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Das Vorbild Abrahams - Ein Glaube, der auch angesichts der eigenen Schwäche nicht aufhört

Die Verheißung des Isaak (übers Jahr) und Saras Lachen

 


Zusammenfassung

Abraham begegnet Gott. Aus Sicht des NT wird diese Stelle gedeutet, dass ihm Engel begegneten, die im Namen des HERRN sprachen. Fast hundertjährig ist die Verheißung eines Kindes für das Ehepaar eine Zumutung, die Sara auch artikuliert. Die Erzählung soll Mut machen, die Hoffnung und das Gebet nicht aufzugeben, weil Gott zu seiner Zeit handelt.

Schlagwörter: Begegnung mit Gott im AT - Bibelverständnis - Engel - Frustration - Glauben - Hoffnung - Verheißung

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Schriftauslegungen für die Gemeindearbeit
 

Sei tapfer und stark
Der HERR, dein Gott, geht selbst mit dir



Der Text zur Predigt

1.Mose 18,1-15

Und der HERR erschien ihm bei den Eichen Mamres, da er an der Tür seiner Hütte saß, als der Tag am heißesten war. Als er nämlich seine Augen aufhob und sich umsah, siehe, da standen drei Männer ihm gegenüber. Und als er sie sah, eilte er ihnen entgegen von der Türe seiner Hütte, bückte sich zur Erde nieder und sprach: Mein Herr, habe ich Gnade vor deinen Augen gefunden, so gehe doch nicht an deinem Knechte vorüber! Man soll ein wenig Wasser bringen, daß ihr eure Füße waschet; und lagert euch unter dem Baum, so will ich einen Bissen Brot bringen, daß ihr euer Herz stärket; darnach mögt ihr weiterziehen, denn darum seid ihr bei eurem Knechte vorbeigekommen. Sie sprachen: Tue also, wie du gesagt hast! Und Abraham eilte in die Hütte zu Sarah und sprach: Nimm eilends drei Maß Semmelmehl, knete sie und backe Kuchen! Er aber eilte zu den Rindern und holte ein zartes und gutes Kalb und gab es dem Knaben, der eilte und rüstete es zu. Und er trug Butter und Milch auf und von dem Kalbe, das er gerüstet hatte, und setzte es ihnen vor. Und er stand bei ihnen unter dem Baum; und sie aßen. Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Weib Sarah? Er antwortete: Drinnen in der Hütte. Da sprach er: Gewiß will ich um diese Zeit im künftigen Jahre wieder zu dir kommen, und siehe, dein Weib Sarah soll einen Sohn haben! Sarah aber horchte unter der Tür der Hütte, welche hinter ihm war. Und Abraham und Sarah waren alt und wohlbetagt, also daß es Sarah nicht mehr nach der Weiber Weise ging. Darum lachte sie in ihrem Herzen und sprach: Nachdem ich verblüht bin, soll mir noch Wonne zuteil werden! Dazu ist mein Herr ein alter Mann! Da sprach der HERR zu Abraham: Warum lacht Sarah und spricht: «Sollte ich wirklich noch gebären, so alt ich bin?» Sollte denn dem HERRN etwas zu wunderbar sein? Zur bestimmten Zeit will ich wieder zu dir kommen im künftigen Jahre, und Sarah soll einen Sohn haben! Da leugnete Sarah und sprach: Ich habe nicht gelacht! denn sie fürchtete sich. Er aber sprach: Doch, du hast gelacht!





Der eine wird auf Grund seines Bibelverständnisses den Text für Wahrheit halten. Ein anderer wird es für eine Sage halten. Vielleicht ist dem Abraham das alles nur so in den Sinn gekommen, als er unter den Terebinthen saß und über Gott und die Welt nachgedacht hat.

Es gibt Gründe für den Zweifel:

So lesen wir im 1. Brief des Paulus an Timotheus ( 1.Timotheus 6,16 * ): der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; Ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen.

… der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann …

Steht das nicht im Widerspruch zu der Vorstellung, dass Gott bei den Terebinthen einhergeht und mit Abraham redet?

Manche suchen solche Widersprüche, um dann einen Vorwand zu haben, heimlich oder auch offen an der Bibel Abstriche zu machen:

„Das und das brauchst Du nicht zu glauben …“ Wenn man bedenkt, dass apostolische Vollmacht dazu gehörte, die Bibel zu schreiben, dass Apostel ausgewiesen waren durch die Zeichen, die ihre Wortverkündigung begleiteten: Welche Wunderzeichen tun die, die uns lehren wollen, wir müssten oder dürften am Wort Gottes Abstriche machen?

Stellen wir zunächst einmal die umgekehrte Frage: Kennen wir unsere Bibel? Denn wenn wir uns mit dem Text auseinandersetzen, dann reicht es nicht aus, locker und scheinbar liberal über solche Stellen hinwegzugehen. Damit bleibt uns viel von der Botschaft verborgen, weil wir uns nicht die Mühe machen, die Botschaft zu verstehen. Es reicht aber auch nicht aus, verbissen und rechtgläubig die Augen vor solchen Verständnisschwierigkeiten zu verschließen:

Wir werden einen Text nicht dadurch besser gerecht, dass wir nur diesen Text anschauen und alles andere vergessen. Nur die ganze Bibel ist die Botschaft Gottes an die Menschen.

Also: Rechtgläubigkeit alleine reicht auch nicht aus.

Wie verstehen wir dann diesen Text?

Dazu lesen wir die Geschichte von auf dem Berg Sinai: 2.Mose 19-20 * . Da hören wir:

und dann 2.Mose 33,21-22 * : Doch sprach der HERR: Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen. Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, so stelle ich dich in die Felsenkluft und will dich mit meiner Hand solange decken, bis ich vorübergegangen bin.

Wieso nun dies nach all dem, was vorher auf dem Sinai geschehen ist? Dazu ein Wort Apostelgeschichte 7,37-38  * : Das ist der Mose, der zu den Kindern Israel sprach: Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott aus euren Brüdern erwecken, gleichwie mich; den sollt ihr hören! Das ist der, welcher in der Gemeinde in der Wüste war mit dem Engel, der auf dem Berge Sinai zu ihm redete und mit unsern Vätern, der lebendige Aussprüche empfing, um sie uns zu geben;

oder aus Apostelgeschichte 7,53  * : ihr, die ihr das Gesetz auf Anordnung von Engeln empfangen und es nicht gehalten habt!

Genauso lesen wir in Galater 3,19 *  die Deutung durch Paulus: Wozu nun das Gesetz? Der Übertretungen wegen wurde es hinzugefügt, bis der Same käme, dem die Verheißung gilt, und es ist durch Engel übermittelt worden in die Hand eines Mittlers.

Ganz deutlich wird es in einer Geschichte, die wir im Buch der Richter ( Richter 13,21 * ) lesen: Und der Engel des HERRN erschien Manoach und seinem Weibe nicht mehr. Da erkannte Manoach, daß es der Engel des HERRN war.

Also: Wo immer der HERR auf Erden erscheint, wird sein Name von Engeln getragen. Damit erscheint nicht Gott selbst, sondern ein Engel, der den Namen des HERRN vor die Menschen trägt. Dieses Erlebnis ist aber für den Menschen so überwältigend, der Engel bleibt so weit im Hintergrund, dass der Mensch tatsächlich nur die Begegnung mit Gott wahrnimmt. Dies ist keine offensichtliche Erkenntnis aus unserem Text, sondern wir mussten ein wenig graben und viele Bibelstellen heranziehen, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. So wollen wir unsere Erzählung schon so annehmen, wie sie da steht: Sie ist keine fromme Fabel, sondern verlässliches Wort Gottes. Man kann im Zusammenhang mit diesem Text auch an Hebräer 13,1-2 *  denken. Dort wird die Bedeutung der Gastfreundschaft hervorgehoben und gesagt: Die Bruderliebe soll bleiben! Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.

Wer das Wort Gottes kennenlernen möchte, der kann sich nicht auf wenige Lieblingsverse beschränken, sondern er muss immer wieder am Wort Gottes arbeiten und sich tiefer und tiefer in den Text einlesen. Dann aber erschließt sich ihr Reichtum und auch das Vertrauen in das Wort Gottes wächst.

Da ist zunächst einmal die Herausforderung für den Glauben des Abraham:

Abraham war 99 Jahre, Sara war 89 Jahre alt. Es erging Sara nicht mehr nach der Frauen Weise. Alle Lebenserfahrung lehrt damit, dass sie kein Kind mehr bekommen wird. Lange haben beide auf ein Kind gehofft. Nun waren sie alt und wussten, dass sie als Ehepaar kinderlos bleiben würden. Damit haben sie sich abgefunden. Und nun diese Herausforderung ihres Glaubens. War das noch eine Herausforderung oder war das zum Lachen?

Sie hatten ihre Verheißungen:

So unzählbar wie die Sterne sollte die Nachkommenschaft Abrahams werden ( 1.Mose 15,5  * ). Gott hatte zugesagt: „Siehe doch gen Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: Also soll dein Same werden!“

Was mag in Sara vorgegangen sein, als sie merkte, dass sie in das Alter kam, wo Kinder nicht mehr zu erwarten waren? Welche Enttäuschung wird es für sie bedeutet haben? Sie hat sehr pragmatisch reagiert, sehr abgeklärt: Sie hat Abraham geraten, mit Hagar, Saras Magd ein Kind zu zeugen, den Ismael. Damit würde sich dann auch die Verheißung Gottes erfüllen. Für sich selbst hatte Sara die Hoffnung aufgegeben. Und angesichts ihres Alters muss man auch Verständnis dafür haben.

Sie hat - in aller Vorsicht sei es gesagt, denn dieser Vorgang ist eine Predigt für sich - die Erfüllung der Verheißung organisiert, Gott bei der Erfüllung seiner Verheißungen geholfen. Und Abraham machte mit, Hagar bekam ein Kind von ihm. Und Gott ließ es geschehen. Und zwischen Ismael und Israel herrscht Unfriede bis auf den heutigen Tag.

Wie viele Menschen haben am Anfang ihres Glaubenslebens Hoffnungen gehabt und diese Hoffnungen dann aufgegeben. Oder sie haben, wie Sara, versucht, sich ihre Hoffnungen selbst zu erfüllen, ohne auf Gott zu warten.

Es gibt viele Arten dieser unerfüllten Hoffnungen in unserem Leben:

Jeder mag für sich bilanzieren, wie er oder sie persönlich den Grad der Erfüllung seiner ganz persönlichen Hoffnungen einschätzt.

Vielleicht hat sich ein Mitarbeiter vorgenommen, Gott von ganzem Herzen zu dienen. Er wusste sich in seine Arbeit gerufen. Aber dann kamen Enttäuschungen. Vielleicht hat sich die Gemeindeleitung nicht so verhalten, wie er es sich gewünscht hat. Oder andere Geschwister haben ihn verletzt. Vielleicht waren auch die, für die er gearbeitet hat, gar nicht so bereit für das, was er für sie tat.

Enttäuschung.

Vielleicht bemerkt jemand, wie die Liebe in der eigenen Ehe erkaltet, wie es nicht mehr so wie früher ist, wie sich Missverständnisse und Auseinandersetzungen häufen.

Enttäuschung.

Vielleicht hat jemand bei seiner Bekehrung erbeten, dass sich seine Freunde oder sein Ehepartner oder seine Kinder ebenfalls bekehren, und es ist nicht geschehen.

Enttäuschung.

Aber in unserer Geschichte, in der Lebensgeschichte von Abraham und Sara, greift Gott nach langer Zeit wieder ein und erneuert seine Verheißung. Und er setzt einen Termin:

„Übers Jahr wird Sara ein Kind haben!“

Da kommt Bitternis im Herzen der Sara hoch. Die Schmerzen der Enttäuschung sind wieder da. Voller Bitterkeit lacht sie in ihrem Inneren. Eigentlich ist es nur noch Zynismus, wenn sie zu sich selbst sagt: „Nachdem ich alt geworden bin, sollte ich noch Liebeslust haben?“

Wenn wir uns selbst beobachten, dann stellen wir das auch fest? Unser Zynismus ist eigentlich nur ein Ausdruck unserer Enttäuschung, das bittere Lachen nur der Versuch, die Tränen nicht zu zeigen.

Abraham dagegen:

Wir hören keine Reaktion von ihm. Schon früher heißt es ( 1.Mose 15,6  * ): Und Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.

Abrahams Glaube war total: Er glaubte, dass Gott ihm aus den Toten heraus Nachkommenschaft erwecken könnte. ( Hebräer 11,19 * ) Vielleicht hat dieser Glaube Sara auch den Rest gegeben: Wie oft mag sie sich darüber geärgert haben, dass Abraham blind für die Realität war. Ein ergrautes, altes, betagtes Ehepaar - und der Mann hofft immer noch auf Kinder! Abrahams und Saras Leib war erstorben - da kündigt Gott das Kind an.

Gott hat damit ein Zeichen gesetzt: Dieses ist das Kind göttlicher Verheißung. Es ist mehr als nur die natürliche Frucht einer Ehe. Gott hat sich hier als der Souverän erwiesen. „Ich bin, der ich bin.“ ( 2.Mose 3,14 * ) Ich handele, wenn ich es für richtig halte. Und der glaubende Abraham ist am Ende der Mann, der Recht behält.

Abraham wird zu seiner Lebenszeit sehen, wie Isaak groß und stark wird. Er wird sehen, dass Gott zu seiner Verheißung steht. Aber er wird auch nur diesen Sohn sehen. Er wird nicht im Ansatz etwas von der großen Verheißung sehen, dass er ein großes Volk werden wird. So bleibt eine Spannung zwischen Glauben und Erfahren. Er erfährt, dass er tatsächlich einen Sohn mit Sara hat. Aber er muss glauben, dass aus dieser kleinen Ein-Kind-Familie ein großes Volk werden wird.

Doch zurück zu Sara, Sie lacht bitter über die Reden Gottes. Und Gott nimmt dieses Lachen hin. Er erneuert nur seine Verheißung: „Übers Jahr …“

So ist dieser Text ein Ausdruck großer Hoffnung für uns:

Und als kleine Fußnote wollen wir feststellen:

Wieviel Segen aus dem Wort Gottes geht uns verloren, wenn wir zu schnell Texte der Bibel abtun, nur weil sie vielleicht nicht in unser Klischee passen.

So ist das Handeln Gottes an Abraham eine Ermutigung für jeden Glaubenden:

Gott steht zu seinen Verheißungen

Alles darf ich vor ihn bringen, auch meine Bitternis und Enttäuschung. Und so wollen wir schließen mit dem bekannten Wort ans Hebräer 10,23 * : Lasset uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken (denn er ist treu, der die Verheißung gegeben hat);

AMEN







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Die in dieser Predigt zitierten 13 Bibelstellen:

Nr.BibelstelleBibeltext
11.Mose 15,5-6
1   2
Und er führte ihn hinaus und sprach: Siehe doch gen Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: Also soll dein Same werden! Und Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete...
42.Mose 3,14
1
Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «Ich bin», der hat mich zu euch gesandt.
52.Mose 19-20
1
Im dritten Monat nach dem Auszug der Kinder Israel aus Ägypten kamen sie an demselben Tag in die Wüste Sinai. Denn sie waren von Raphidim ausgezogen und in die Wüste Sinai gekommen und lagerten sich in...
62.Mose 33,21-22
1
Doch sprach der HERR: Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen. Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, so stelle ich dich in die Felsenkluft und will dich mit meiner Hand solange...
7Richter 13,21
1
Und der Engel des HERRN erschien Manoach und seinem Weibe nicht mehr. Da erkannte Manoach, daß es der Engel des HERRN war.
8Apostelgeschichte 7,37-53
1   2
Das ist der Mose, der zu den Kindern Israel sprach: Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott aus euren Brüdern erwecken, gleichwie mich; den sollt ihr hören! Das ist der, welcher in der Gemeinde in...
9Galater 3,19
1
Wozu nun das Gesetz? Der Übertretungen wegen wurde es hinzugefügt, bis der Same käme, dem die Verheißung gilt, und es ist durch Engel übermittelt worden in die Hand eines Mittlers.
101.Timotheus 6,16
1
der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; Ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen.
11Hebräer 10,23
1
Lasset uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken (denn er ist treu, der die Verheißung gegeben hat);
12Hebräer 11,19
1
Er zählte eben darauf, daß Gott imstande sei, auch von den Toten zu erwecken, weshalb er ihn auch, wie durch ein Gleichnis, wieder erhielt.
13Hebräer 13,1-2
1
Die Bruderliebe soll bleiben! Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.




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