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Totensonntag

Meditation über die Zeit und Gott, den Vater, der außerhalb der Zeit ist

 


Zusammenfassung

Eine Meditation über die Zeit und die Tatsache, dass da ein Gott ist, der außerhalb der Zeit ist, der nicht in die Zeit eingebunden ist, so wie wir. Jesus wird uns zu sich in diesen Raum ohne Zeit, der unseren Verstand überschreitet, ziehen. Und wir werden dort sein, wir werden daher auch nahe beieinander sein, weil wir alle bei Jesus sind. Daher sollten wir schon früh die Liebe einüben, denn nur in der Liebe werden wir die Nähe zu Jesus und untereinander überhaupt ertragen können. Wenn wir dies aber tun, merken wir, welch wunderbare Hoffnung wir haben.

Schlagwörter: Albert Einstein - Jesus - Johannes - Lichtgeschwindigkeit - Mose - Schwarzes Loch - Tod - Unerbittlichkeit der Zeit - Urknall - Vorstellung vom Tod - Zeit

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Im Blick auf den Tod ist der Glaube völlig ohne Alternative

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Der Totensonntag 22.11.2020 - Herr, lehre uns bedenken, ...

Konfrontiert mit der unerbittlichen Zeit

Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. (Psalmen 90,12 *)

Nichts konfrontiert uns so nachhaltig mit der Unerbittlichkeit der Zeit wie der Tod.

Stirbt ein uns nahestehender Mensch, so fallen wir mit ihm in ein schwarzes Loch. Da sind immer noch all die Gedanken an und über diesen Menschen. Was würde er sagen? Würde ihm das gefallen? Da hängt das Bild, das ihm so wichtig war und das ich immer so schrecklich fand, aber nun mag ich es nicht weghängen, weil ich ihm nicht wehtun möchte? Wehtun? Was kann ihm den jetzt noch wehtun? Es ist doch egal, was ich mache. Es berührt ihn ja gar nicht, gar nicht mehr. Plötzlich ist es mir nicht mehr egal, mich berührt es, dass seine Erinnerung bleibt. Ich werde von diesem schrecklichen Bild nicht loskommen, denn ihm war es wichtig. Und wenn ich dieses Bild weghänge, dann verliere ich ihn noch ein wenig mehr.

Kann ich ihn denn noch mehr verlieren, als ich ihn schon verloren habe. Ja, ich kann und ich werde ihn noch mehr verlieren. Jede Erinnerung, die verblasst, ist ein zusätzlicher Verlust. Und jede Frage, die ich noch habe und die nun keine Antwort mehr bekommt, ist ein zusätzlicher Schmerz. Und wenn ich von ihm erzähle, dann merke ich, wie höflich alle zuhören. Und doch sind sie froh, wenn das Gespräch eine andere Wendung nimmt.

Ich stehe mit meinen Erinnerungen ganz allein. Andere haben andere Erinnerungen. Nur zögernd und unbehölfen lassen sie sich auf meine Erinnerungen ein. Und schnell sind sie bei ihrem eigenen Bild. Sollte ich mich so vertan haben? War er vielleicht doch ganz anders? Was werden sie einmal über mich sagen, wenn ich tot bin?

Ich kann das gar nicht denken, dass ich nicht mehr da bin. Ich bin doch da, sehe, wie die Sonne aufgeht, bewege mich, bewege Menschen, bewege Dinge, gestalte. Abends erlebe ich die wohlige Müdigkeit, den Schlaf, um morgens den neuen Tag und die neuen Möglichkeiten zu erleben. Wie kann das sein, dass ich abends ins Bett gehe und der Sonnenaufgang für mich nicht stattfindet. Alles, was ich angesammelt habe, steht plötzlich zur Disposition, manches wird pietätvoll aufgehoben, das meiste weggeworfen. Wenn jemand den Stein auf meinem Fensterbrett sieht, wird er wissen, dass er von der Insel Zakinthos stammt? Wird er wissen, dass ich den anderen Stein eigenhändig aus der Berliner Mauer ausgebrochen habe? Das war doch erst gestern, und wenn ich nachrechne, ist es schon 40 Jahre her, aber für mich ist es, als wäre es gestern gewesen. Keines meiner Enkel war zu der Zeit geboren, meine Kinder waren klein. Ist das wirklich schon 40 Jahre her? Hat nicht Schlachter Psalmen 90,12 * besser übersetzt, wenn er schreibt: Lehre uns unsre Tage richtig zählen, daß wir ein weises Herz erlangen!

Aber was nützt das Zählen, plötzlich ist dieser ultimative Moment da. Und die Zeit wird so gleichmäßig über diesen Moment hinwegstreichen, wie sie es über alle Mommente meines Lebens getan hat. Und sie wird sich nicht darum scheren, dass ich das gar nicht denken kann. Sie geht einfach darüber hinweg.

Und was hat es zu bedeuten, dass Albert Einstein im Jahr 1955, kurz vor seinem Tode (18.April 1955) in einem Brief an die Witwe eines verstorbenen Freundes schreib: „Für uns gläubige Physiker hat die Scheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur die Bedeutung einer wenn auch hartnäckigen Illusion.“

Eigentlich erlebe ich es doch jeden Tag, wie unerbittlich die Zeit ist. Ein Mensch kommt mich besuchen, wir haben eine erfüllte Zeit miteinander, und dann reist er ab, die Zeit ist vorbei. Zwar kann ich mit ihm telefonieren, sogar Videotelefonieren, aber zwischen uns liegen Tausende von Kilometern. Oder der Urlaub: Wie schön ist der Tag, wenn man losfährt. Alles liegt vor mir, die Freiheit, die Entspannung, die Zeit, die wir als Familie füreinander haben. Und dann kommen die letzten Tage des Urlaubs. Man möchte sie festhalten, Hektik entsteht, weil man dieses oder jenes doch gerne noch unternehmen würde. Die kommenden Ereignisse auf der Arbeitsstelle werfen ihre Schatten voraus. Anspannung schleicht sich in die Urlaubsidylle. Und dann kommt unerbittlich der Tag der Abreise ...

Dabei gibt es auch das Umgekehrte: Krankheit, Schmerzen. Und dann findet ein Arzt die Ursache, eine Therapie schlägt an und die Schmerzen lassen nach. Endlich, die Erkrankung ist endlich vorbei ...

Wer macht sich da Illusionen, ist es nicht Albert Einstein mit seinen Formeln. Erlebe ich nicht mit jedem Tag und erst recht mit jedem Geburtstag, wie unerbittlich die Zeit ist?

Wie kann ein Johannes am Anfang seiner Offenbarung schreiben: Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Bälde geschehen soll; und er hat sie kundgetan und durch seinen Engel seinem Knechte Johannes gesandt, (Offenbarung 1,1 *)

Da ist also Gott, der Vater, und sieht, „was in Bälde geschehen soll“. Wie soll ich denn das verstehen. Da ist jemand, Gott, der Vater, und schaut die Zukunft? Er steht also außerhalb der Zeit und blickt in die Zukunft, so wie ich meinen Blick nach Osten und dann nach Westen wenden kann, so schaut er aus der Vergangenheit in die Zukunft?

Da ist also jemand, Gott, der Vater, der außerhalb der Zeit steht. Für ihn gibt es kein Gestern und kein Morgen. Und da fällt mir diese merkwürdige Begebenheit ein, in der Gott sich Mose vorstellt: Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «Ich bin», der hat mich zu euch gesandt. (2.Mose 3,14 *) Und gleichzeitig dieses erstaunliche Wort Jesu: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich! (Johannes 8,58 *) Hat Jesus sich da nicht versprochen, müsste es nicht heißen: „ehe Abraham ward, war ich!“ Hat hier Jesus vielleicht etwas angedeutet, was seine Zeitgenossen gar nicht verstanden haben? Warum steht am Anfang der Schöpfung die Erschaffung des Lichtes, noch vor der Sonne? Hat Albert Einstein da etwas gemerkt, was uns bisher verborgen geblieben ist, weil bis ins 19. Jahrhundert die Zeit bestenfalls von Philosophen reflektiert wurde, aber in ihrem Ablauf nie wirklich in Frage gestellt wurde?

Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (1.Mose 1,1-3 *) Gott schuf am Anfang den Raum: „den Himmel und die Erde“ und danach die Zeit, indem er die Lichtgeschwindigkeit festlegte, aus der, nach dem, was wir heute aus der Physik wissen, die Zeit resultiert. Merkwürdig ist doch, dass selbst die ungläubigsten Physiker, die eine Welt ohne Gott denken, die nur aus dem Urknall resultiert, dass auch diese Physiker sagen, dass es vor dem Urknall keine Zeit gab. Streiten wir also nicht über den Urknall, sondern halten wir einfach fest: „Es gibt eine Welt ohne Zeit!“ Solche Räume sind denkbar. Jedes Schwarze Loch ist ebenfalls ein solcher Raum ohne Zeit, auch wenn ein solches Schwarzes Loch, in dem alle Masse auf engsten Raum zusammengepresst ist, kaum mit meiner Vorstellung vom Himmel übereinstimmt, von dem Jesus sagt: In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen; wo nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. (Johannes 14,2 *)

Da ist also Platz, da ist Wohnraum. Aber wie soll das gehen ohne Zeit? Denn selbst die Offenbarung sagt uns, dass es mit der Zeit zu Ende geht: Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel und schwur bei dem, der von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darauf ist, und das Meer und was darin ist: es wird keine Zeit mehr sein; (Offenbarung 10,5-6 *) Bricht man diesem Vers nicht die Spitze ab, wenn man die Kernaussage: „… es wird keine Zeit mehr sein.“ entschärft zu der Aussage: „… es wird keine Frist mehr sein.“ Das soll dann soviel heißen wie: „… es wird nicht mehr lange dauern.“ Wenn bei Gott keine Zeit ist, dann müssen wir auch die Fesseln der Zeit abstreifen, um für immer bei IHM zu sein. Dabei wird schon das „für immer“ zu einer bedeutungslosen Aussage, wenn es keine Zeit mehr gibt.

Und doch verstehe ich es immer noch nicht. Denn wenn es keine Zeit gibt, dann gibt es auch keine Geschwindigkeit, denn die Geschwindigkeit ist Weg, bezogen auf die Zeit. Geschwindigkeit ist aber die Voraussetzung für Bewegung, für Entwicklung, all die Dinge, die unser Leben hier auf der Erde bestimmen.

Aber sind es nicht auch die Dinge, die uns belasten. Alles zieht an uns vorüber, nichts können wir festhalten. Da ist der Gottesdienst, in dem mir im Lobpreis die Nähe Gottes so deutlich wurde. Dieser Gottesdienst hat mich so gestärkt. Aber nun stehe ich hier an meinem Arbeitsplatz und muss diesen missmutigen Kunden bedienen, der so gar nicht auf meine Freundlichkeit eingehen will. Und ich merke, wie in mir der Ärger hochkriecht … Auch dieses Kundengespräch geht vorüber, aber auch der Lobpreis, der mich so gestärkt hat, ist vorüber gegangen.

Und plötzlich verstehe ich, was Allgegenwart ist. Wenn es diese Bewegung nicht mehr gibt, dann bleiben Begegnungen. Dann ist die Bewegung weg von einem Menschen ausgeschlossen. Nun kann man auch umgekehrt sagen, dass es dann auch keine Bewegung hin zu einem Menschen gibt. Sind wir dann alle einsam irgendwo im Raum Gottes, jeder für sich?

Jesus hat gesagt: Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt! Nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden; und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. (Johannes 12,31-32  *) Wenn Jesus uns alle zu sich zieht, dann werden wir also bei Jesus sein und damit auch beieinander. Die Option: „Wir gehen uns aus dem Wege.“ gibt es dann also nicht mehr. Wir sind beieinander, weil wir zu Jesus gezogen worden sind. Die Bewegung hin zu einem Menschen ist also nicht mehr erforderlich, weil Jesus uns alle zu sich gezogen hat. Wie er mit dem Gewimmel zurechtkommt, das dann entsteht, darüber brauchen wir uns wohl keine Gedanken zu machen. Der Raum, der Jesus zur Verfügung steht, ist so unendlich viel größer als unser kleiner dreidimensionaler Raum, das können wir getrost Jesu Sorge sein lassen.

Aber ein anderer Aspekt ist viel wichtiger. Wenn wir uns das Gewimmel bei Jesus vorstellen, dann wird deutlich, warum unser HERR gesagt hat:

Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet; daß, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet. Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. (Johannes 13,34-35 *)

Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibet in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin. Solches habe ich zu euch geredet, auf daß meine Freude in euch bleibe und eure Freude völlig werde. Das ist mein Gebot, daß ihr einander liebet, gleichwie ich euch geliebt habe. Größere Liebe hat niemand als die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr alles tut, was ich euch gebiete. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört habe, euch kundgetan habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe, auf daß, was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er es euch gebe. Das gebiete ich euch, daß ihr einander liebet. (Johannes 15,9-17 *)

Wenn es keine Bewegung mehr gibt, werden wir uns nicht mehr ausweichen können. Wir werden untereinander und in der Gegenwart Jesu „immer“ sein. Die Bitte: „HERR, ich möchte aber bitte nicht bei Bruder X sitzen!“ wird nicht mehr möglich sein. Also sollten wir schon früh üben, auch mit dem schrecklichen Bruder X gut auszukommen.

Und darin, dass wir immer alle beieinander sind, werden wir auch erfahren, was Allgegenwart bedeutet. Denn wir kommen nicht mehr voneinander los, wir sind uns gegenwärtig, wobei das Wort IMMER in diesem Zusammenhang überflüssig ist, wenn keine Zeit mehr ist.

Auch unser Wissen und Verstehen, wird unbegrenzt sein, weil alles, was wir Jesus fragen könnten, weder irgendwann gefragt wird noch irgendwann beantwortet wird. Es ist beantwortet.

Wir merken an diesen Überlegungen, dass unsere Vorstellungskraft doch sehr beschränkt ist. Gott ist größer als unsere Vorstellungskraft. Jede Generation lernt vielleicht ein wenig mehr dazu, weil sie die Welt ein wenig besser versteht. Aber wir sind wie Kinder, die zählen: „1, 2, 3, 4, …“ Die Unendlichkeit Gottes werden wir damit nicht erreichen. Ob unser Wissen über die Zusammenhänge in unserer geschaffenen Welt nun bei 1 000 oder 1 000 000 oder wo auch immer angekommen ist. Gott ist größer.

Wir verstehen weder unseren eigenen Tod noch gar die Größe Gottes. Aber er hat sich uns zugewandt und hat uns in Jesus versprochen, dass er uns alle zu sich ziehen wird (Johannes 12,31-32  *).

Welch eine wunderbare Hoffnung haben wir …

Weitere Ausarbeitung zum Totensonntag

Totensonntag - ... nicht traurig wie die andern, die keine Hoffnung haben

Paulus schreibt an die Gemeinde in Thessaloniki, weil sie sich Sorgen macht, was mit den Christen geschieht, die bereits verstorben sind, obwohl Christus noch nicht wiedergekommen ist. Diese nennt Paulus Tote in Christus und spricht damit von ihnen genau so wie von den lebenden Mitgliedern der Gemeinde, die ebenfalls in Christus sind. Die Toten in Christus werden auferstehen und dann mit der dann lebenden Gemeinde zusammen dem wiederkommenden Jesus in einer Wolke entgegen entrückt werden. Dies ist unser Trost im Blick auf die Verstorbenen und damit ein gutes Wort für den Totensonntag.


Das wird allein Herrlichkeit sein ... Lobpreis am Totensonntag

Totensonntag ist auch ein Grund zum Lobpreis und eine Herausforderung für unseren Glauben. Es ist der Lobpreis Gottes für sein Handeln in einem Bereich, der für unsere Erfahrungswelt verschlossen ist. Es ist Lobpreis aus Glauben.


Totensonntag - Im Blick auf den Tod ist der Glaube völlig ohne Alternative

Betrachtungen zum Totensonntag können nicht enden, ohne auf die gewaltige Hoffnung der Christenheit hinzuweisen, die der Apostel Johannes in der Offenbarung beschreibt: (Offenbarung 22, 4) Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.








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Nr.BibelstelleBibeltext
11.Mose 1,1-3
1
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.Und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es...
22.Mose 3,14
1
Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «Ich bin», der hat mich zu euch gesandt.Und nochmals sprach Gott zu Mose: Also sollst du zu den Kindern...
3Psalmen 90,12
1
Lehre uns unsre Tage richtig zählen, daß wir ein weises Herz erlangen!Kehre wieder, o HERR, (wie lange verziehst du?) und habe Mitleid mit deinen Knechten!Sättige uns frühe mit deiner Gnade, so wollen...
4Psalmen 90,12
1
Lehre uns unsre Tage richtig zählen, daß wir ein weises Herz erlangen!Kehre wieder, o HERR, (wie lange verziehst du?) und habe Mitleid mit deinen Knechten!Sättige uns frühe mit deiner Gnade, so wollen...
5Johannes 8,58
1
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich!Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie...
6Johannes 12,31-32
1   2
Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt! Nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden;und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.Das sagte er aber, um anzudeuten, welches...
7Johannes 13,34-35
1
Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet; daß, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet.Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.Simon...
8Johannes 14,2
1
In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen; wo nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten.Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und...
9Johannes 15,9-17
1
Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibet in meiner Liebe!Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und in seiner Liebe...
10Offenbarung 1,1
1
Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Bälde geschehen soll; und er hat sie kundgetan und durch seinen Engel seinem Knechte Johannes gesandt,welcher das...
11Offenbarung 10,5-6
1
Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmelund schwur bei dem, der von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist,...




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