,

ich habe das Blut der Vergebung.

In unserem Text spricht Jesus, unser HERR, eine wunderbare Verheißung aus: Die Schafe folgen dem guten Hirten, weil sie seine Stimme kennen. Diese Stelle deute ich als eine Verheißung:

Jesus selbst spricht ja über die letzte Zeit, dass viele auftreten werden und sagen: „Ich bin Christus.“ ( Matthäus 24,5 * ) Viele Christen fragen sich: „Werden wir in dieser Verwirrung der letzten Zeit überhaupt eine Chance haben, unseren HERRN zu erkennen? Woran sollen wir das erkennen?“ Unser Text verheißt uns: „Die Schafe folgen dem guten Hirten, weil sie seine Stimme kennen.“

Wir kennen die Stimme unseres HERRN. Menschen, die intensiv in ihrer Bibel lesen, kennen dieses Phänomen: Da spricht ein Mensch über Gott in seinen eigenen Worten, und wir erkennen: „Das ist aus dem Geist Gottes heraus gesprochen.“ Es gibt keine Regel, mit der wir das überprüfen können, und doch ist da die feste Gewissheit: „Es ist der HERR, der dort redet.“ Und dann ist da auch das Gegenteil. Einer bemüht sich, fromm zu reden, aber wir merken, das ist alles seine persönliche Meinung, das ist nicht vom HERRN. Und dann ist da auch dieser dritte Fall: Wir hören und wissen nicht, wie wir es einordnen sollen. Vielleicht ist es unsere persönliche Rücksichtnahme, dass wir dem Bruder nicht auf den Kopf zu sagen: „Das ist zwar alles schön und gut, was du da sagst, aber ich erkenne die Stimme meines HERRN nicht darin.“

In der Geschichte der Emmaus-Jünger gibt es eine sehr interessante Stelle. Nachdem Jesus die Jünger wieder verlassen hatte, überlegten sie, wie das eigentlich war und wie sie ihn erlebt hatten. Und sie stellen fest ( Lukas 24,32 * ): „Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege, als er uns die Schrift öffnete?“

Eine Stimme wiederzuerkennen, setzt voraus, dass man diese Stimme überhaupt kennt. Und so soll nicht verschwiegen werden, dass diese Verheißung auch eine Voraussetzung hat, obwohl sie nicht in unserem Text steht. Nur wer immer mit diesem Hirten geht, lernt die Stimme des Hirten kennen. Nur wer in der Nähe des HERRN ist, in Rufweite, hat überhaupt eine Möglichkeit, die Stimme zu hören. Nur wer zuhört, kann sich die Stimme wirklich einprägen.

Was bedeutet das für uns:

Sind wir in der Nähe Jesu, haben wir einen kurzen (Gebets-) Draht zu ihm. Oder braucht es einen ganzen Gottesdienst, bis du endlich zur Ruhe kommst, die Ereignisse der Woche ruhig werden, die vielen Informationen, die du in der Woche aufgenommen hast, schweigen, so dass du auf deinen HERRN hören kannst? Weißt du, wie er spricht? Die Bibel ist voller Originalzitate Jesu. Das schult sehr gut. Es schafft in uns ein Gespür für das, was Jesus von uns will. Manche Forderungen können gar nicht von Jesus sein, weil sie seinem Wort widersprechen. Das merkt man aber nur, wenn man sein Wort, die Bibel, kennt.

Hast du die Bibel schon einmal durchgelesen? Hast du dich schon einmal intensiver mit einzelnen Aussagen Jesu auseinander gesetzt, außerhalb des Gottesdienstes, ganz allein für dich? So soll der Text eine Herausforderung auf die beginnende Advents- und Weihnachtszeit darstellen. Er soll uns daran erinnern, dass wir diesen guten Hirten wirklich brauchen, denn es ist wahr, auch wenn es ein bisschen peinlich ist:

Ich bin jemand,

Er soll aber auch eine Verheißung sein, die Verheißung, dass ich diesen Hirten hören und verstehen kann, dass ich ihn heraushören kann aus der Vielzahl der Stimmen, die jeden Tag auf mich einströmen.

Und schließlich soll dieser Text den, der seine Bibel kennt, in eine große Gelassenheit führen: Wir werden die Stimme unseres HERREN erkennen, wenn er einmal wiederkommt, denn er hat verheißen: „Meine Schafe kennen meine Stimme. Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.“ spricht unser HERR.

Möge dieser Text uns wichtig werden

Möge dieser Text uns so in die Adventszeit begleiten: „Meine Schafe kennen meine Stimme. Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.“ spricht unser HERR.

AMEN

Textlesung zum Abendmahl

1.Korinther 11,23-29 * 

Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich daß der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten wurde, Brot nahm, es mit Danksagung brach und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird, solches tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen auch den Kelch, nach dem Mahl, indem er sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; solches tut, so oft ihr ihn trinket, zu meinem Gedächtnis! Denn so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verkündiget ihr den Tod des Herrn, bis daß er kommt. Wer also unwürdig das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Es prüfe aber ein Mensch sich selbst, und also esse er von dem Brot und trinke aus dem Kelch; denn wer unwürdig ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich selbst ein Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.

Lied: Singt dem Herrn ein neues Lied... Vers 1

Darreichung des Brotes: Ich habe es von dem HERRN empfangen, das ich euch gegeben habe. Denn der HERR Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot, und dankte Dankgebet Denn der HERR Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot, dankte und brach's.

Dankgebet

Lied Singt dem Herrn ein neues Lied... Vers 2

Brechen des Brotes (parallel zum Lied)

Denn der HERR Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot, dankte und brach's und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.

Austeilen des Brotes

Lied Singt dem Herrn ein neues Lied... Vers 3

Darreichung des Kelches: ( 1.Korinther 10,16 * ) Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht Gemeinschaft mit dem Blute Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht Gemeinschaft mit dem Leibe Christi?

Dankgebet

Austeilen des Kelches parallel dazu Dankgebete der Gemeinde (Gebetsgemeinschaft)

Abschluss der Gebetsgemeinschaft

Segen:

Judas 1,24-25 * 

Dem aber, welcher mächtig genug ist, euch ohne Fehl zu bewahren und euch unsträflich, mit Freuden vor das Angesicht seiner Herrlichkeit zu stellen, Gott allein, unsrem Retter durch Jesus Christus, unsren Herrn, gebührt Herrlichkeit, Majestät, Macht und Gewalt vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.







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Manchmal ist es der Außenseiter, der versteht, was wirklich wichtig ist.

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Göttliche Liebe als Urbild der Liebe in der Gemeinde


Die in dieser Predigt zitierten 9 Bibelstellen:

Nr.BibelstelleBibeltext
1Sacharja 10,2
1
Denn die Hausgötter haben leere Versprechungen gemacht, und die Wahrsager haben trügerische Gesichte gesehen, und sie erzählen erlogene Träume und trösten vergeblich. Darum sind sie fortgelaufen wie Schafe,...
2Matthäus 24,5
1
Denn es werden viele unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin Christus, und werden viele irreführen.
3Lukas 5,29-32
1
Und Levi bereitete ihm ein großes Mahl in seinem Hause; und es saß eine große Schar von Zöllnern und andern, die es mit ihnen hielten, zu Tische. Und die Schriftgelehrten und Pharisäer murrten wider seine...
4Lukas 24,32
1
Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Weg, als er uns die Schrift öffnete?
5Johannes 3,16
1
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
71.Korinther 10,16
1
Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht Gemeinschaft mit dem Blute Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht Gemeinschaft mit dem Leibe Christi?
81.Korinther 11,23-29
1
Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich daß der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten wurde, Brot nahm, es mit Danksagung brach und sprach: Nehmet, esset, das ist...
9Judas 1,24-25
1
Dem aber, welcher mächtig genug ist, euch ohne Fehl zu bewahren und euch unsträflich, mit Freuden vor das Angesicht seiner Herrlichkeit zu stellen, Gott allein, unsrem Retter durch Jesus Christus, unsren...




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