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Offene Augen für den Dienst in der Gemeinde

Erkennen wir die Begabungen?

 


Zusammenfassung

Paulus setzt für die Gemeinde ganz selbstverständlich die Existenz von Propheten, Lehrern und vielen anderen Begabungen voraus. Wenn das so ist, dann können wir erwarten, dass diese Begabungen auch heute unter uns wirken. Wenn wir es nicht sehen, dann müssen wir uns fragen, ob wir in der Gemeinde Begabungen so fördern, dass sie sich auch trauen, in Erscheinung zu treten. Wir müssen uns aber auch persönlich fragen, ob wir uns selbst so wertschätzen, dass wir es überhaupt für möglich halten, dass Gott uns bestimmte Begabungen gegeben hat.

Schlagwörter: Gnadengabe - Prophetie - Reden des Heiligen Geistes - Vielfalt in der Gemeinde - Wiederkunft Jesu - Zungenrede

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Schriftauslegungen für die Gemeindearbeit

Über den Grund, der gelegt ist, Jesus Christus und über den Tempel des lebendigen Gottes, der wir sind.
Bausteine für ein erfülltes Leben in der Erwartung des wiederkommenden Herrn

Nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch!
Der Gemeindeleiter spricht, nicht der Theologe.



Der Text zur Predigt

1.Korinther 12,27-31

Ihr aber seid Christi Leib, und jedes in seinem Teil Glieder. Und so hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, darnach Wundertäter, sodann die Gaben der Heilung, der Hilfeleistung, der Verwaltung, verschiedene Sprachen. Es sind doch nicht alle Apostel, nicht alle Propheten, nicht alle Lehrer, nicht alle Wundertäter? Haben alle die Gaben der Heilung? Reden alle mit Zungen? Können alle auslegen? Strebet aber nach den besten Gaben; doch zeige ich euch jetzt einen noch weit vortrefflicheren Weg:





denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht. ( 2.Timotheus 1,7  * )

Das Wort des Apostels Paulus an seinen Mitarbeiter Timotheus soll das Motto sein, unter dem wir den Text aus dem 1. Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth Kapitel 12 Verse 27 bis 30 betrachten wollen. Wir wollen die Bedeutung dieses Bildes vom Leib Christi für uns erfragen.

1. Brief des Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth 12, 27-31

Unser Text leitet über zu 1.Korinther 13 *  mit den Worten: … doch zeige ich euch jetzt einen noch weit vortrefflicheren Weg.

…und es folgt das gewaltige Kapitel 13 des Korintherbriefes, das der Liebe gewidmet ist.

Zunächst einmal stimmen diese Worte doch ein wenig nostalgisch:

Wie hatte es doch die frühe Gemeinde so gut: Sie bekam Briefe vom Apostel Paulus. Die ersten Zeugen, die Jünger Jesu, die mit ihm gegangen waren, lebten noch und konnten befragt werden: Wie war das damals? Hat Jesus das wirklich so gemeint? Was soll ich tun, um gerettet zu werden? Die erste Gemeinde hatte Propheten in ihren Reihen: Agabus sagte der Gemeinde eine Hungersnot voraus, die dann auch eintrat und auf die die Gemeinde vorbereitet war.

Prophetie hatte in der Gemeinde in Korinth eine sehr große Bedeutung. Sie nahm in der Gemeinde einen so breiten Raum ein, dass Paulus die Gemeinde bremsen musste:

Im 14 Kapitel schreibt er: Propheten aber sollen zwei oder drei reden, und die andern sollen es beurteilen. Wenn aber einem andern, der dasitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so soll der erste schweigen. Denn ihr könnet einer nach dem andern alle weissagen, damit alle lernen und alle getröstet werden. ( 1.Korinther 14,29-31 * )

Man könnte diese Liste fortsetzen, von den Wundertaten, von den Heilungen, vom Reden in Zungen berichten, das in der ersten Gemeinde offenbar einen breiten Raum einnahm und uns einen Eindruck vermittelt, wie lebendig und ursprünglich es in dieser Zeit in den Gemeinden und insbesondere auch in Korinth zugegangen sein muss.

Daneben gibt es aber auch den theologisch etwas abgeklärteren Blickwinkel:

Apostel und Propheten brauchen wir ja heute gar nicht mehr, weil wir die Heilige Schrift, den abgeschlossenen Kanon des neuen Testaments haben. In der Bibel ist alles zur Genüge beschrieben. Und Lehrer, die uns die Heilige Schrift auslegen, haben wir ja in unseren theologisch geschulten Mitarbeitern. Und im Übrigen sieht man ja an dem Grundton, in dem die Korintherbriefe geschrieben sind, welche Probleme Paulus mit diesen scheinbar so lebendigen Gemeinden hatte.

Ich meine, beide Standpunkte sind der Gemeinde Gottes nicht sonderlich dienlich.

Der theologisch abgeklärte Standpunkt kann leicht dazu führen, dass man statisch wird, sich vor den Herausforderungen drückt, die das Wirken des Geistes Gottes auf unser Leben bedeutet. Lebendiger Glaube ist sehr viel mehr als die Verwaltung eines überkommenen Schriftgutes. Jeder Glaube, wo immer er auch herkommt, muss sich daran prüfen lassen, ob und wie der lebendige Gott und der persönliche Zuspruch dieses lebendigen Gottes, der sich im Reden des Heiligen Geistes ausdrückt, sich in unserem ganz persönlichen Leben manifestiert. Gott ist weit mehr als eine aus der Bibel abzuleitende Denkkategorie.

Im Gegensatz dazu ist der nostalgische Blick in die Vergangenheit, der Traum von der Urgemeinde, in der der Geist Gottes lebendig war, auch keine Alternative. Denn er verschließt uns den Blick davor, was Gott heute in unserer Zeit tun will. Wenn wir uns nur an der Vergangenheit messen, dann entsteht daraus leicht Verzagtheit, wir verlieren die Sensibilität für das, was Gott uns genau heute zu sagen hat. Und Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht. ( 2.Timotheus 1,7  * )

Es gibt natürlich auch noch einen dritten Weg: Man flieht ganz schnell aus diesem kleinen Text in das große 13. Kapitel über die Liebe, die Glauben und Hoffen überragt und ganz wesentlich für unser Leben ist. So richtig diese Erkenntnis ist, so gefährlich ist es doch, wenn ich dieses 13. Kapitel nutze, um die Herausforderungen, die Kapitel 12 und 14 an uns stellen, abzuwehren. Das richtige Verständnis vom Wirken des Heiligen Geistes in jedem einzelnen Menschen ist eine Grundvoraussetzung, um Liebe richtig ausüben zu können. Wir müssen alle diese Begabungen, die Paulus hier anspricht, im Blick auf die Liebe sehen. Sie sind nicht Selbstzweck. Denn Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Dies schreibt der Apostel Johannes ( 1.Johannes 4,16 * ). Damit kann Erkenntnis Gottes immer nur zur Liebe führen. Sobald Gotteserkenntnis in Hass oder Zwietracht mündet, führt sie sich selbst ad absurdum. Dann ist irgendetwas erkannt worden, aber auf keinen Fall Gott. Aber der zweite Teil des Johannes-Zitats zeigt, dass auch das umgekehrte gilt: Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Wenn dies so richtig ist, dann besagt es, dass keine Liebe außerhalb Gottes zu finden ist. Denn dann könnte ich ja diese Liebe außerhalb Gottes suchen und darin bleiben, ohne in Gott zu bleiben. Wenn denn Johannes sagt: „Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“, so schließt er eine solche Möglichkeit ja gerade aus. Also, wer erkennen will, was Liebe eigentlich ist, der muss die Nähe Gottes suchen.

Jesus sagt uns über den Heiligen Geist: „Solches habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin; der Beistand aber, der heilige Geist, welchen mein Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ ( Johannes 14,25-26 * )

Dies lehrt uns die feste Verquickung zwischen der Liebe einerseits und dem Heiligen Geist. Es ist keine Liebe außerhalb Gottes. Damit ist die Erfahrung der Liebe immer - ausgesprochen oder unausgesprochen - eine Gotteserfahrung. Und das Wissen um Gott kommt aus dem Beistand, den Jesus uns in den Abschiedsreden versprochen hat und der zu Pfingsten auf die Gemeinde ausgegossen ist, kurz, das Wissen um Gott kommt aus dem Heiligen Geist.

Eine kleine Ergänzung ist hier erforderlich. Gott lässt sich nicht auf die Liebe beschränken. Wohl aber ist die Liebe von Gott nicht trennbar. Jede Liebeserfahrung ist Gotteserfahrung, selbst wenn der Mensch dies nicht wahrhaben will. Hier gibt es an der Schnittstelle zwischen 1. Korinther 12 und 1. Korinther 13 viel Grund zum Nachdenken. Es würde den Rahmen dieser Predigt sprengen, denn unser Ziel ist es, die Bedeutung der von Paulus angesprochenen Gaben für die Gemeinde zu betrachten.

Die Gemeinde des HERRN kann nur dann bestehen, wenn sie Salz ist. Was bedeutet das: Salz sein.

Salz ist die Gemeinde Jesu, wenn sie

Und für diese Aufgaben braucht sie die Gabe der Prophetie, denn wer Ratschläge geben will, die in die Zukunft reichen, der braucht ein Gespür, wohin Gott die Gemeinde führen will, was die Ziele und Erwartungen des lebendigen Gottes sind. Dies kann ich nur bedingt aus den Aussagen der Bibel ableiten. Ein Prediger, der sich fragt, ob er seinen Dienst in einer bestimmten Stadt fortsetzen soll oder ob er weiter ziehen soll, der kann dies nicht oder nur in Einzelfällen aus der Bibel ableiten, er braucht ein klares - prophetisches - Wort, das ihm sagt, was Gott jetzt von ihm will. Und dieses klare Wort ist es, was zu allen Zeiten Propheten gesagt haben. Dieses klare Wort hat auch zu allen Zeiten den Propheten sehr viel Ärger und Anfeindungen eingebracht, bis auf den heutigen Tag.

Ich möchte mich hier nicht mit der Frage auseinandersetzen, ob es heute noch Apostel gibt oder geben kann. In Apostelgeschichte 1 schränkt Petrus den Begriff des Apostels auf solche Menschen ein, die direkte Augenzeugen Jesu waren, indem er bei der Apostelwahl fordert: „So muß nun von den Männern, die mit uns gegangen sind die ganze Zeit über, da der Herr Jesus unter uns ein und ausging, von der Taufe des Johannes an bis zu dem Tage, da er von uns hinweg aufgenommen wurde, einer von diesen muß mit uns Zeuge seiner Auferstehung werden.“ ( Apostelgeschichte 1,21-22 * ) Aber es erscheint mir schon wichtig, dass die Gemeinde Jesu Männer hervorbringt, die eine allgemein anerkannte Authorität besitzen. Dies scheint mir schon deshalb wichtig, damit die Gemeinde nicht auf die vielen Hitlers und Stalins und auf die vielen kleinen Provinzfürsten hereinfällt, die sich mit der Authorität vermeintlich großer Männer tarnen, um ihre Kleingeisterei, ihre Gemeinheit, ihre Verderbtheit an den Menschen auszulassen.

Dieser Text sollte uns ermutigen, Erwartungen auf das Wirken des Geistes Gottes zu setzen, auch und gerade in der heutigen Zeit. Denn in den Versen 29 und 30 schreibt der Apostel Paulus: „Es sind doch nicht alle Apostel, nicht alle Propheten, nicht alle Lehrer, nicht alle Wundertäter? Haben alle die Gaben der Heilung? Reden alle mit Zungen? Können alle auslegen?“ Das klingt doch so, als muss in der Gemeinde Jesu gar nicht darüber diskutiert werden, ob Lehrer, ob Wundertäter, ob die Gaben des Heiligen Geistes vorhanden sind. Sie sind da, sie gehören dazu, nur, dass nicht jeder alle Gaben hat. Gerade in den Begabungen wird die Leib-Struktur der Gemeinde Jesu deutlich, die Paulus an anderer Stelle, in den Versen 12 und folgende des gleichen Kapitels ausführt: „Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, wiewohl ihrer viele sind, doch nur einen Leib bilden, also auch Christus. Denn wir wurden alle in einem Geist zu einem Leibe getauft, seien wir Juden oder Griechen, Knechte oder Freie, und wurden alle mit einem Geist getränkt. Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele. Wenn der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib, so gehört er deswegen nicht weniger dazu!“ In der Vielfalt zeigt der Leib seine Komplexität und gleichzeitig seine Einheit. Und in der Vielfalt der Gaben zeigt sich die Komplexität und gleichzeitig die Einheit der Gemeinde der Gläubigen.

Wenn es aber so ist, dass die Gemeinde Jesu alle diese Gaben besitzt, dass es in ihren Reihen Wundertäter, Lehrer, Propheten usw. gibt, dann müssen wir unseren HERRN bitten, dass er uns die Augen und die Ohren für diese Menschen öffnet.

„HERR, öffne mir die Augen, dass ich die Geschwister in der Gemeinde erkenne, die DU begabt hast.“ Dies sollte unser Gebet sein. Und vielleicht sollten wir sogar einen Schritt weiter gehen. Da Gott über die Schöpfung feststellt, dass sie sehr gut war ( 1.Mose 1,31 * ), können wir annehmen, dass Gott jeden Menschen in einer Weise begabt hat, die für uns wichtig ist, auch den scheinbar weniger begabten Menschen hat er mit einer Gabe ausgestattet. An der Gemeinde ist es, diese Begabung zu erkennen und nicht zu ignorieren. Aufgabe der Gemeinde ist es, Begabungen zu entfalten und nicht Menschen, die unsicher in ihrer Begabung sind, noch stärker in dieses Gefühl, unnütz zu sein, zu drängen. Denn den unnützen Menschen kann es nach 1.Mose 1, 31 - und siehe, es war sehr gut - gar nicht geben. Wenn Menschen behindert sind, dauerhafte Leiden haben, Schmerzen ihr Leben begleiten, dann fällt es uns schwer, dies zu glauben. Und doch ist es so: Das Wort „und siehe, es war sehr gut“ fordert uns jeden Tag wieder neu heraus.

Kann es vielleicht sein, dass manch ein begabter Lehrer vielleicht deshalb nicht in der Gemeinde in Erscheinung tritt, weil sein Reden abgetan wird, nicht bewertet wird, weil er vielleicht nicht die Position hat, nicht den akademischen Grad hat, so dass man auf ihn hört?

Oder, von der anderen Seite gesehen:

Kann es vielleicht sein, dass manch ein begabter Lehrer vielleicht deshalb nicht in der Gemeinde in Erscheinung tritt, weil er sich selbst abgeschrieben hat: „Das kann doch gar nicht sein, dass Gott durch mich unscheinbaren Menschen redet?“ Kann es sein, dass ich selbst in Bezug auf meine Person dieses sehr gute Handeln Gottes gar nicht annehmen mag, weil ich selbst mir zu dürftig, zu unbedeutend vorkomme? Kann es sein, dass mir der Glaube an das Handeln Gottes in mir selbst abhandengekommen ist und ich mit dem Glauben auch den Mut verloren habe?

Am Anfang haben wir als Motto für diese Predigt den Vers aus dem 2. Brief des Apostels Paulus an Timotheus, Kapitel 1 Vers 7 zitiert: Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht. Kraftlosigkeit, Lieblosigkeit, Zuchtlosigkeit sind die nachhaltigsten Möglichkeiten, Begabungen zu zerstören oder zu paralysieren. Ein Kind, dass sich für ein Musikinstrument interessiert, mit einem bösen Scherz abgefertigt, wird dieses Instrument vielleicht in seinem Leben nie wieder anfassen. Durch Ermutigung wird es viel Freude an diesem Instrument haben können. Und beim Erwachsenen ist das nicht anders. Da mag manch einer in der Gemeinde auf der Bank sitzen und schweigen oder auch gar nicht mehr kommen, weil er die zynischen Scherze nicht mehr ertragen kann, die von Menschen ausgehen, deren Glauben erkaltet ist. Dies kann man in schlecht geführten Firmen gut beobachten, wenn alte Mitarbeiter ihren Frust auf die jungen Mitarbeiter übertragen, so dass dann schließlich das Produkt schlecht ist und schlecht geredet wird, das sie doch gemeinsam verkaufen wollen und von dessen Erfolg ihr eigener beruflicher Erfolg abhängt.

Diese Kräfte der Selbstzerstörung kann man überall da beobachten, wo der Glaube, die Vision von der Zukunft, letztlich der Blick auf den lebendigen Gott verloren gegangen ist. Diese Kräfte können sich da breit machen, wo die Fürbitte, wo das Gebet zu dem lebendigen Gott verloren gegangen ist. Diese Kräfte der Selbstzerstörung sind da wirksam, wo der Glaube an die verändernde Kraft des lebendigen Gottes dumpfem Zynismus gewichen ist. Die Gemeinde des lebendigen Gottes hat mit all diesen Dingen nichts zu tun. Sie erkennt die Begabungen, die der lebendige Gott in ihr angelegt hat, weil sie diesen lebendigen Gott tief verbunden ist und es ihr schon deshalb nicht verborgen bleiben kann, wie auch in einer guten Ehe die Partner nichts voreinander geheim halten können und wollen.

Möge Gott uns schenken, dass diese ermunternde, aufbauende, Begabungen weckende Wirken des Heiligen Geistes unter uns sichtbar wird und dazu führt, dass Menschen, die durch den Zynismus des täglichen Lebens zerstört worden sind, neuen Mut und neue Hoffnung schöpfen.

Deshalb lasst uns für einander und für die verschiedenen Dienste in der Gemeinde der Gläubigen beten,

AMEN.







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Schriftauslegungen für die Gemeindearbeit

Über den Grund, der gelegt ist, Jesus Christus und über den Tempel des lebendigen Gottes, der wir sind.
Bausteine für ein erfülltes Leben in der Erwartung des wiederkommenden Herrn

Nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch!
Der Gemeindeleiter spricht, nicht der Theologe.


Die in dieser Predigt zitierten 8 Bibelstellen:

Nr.BibelstelleBibeltext
11.Mose 1,31
1
Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der sechste Tag.
2Johannes 14,25-26
1
Solches habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin; der Beistand aber, der heilige Geist, welchen mein Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern,...
3Apostelgeschichte 1,21-22
1
So muß nun von den Männern, die mit uns gegangen sind die ganze Zeit über, da der Herr Jesus unter uns ein und ausging, von der Taufe des Johannes an bis zu dem Tage, da er von uns hinweg aufgenommen wurde,...
51.Korinther 13
1
Wenn ich mit Menschen und Engelzungen rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen kann und alle Geheimnisse weiß und alle Erkenntnis habe,...
61.Korinther 14,29-31
1
Propheten aber sollen zwei oder drei reden, und die andern sollen es beurteilen. Wenn aber einem andern, der dasitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so soll der erste schweigen. Denn ihr könnet einer nach...
72.Timotheus 1,7
1   2
denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.
81.Johannes 4,16
1
Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat; Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.




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