Ein Buch über die Möglichkeit und auch die zwingende Notwendigkeit, an einen lebendigen Gott zu glauben.
Dabei ist dieser Gott nicht irgendein Vater, der über dem Sternenzelt wohnt, sondern er ist der Gott, der sich durch sein Wort, durch die Propheten und durch seinen Sohn Jesus Christus offenbart hat.
Der Autor zieht daraus Konsequenzen, in denen er zeigt, dass dieser Gott der Gott der Bibel ist. Die in der Bibel verzeichneten Prophetien, die sich zu einem großen Teil bereits erfüllt haben, erweisen einerseits, dass es einen Gott gibt, der über Zeit und Raum steht und damit Prophetie erst möglich macht und andererseits, dass sich dieser Gott in der Bibel offenbart ist, weil sie das prophetische Wort trägt.
Der Autor ist ein Evangelist und als solcher möchte er den Menschen den Weg zu einem persönlichen Verhältnis mit Jesus Christus zeigen. Er erzählt die ganze biblische Wahrheit, die Botschaft von der Auferstehung und dem ewigen Leben, aber auch die Kehrseite, die Botschaft von Tod und Hölle.
in der Unbedingtheit, wie er mit dem Bibeltext umgeht, macht er das Buch lesenswert sowohl für Menschen, die Jesus noch nicht kennengelernt haben, aber auch für gestandene Christen, die sich fragen lassen müssen, ob ihr Zeugnis wirklich die ganze Botschaft Jesu umfasst.
Schlagwörter: Bibel - Bionik - Evolution - Existenz Gottes - Gemeinde - Gitt - Gott - Gottes Einladung - Gottes Ideen - Gottesbeweis - Jesus - Leben im All - Marcus Antonius Felix - Mose - Paulus - Pharao Bereich Anregungen| Thema | Vorangehender Beitrag | Folgender Beitrag |
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Bereits die Widmung macht deutlich, wer hier spricht. Ein Mensch, der Jesus als den Christus, den Herrn aller Herren, erfahren hat und der diese Erfahrung weitergeben möchte. Werner Gitt steht ohne Scheu und ohne Kompromiss auf der Seite Jesu, seines Herrn. Dies hat mich schon beeindruckt, als ich ihn das erste Mal erlebt habe. Ein Mitarbeiter aus einer Braunschweiger Forschungsanstalt hatte den S4 gemietet und dort einen Vortrag angekündigt. Der S4 war damals, es muss Anfang der 1970-er Jahre gewesen sein, nach dem AudiMax der größte Hörsaal der TU Braunschweig, mutig, gleich beim ersten Versuch einen solchen Hörsaal zu mieten. Der Vortrag wurde von einem jungen holländischen Wissenschaftler gehalten, dem Biologen Willem J. Ouweneel. Es war nur ein sehr überschaubarer Kreis, der dort verloren im Hörsaal S4 den Argumenten lauschte, die für eine Schöpfung und gegen eine Evolution vorgetragen wurden. Werner Gitt ist dort als Einzelkämpfer aufgetreten und hat sich durch die kleine Schar nicht abschrecken lassen. Später ist er dann auch als Evangelist in Erscheinung getreten, gefördert von Wilhelm Pahls.
Diesen Hintergrund muss man kennen, wenn man sein Buch liest. Er ist Evangelist. Er möchte seine Leser zu Jesus führen. So finden sich in seinem Buch auch immer wieder Gebete (S.110 und 144 und 154), die er seinen Lesern empfiehlt, um ihr Leben Jesus zu übergeben, Kontakt zu diesem Jesus zu bekommen, von dem Werner Gitt so beredt Zeugnis ablegt. Er möchte vom Denken zum Glauben führen. Dies ist der Anspruch des Buches, das hier vorgestellt werden soll.
In diesem Kapitel druckt er ein Interview ab, dass Pastor Dr. Joachim Cochlovius mit ihm geführt hat. In diesem Interview wird seine Grundhaltung sehr deutlich. Werner Gitt hat nach eigenem Bekunden erst spät zum Glauben an Jesus Christus gefunden. Dabei hat ihn die Schöpfungsgeschichte zunächst daran gehindert, weil sie ihm völlig unglaubwürdig erschien. Er hat sich dann näher mit den Phänomenen beschäftigt, die wir in der organischen Welt finden und diese Beschäftigung hat ihm die Größe Gottes und die völlige Unglaubwürdigkeit des Glaubens an den Zufall, der ja die Basis für die Lehre von der Evolution ist, vor Augen gestellt. Er gewann dadurch die Überzeugung, dass die Bibel insgesamt vertrauenswürdig ist, auch in ihrem Schöpfungsbericht. Er fasst dies in dem Wort des Apostels Paulus zusammen. Paulus sagt, als er vor dem Römer Marcus Antonius Felix, dem Prokurator der Provinz Judäa von den Juden angeklagt wird nach Apostelgeschichte 24,14 ⇩ *: „Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Wege, welchen sie eine Sekte nennen, dem Gott der Väter also diene, dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht.“ (S.18) Wenn man Bücher von Gitt liest, muss man das akzeptieren. Da ist er, wie ich aus persönlichen Gesprächen bestätigen kann, völlig kompromisslos. Ich schreibe dies mit großem Respekt.
Da ich in einer gläubigen Familie aufgewachsen bin, ich war sozusagen in der dritten Generation bekennender Christ, habe ich diese Kämpfe, von denen Werner Gitt spricht, so nicht erlebt. Ich habe Jesus Christus in meiner Familie und in meiner Gemeinde erlebt. Ich habe auch erlebt, dass auch eine bewusst christliche Familie und eine bewusst christliche Gemeinde ihre Schattenseiten hat. Deswegen habe ich primär im Neuen Testament gelebt. Wie die Schöpfung genau abgelaufen ist und welche Rolle da möglicherweise evolutionäre Entwicklungen gespielt haben mögen, war mir völlig egal. Durch diesen oben erwähnten Vortrag im S4 der TU Braunschweig wurde mir bewusst, dass wir als Christen auch mit dem Alten Testament offensiver umgehen können und vielleicht auch sollten. Denn Gott hat ja nicht den Menschen in vorchristlicher Zeit Märchen erzählt. Das Alte Testament war die Bibel Jesu und der ersten Gemeinde. So hat Werner Gitts kompromisslose Haltung zum Gottes Wort des Alten und Neuen Testamentes mich bestärkt, den Weg konsequent weiterzugehen, den ich von meinem Vater und meinen Großvätern vorgelebt bekommen habe.
Im zweiten Kapitel zitiert Werner Gitt einen Artikel der Zeitschrift „DIE ZEIT“ zum 200. Geburtstags Charles Darwins, der mit «Danke, Darwin!» überschrieben war (S.21) Er führt dann einige Beispiele an, die zeigen, dass man heute, nachdem die chemischen Zusammenhänge uns deutlicher geworden sind, noch mehr Argumente gegen die Annahme einer Evolution hat als zur Zeit Darwins. Er zitiert Pasteur (1822-1895), der gesagt hat: „Leben kann nur aus Leben kommen.“ (S.30/31) und kommt zu dem Schluss: „Die Evolution ist einer der größten Irrtümer der Menschheitsgeschichte und hat Millionen Menschen in den Abgrund des Unglaubens gerissen.“ Ganz explizit fährt er fort: „Dem Abgrund des Unglaubens folgt jenseits der Todesmarke der Abgrund der ewigen Verlorenheit (Hölle).“ (S.31) Er scheut sich ausdrücklich nicht, Wahrheiten der Bibel explizit zu benennen und nicht darum herum zu reden, weil es vielleicht anrüchig klingen könnte. Darin ist er durchaus ein Vorbild. Er schließt diesen Gedanken mit dem Satz: Der eigentliche Denknotstand unserer Welt ist, dass dem wirklichen Urheber aller Dinge nicht mit Leitartikeln „Danke, Jesus!“ gehuldigt wird. (S.31) Wer meint, damit sei das Kapitel erschöpfend behandelt, irrt, denn der Evangelist Werner Gitt gibt ihm noch einen weiteren Absatz: „Viele wissen nichts davon, dass Jesus Christus uns ein großartiges Angebot gemacht hat. Er hat gesagt: «Ich bin die Tür» (Johannes 10,9), und damit meinte er den Eingang zum Himmel. Wer sich zu ihm hinwendet, der hat das ewige Leben.“ (S.31) Und damit wird sein eigentliches Anliegen klar, Menschen zu Jesus zu führen, so wie es uns unser Herr Jesus aufgetragen hat und die Vorurteile zu bekämpfen, die Menschen hindern, der Botschaft der Bibel zu glauben.
Im folgenden Kapitel 3 berichtet Gitt von einer Podiumsdiskussion, die an der Göttinger Universität im Jahr 1983 stattgefunden hat und in der das Gespräch zwischen Schöpfungsglauben und dem Glauben an die Evolution gesucht wurde. Allerdings ist dieser Versuch eines Gespräches gescheitert, weil die geplante Fortsetzung nicht erfolgte. Gitt resümiert: „Man hat zunehmend den Eindruck, der in den Wissenschaften praktizierte «Methodische Atheismus» und die damit einhergehende Evolutionstheorie wird zum Leitmotiv dafür, worüber referiert und diskutiert werden darf.“ (S.32) Dabei ist diese Aussage noch sehr vorsichtig formuliert, wie alle Lehrer bestätigen können, die versuchen, im Biologieunterricht auch Zweifel an der Evolutionstheorie zu behandeln. Ich wurde einmal in eine Schule eingeladen, mit den Oberstufenklassen über die Evolution zu diskutieren. Der Pastor einer nahegelegenen Kirche, der ebenfalls anwesend war, verließ den Raum laut seinen Unwillen äußernd: „In meiner Kirche muss man das nicht glauben.“ und er meinte damit den Glauben an die Schöpfung. Das zeigt, wie groß der Druck ist, biblische Wahrheiten zu opfern, um Anerkennung zu finden. Gitts Verdienst ist es, hier mit verschiedenen anderen Autoren Argumente aufzuzeigen, warum der Gedanke an eine Schöpfung durchaus noch nicht vom Tisch ist.
Es folgt ein Kapitel über Gottesbeweise. Es trägt die Überschrift: „Ist Gott überhaupt beweisbar?“ Diese Frage ist sehr wichtig und sie mündet in die Frage, was überhaupt ein schlüssiger Beweis ist. Wenn jemand aus einem finsteren Wald kommt und behauptet, er habe 10.000-mal eine Münze geworfen und jedesmal habe sie «Kopf» und niemals habe sie «Zahl» gezeigt, können wir diesem Menschen beweisen, dass er lügt? Wir wissen, dass ein Münzwurf das Ergebnis «Kopf» haben kann und zwar mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%. Wirft er ein zweites Mal, so ist die Wahrscheinlichkeit ebenfalls 50%. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich zweimal hintereinander «Kopf» erhalte, ist also 0,5²=0,25 oder 25%. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich dreimal hintereinander «Kopf» erhalte, ist also 0,5³=0,125 oder 12,5%. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich 10.000-mal hintereinander «Kopf» erhalte, ist also 0,510000. Das ist 0,0...01.... Dabei stehen vor der 1 ca. 3000 Nullen, also eine unvorstellbar kleine Zahl. Der Mathematiker wird also sagen, dass wir nicht ausschließen können, dass der Mann die Wahrheit sagt. Der Physiker wird sagen: „Damit befasse ich mich nicht, das ist Quatsch, niemand wirft 10.000-mal eine Münze und hat immer nur «Kopf» und nie «Zahl»!“ Beide haben recht. Ein mathematischer Beweis, dass der Mann lügt, ist nicht zu führen. Jeder vernünftige Mensch wird aber dem Physiker zustimmen.
Genauso verhält es sich mit der Evolution. Es ist sicher vorsichtig geschätzt, wenn man sagt, dass zum Bau eines Menschen 10.000 richtige Entscheidungen nötig sind. Vermutlich muss man bereits bei einem fahrfähigen Auto von mindestens 10.000 richtigen Entscheidungen in der Enwicklungsabteilung des Herstellers ausgehen. Die Biologen glauben nun, dass der Zufall diese 10.000 richtigen Entscheidungen hervorgebracht hat. Dabei ziehen sie nicht in Betracht, dass das Weltall zu klein, die kolportierten Zeiten zu kurz sind, um eine Zahl wie 210000 überhaupt darstellen zu könnten. Es ist also aus den Gründen, aus denen wir dem oben genannten Mann aus dem Wald nicht glauben, dass er 10.000-mal die Münze mit immer dem selben Ergebnis geworfen hat, auch dem Biologen nicht zu glauben, dass es eine Evolution gibt. Leider sind Biologen unter den Naturwissenschaftlern am wenigsten mit Mathematik befasst. Das ist ein großes Problem.
Aber was hat das alles mit dem Buch von Werner Gitt zu tun. Wenn Werner Gitt von Beweisen spricht, dann meint er das, was den Physiker im obigen Beispiel veranlasst, über die Behauptung des Mannes aus dem Wald „Quatsch!“ zu sagen. Er verwendet auch das Wort „nicht widerlegbar“. Sind die Naturgesetze der Physik nicht widerlegbar? Keiner weiß es. Sind die Naturgesetze in fernen Galaxien genauso gültig wie hier? NIemand weiß es. Das wenige, was wir von diesen fernsten Galaxien beobachten können, sind wenige Photonen, die sie auf unseren hochpräzisen Aufnahmen sichtbar machen und die wenige Jahrzehnte aus dem Leben dieser Galaxien beschreiben. Wer hat schon einmal so nahe an einem schwarzen Loch experimentiert, dass er die Naturgesetze dort oder gar im Inneren des Ereignishorizontes nachgeprüft hätte. Wer hat schon einen Lichtstrahl auch nur einige Jahrzehnte begleitet, dass er ausschließen könnte, dass der Lichtstrahl altert und die Rotverschiebung einfach eine Folge von Alterung ist. Dabei will ich nicht die Behauptung aufstellen, dass der Lichtstrahl altert und sich deshalb nach rot verschiebt, also ein Auseinanderstreben des Weltalls vortäuscht. Allerdings möchte ich deutlich anmerken, dass all unser Wissen über die Tiefen des Weltalls auf sehr wackeligen Füßen steht und morgen durch eine weitere Beobachtung auf den Kopf gestellt werden kann, uns also Bescheidenheit gut ansteht.
Wenn wir wieder unseren Physiker betrachten, der das, was der Mann aus dem Wald erzählt, für Quatsch hält, so müssen wir feststellen, dass dieser Physiker zwar mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit Recht hat, aber eine unvorstellbar kleine Wahrscheinlichkeit existiert, dass er dem Mann aus dem Wald Unrecht tut. Wir sprechen also besser von Plausibilität. Es ist ja wohl hoch plausibel, dass unser Physiker Recht hat, aber es ist nicht beweisbar. Werner Gitt bringt an anderer Stelle das Beispiel von dem Flugzeug, aus dem in Schnipseln die Buchstaben des 23. Psalmes geworfen werden. Mit extrem kleiner Wahrscheinlichkeit kann es schon sein, dass am Boden der 23. Psalm zu lesen ist. Hoch plausibel ist aber, dass die Buchstaben weit verstreut liegen und niemand darin den 23. Psalm wiedererkennt.
Wenn ich in der Bibel lese, dann fällt mir immer wieder auf, welchen Wert Gottes Wort auf den Glauben legt:
Habakuk 2,4 *: Siehe, der Aufgeblasene, unaufrichtig ist seine Seele in ihm; aber der Gerechte wird durch seinen Glauben leben.
Matthäus 16,13-17 *: Als aber Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sprachen: Etliche sagen, du seiest Johannes der Täufer; andere aber Elia; noch andere Jeremia oder einer der Propheten. Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel!
Johannes 3,14-16 *: Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Johannes 3,36 *: Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
Johannes 5,24 *: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Johannes 6,35 *: Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
Johannes 6,40 *: Denn das ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.
Johannes 6,47 *: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, hat ewiges Leben.
Johannes 7,38 *: Wer an mich glaubt (wie die Schrift sagt), aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
Johannes 11,25-26 *: Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?
Johannes 20,31 *: Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubet, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und daß ihr durch den Glauben Leben habet in seinem Namen
Römer 1,17 *: denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: «Der Gerechte wird infolge von Glauben leben».
Römer 4,17 *: wie geschrieben steht: «Ich habe dich zum Vater vieler Völker gesetzt» vor dem Gott, dem er glaubte, welcher die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da.
Römer 6,8 *: Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden,
Galater 2,20 *: Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleische lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.
Galater 3,11-12 *: Daß aber im Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn «der Gerechte wird aus Glauben leben.» Das Gesetz aber lautet nicht: «Aus Glauben», sondern: «wer es tut, wird dadurch leben».
1.Timotheus 6,12 *: Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu welchem du berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.
Hebräer 10,38 *: «Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben; zieht er sich aber aus Feigheit zurück, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben.»
1.Johannes 5,13 *: Solches habe ich euch geschrieben, damit ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.
Ein Gottesbeweis aber würde den Glauben aufheben. Nun sagt auch Werner Gitt, dass es keinen Gottesbeweis gibt, der Gott in alle Einzelheiten beschreibt, sondern dass nur die Existenz Gottes und einige grundsätzliche Eigenschaften bewiesen werden könnten. (S.41) Ich mag da nicht vollständig mitgehen, denn nicht nur würden Beweise den Glauben aufheben, weil er dann überflüssig wäre, viel entscheidender ist, dass Gott selber, wenn er denn einen Gottesbeweis hätte liefern wollen, diesen viel überzeugender hätte liefern können.
Der zweite Weltkrieg wäre umgehend beendet worden, wenn Gott in den Wolken erschienen wäre und Hitler mit einem Blitz an seinem bösen Tun gehindert hätte. Warum schickt Gott den Mose vor den Pharao, statt einen Engel vom Himmel zu senden und klar zu stellen, dass er allein Gott ist, indem er den Ägyptern die von Ihnen erbauten Tempel nimmt. Als Jesus am Kreuz hing, wurde er verspottet: Matthäus 27,39-40 *: Die aber vorübergingen, lästerten ihn, schüttelten die Köpfe und sprachen: Der du den Tempel zerstörst und in drei Tagen aufbaust, hilf dir selbst! Bist du Gottes Sohn, so steig vom Kreuze herab! Welch ein Zeichen wäre es gewesen, wenn er tatsächlich hinabgestiegen wäre. Warum erweckt Jesus den unbedeutenden Lazarus, warum nicht Cäsar, um in Rom das Gottesreich mit Gewalt zu errichten?
Gott hat all das nicht getan. Er will sich vor den Menschen nicht beweisen, er sucht Glauben. Wie wichtig Glauben für uns Menschen ist, das sehen wir etwa im Sport. Wie oft sagen Sportler, dass erst dann, als sie an sich glaubten, als sie erste Erfolge hatten, ihr Training richtig intensiv wurde und sich der große Erfolg einstellte. Wenn eine Mannschaft in ein Spiel geht: „Wir werden das bestimmt wieder verlieren!“, dann haben sie schon fast verloren. Glauben ist ein Lebenselexier, das wissen auch die Heiden. Und Gott möchte diese Kraftquelle in uns zum Sprudeln bringen, er möchte unseren Glauben. Deshalb stehe ich Gottesbeweisen skeptisch gegenüber.
Liest man aber die Gottesbeweise als Plausibilitäten, so wird alles, was Werner Gitt schreibt zu einem wichtigen Beitrag für Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Glauben haben. Und dies sind ja nicht nur hartgesottene Atheisten, sondern auch viele Theologen, leider auch eine Berufsgruppe, die so manchen pseudowissenschaftlichen Veröffentlichungen ungeschützt ausgesetzt ist, weil ihr Lehrplan keine Kenntnis der Mathematik und insbesondere der Logik liefert.
Es ist doch völlig plausibel, dass ein vernünftiger Text und erst recht der Text des 23. Psalms nicht durch Zufall entsteht. Es bedarf mindestens menschlichen Geistes und manchmal sogar des Geistes Gottes, um Texte zu formulieren, die für unser Leben relevant sind. Und wer will Texte über das ewige Leben formulieren? Dies kann nur der Geist Gottes, der von der Quelle des Lebens, von Gott, ausgeht. Werner Gitt beschreibt das sehr eindrücklich in den Kapiteln 4 bis 9. Das Staunen über die Intelligenz des Schöpfers regen diese Kapitel an. Folgt man diesen Gedanken Gitts, so fallen dem Leser ganz sicher auch eigene Beobachtungen ein, die ihn zu der Aussage führen: „Herr, wie schön hast du das alles gemacht.“ Kapitel 9 schließt Gitt mit einem Gebet, mit dem der Leser vor Gott zum Ausdruck bringen kann, dass er diesen Schöpfer kennenlernen möchte. (S.110)
Kapitel 10 ist überschrieben: „Und er existiert doch, unser Gott.“ Hier fasst der Verfasser noch einmal seine Gottesbeweise zusammen. Er gibt zwei Beweise, einen Beweis aus den Naturgesetzen der Information. Kern dieser Naturgesetze der Information ist die Aussage, dass jede Information eines intelligenten Senders bedarf. Der Gen-Code der lebenden Wesen beweist, dass es einen Gott gibt. Diese Aussage ist hoch plausibel. Sie bedarf eigentlich nicht des Attributs «Beweis», aber das haben wir oben bereits dargelegt. Ebenso verhält es sich mit dem prophetisch-mathematischen Gottesbeweis. Jeder, der schon einmal eine Prognose für ein neues Jahr abgegeben hat, weiß, dass diese im Allgemeinen falsch sind. Der Volksmund kennt das, denn er sagt: „Und erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.“ Wenn also die Bibel Prophetien über Jahrtausende aufbewahrt und am Ende feststellen kann, dass sie sich erfüllt haben, so geht das weit über alles hinaus, was menschliche Zukunftsforscher leisten können. Es ist doch bezeichnend, dass die Vorhersagen bei Wahlen, soweit sie einige Wochen vor dem Wahltag erfolgen, nur dann einigermaßen stimmig sind, wenn es keine großen Veränderungen gibt. Wer hätte 1980 die Wiedervereinigung Deutschlands vorhergesagt? Wer hat das Wahldebakel der Frau Harris gegen Trump vorhergesagt? Die Existenz von erfüllter Prophetie über die Jahrhunderte und teilweise auch Jahrtausende ist schon ein starkes Argument. Sie ist auch der Grund, warum naseweise Theologen die Evangelien alle sehr spät datieren, deutlich nach 70 n.Chr. Denn andernfalls müssten sie zugeben, dass Jesus die Zerstörung Jerusalems vorhergesagt hat. Ähnlich wird auch bei alttestamentlichen Texten verfahren, insbesondere bei dem Buch Daniel. Halten wir also fest, dass Werner Gitt hier wesentliche Argumente für den Glauben an einen über Zeit und Raum stehenden Gott bringt. Auch die Schlussfolgerungen, die er daraus für die Verlässlichkeit der Bibel zieht, sind völlig plausibel und bedenkenswert.
Anzumerken ist, dass Werner Gitt offenbar selber das Empfinden hat, dass seine Gottesbeweise doch Plausibilitäten sind, wenn er auf S.114 die Größe von Ameisenhaufen heranzieht, in denen eine einzelne Ameise gesucht werden muss, um zu veranschaulichen, wie unwahrscheinlich es ist, dass die 3000 erfüllten Prophetien der Bibel alle sich nur «zufällig» erfüllt haben könnten. Mit dem Beispiel zeigt der Autor, dass er eben nicht von einem zwingenden Beweis redet, sondern von Plausibilitäten.
Die Differenzierung rührt an die Unterschiede zwischen mathematischem und phsikalischem Vorgehen. Für den Physiker gelten die Haupsätze der Thermodynamik. Mathematisch beweisbar sind sie nicht, denn es ist nicht mit Sicherheit auszuschließen, dass sich so viele «schnelle» Wassermoleküle an einem Ort versammeln, so dass der Ozean an dieser Stelle zu kochen beginnt, obwohl die Temperatur des umgebenden Wassers vielleicht nur 18 Grad ist. Trotzdem formuliert der Physiker die Gesetze der Thermodynamik, die genau das ausschließen. Und er hat recht damit, weil der Fall, den wir oben beschrieben haben, absolut unwahrscheinlich ist und noch nie beobachtet wurde. Der Mathematiker wird das oben konstruierte Beispiel als Gegenbeispiel einstufen und die Thermodynamik für widerlegt halten. Weil das so ist, glaube ich, dass sich Werner Gitt keinen Gefallen damit tut, wenn er von Gottesbeweisen spricht. Es reicht völlig hin, darauf hinzuweisen, dass der Glaube an Gott hoch plausibel ist, weil alle anderen Annahmen hochgradig unwahrscheinlich sind. Denn an Gott zu glauben ist weit mehr als das, als die Existenz Gottes für wahr zu halten. Der Glaube ist die Erfahrung, dass mein Gott lebt, eine Erfahrung, die nur der Heilige Geist bewirken kann und die sich jeder mathematischen oder physikalischen Betrachtung entzieht.
Im 11. Kapitel kommt er unter der Überschrift: „Wer hat die Welt am meisten verändert?“ auf Jesus zu sprechen. Jesus als Sohn Gottes, als Schöpfer (Präexistenz Jesu) und als Einzigartiger sind die drei Eckpunkte, die er darstellt. Hier ist er wieder ganz der Evangelist, wenn er am Ende bekennt: „Niemand als Jesus allein hat Größeres für uns Menschen getan - damit hat er auch mich selbst, aber auch unsere Welt am meisten verändert.“ (S.132) Im 11. Kapitel tritt das evangelistische Ziel des Buches noch stärker in den Vordergrund. Er zeigt die sehr unterschiedliche Betrachtungsweise des Todes in der Evolution und in der Bibel. Die Evolution betrachtet den Tod als zwingend notwendigen Motor für Veränderung. Im Gegensatz dazu ist Jesus Christus derjenige, der den Tod überwunden hat. Dabei beschreibt Werner Gitt den Tod nach der Bibel als einen dreifachen Tod:
Die Wiedergeburt des Menschen wird dann als der von Jesus Christus gewiesene Weg zum ewigen Leben beschrieben. Das Kapitel endet mit einem Gebet, das der Evangelist Werner Gitt dem Leser anbietet, um die Vergebung seiner Sünden zu erbitten und sein Leben Jesus zu übergeben. (S.144) Diese Einladung Jesu an alle Menschen wird am Ende des Buches weiter vertieft mit der Frage: „Wie komme ich in den Himmel“ und mit einem Gebet beschlossen. (S.154)
Insgesamt zeigt dieses Buch die tiefe Liebe des Autors zur Bibel und seinen unbedingten Glauben an die Wahrhaftigkeit des Wortes Gottes im Sinne des Pauluswortes: „... dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht.“ (Apostelgeschichte 24,14 ⇧ *) Er trägt wichtige Argumente zusammen, dass man auch heute noch diesem Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat, glauben muss, weil es keine schlüssige, keine auch nur annähernd plausible Alternative gibt. Die Tatsache, ob das, was er vorträgt, im mathematischen oder physikalischen Sinne ein Beweis ist, sollte in den Hintergrund treten. Auf jeden Fall gibt es gute Gründe, auf Gott zu vertrauen, denn der Nachweis, dass der Zufall Leben erschaffen kann, steht noch völlig aus. So ist auch der Ausweg versperrt zu glauben, die Wissenschaft habe gezeigt, dass es keinen Gott gibt. Der Übergang von toter Materie zu lebender Materie ist unter zufälligen Bedingungen noch nicht gezeigt und das wird wohl auch so bleiben, weil es gegen die Hauptsätze der Thermodynamik verstößt. Die Wissenschaft steht mit ihren Ansätzen hier noch völlig ohne Argumente da, auch wenn sie sich anders gebärdet. Leider fehlt uns Menschen ein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten und unter Geisteswissenschaftlern ist es keineswegs ein Makel, keine Ahnung von Mathematik oder Physik zu haben.
Persönlich hat mich dieser unbedingte Glaube, den Werner Gitt in seinen Schriften bezeugt, sehr bereichert. Wir glauben an einen lebendigen Gott, der sich in seinem Wort, in den Propheten und schließlich in seinem Sohn Jesus Christus offenbart hat. Wer an den Zufall glaubt, soll das gerne tun. Aber er muss wissen, dass mit dem Tod nicht alles aus ist, sondern dass er das ewige Leben verspielt hat und zur Hölle fährt. Unter feinen Theologen darf man so nicht reden. Werner Gitt scheut sich nicht, so zu reden. Und er hat dabei die Bibel auf seiner Seite. Wir sollten uns von unserem weichgespülten Evangelium verabschieden und die Bibel so lesen, wie sie ist, nichts hinzutun und nicht wegstreichen. Werner Gitt ist uns da mit seinen Schriften ein gutes Vorbild. Seit seiner Bekehrung ist er ein rastloser Streiter für die Sache Gottes. Auch dieses Buch bezeugt dies. Es ist gut und mit Gewinn zu lesen, auch von solchen, die bereits glauben, dass da ein Gott ist, aber noch nicht zu dem „... dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht.“ durchgedrungen sind. Es macht Mut zu einem vorbehaltlosen Glauben.
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Wie lesen wir die Bibel Abschreckende Beispiele von einem Literaturprofessor |
| Bereich | Anzahl der Bibelstellen (Zitate) | bezogen auf die Verse | relativ zum Durchschnitt der Bibel | Anteil an allen Zitaten | Gesamtzahl der Verse |
| Bibel ⇩ | 21 | 0,07 % | 100,00 % | 100,00 % | 31105 |
| Altes Testament ⇩ | 1 | 0,00 % | 6,40 % | 4,76 % | 23146 |
| AT Geschichtsbücher ⇩ | 0 | 0,00 % | 0,00 % | 0,00 % | 12871 |
| AT Lehrbücher ⇩ | 0 | 0,00 % | 0,00 % | 0,00 % | 4785 |
| AT Prophetische Bücher ⇩ | 1 | 0,02 % | 26,98 % | 4,76 % | 5490 |
| Neues Testament ⇩ | 20 | 0,25 % | 372,21 % | 95,24 % | 7959 |
| NT Geschichtsbücher ⇩ | 12 | 0,25 % | 371,38 % | 57,14 % | 4786 |
| NT Lehrbücher ⇩ | 8 | 0,29 % | 428,09 % | 38,10 % | 2768 |
| NT Prophetisches Buch ⇩ | 0 | 0,00 % | 0,00 % | 0,00 % | 405 |
| Bücher | Anzahl der Bibelstellen (Zitate) | bezogen auf die Verse | relativ zum Durchschnitt der Bibel | Anteil an allen Zitaten | Gesamtzahl der Verse |
| Habakuk ⇧ ↓ | 1 | 1,79 % | 2 644,98 % | 4,76 % | 56 |
| Matthäus ⇧ ↓ | 2 | 0,19 % | 276,60 % | 9,52 % | 1071 |
| Johannes ⇧ ↓ | 9 | 1,02 % | 1 516,58 % | 42,86 % | 879 |
| Apostelgeschichte ⇧ ↓ | 1 | 0,10 % | 147,09 % | 4,76 % | 1007 |
| Römer ⇧ ↓ | 3 | 0,69 % | 1 026,23 % | 14,29 % | 433 |
| Galater ⇧ ↓ | 2 | 1,34 % | 1 988,18 % | 9,52 % | 149 |
| 1.Timotheus ⇧ ↓ | 1 | 0,88 % | 1 310,79 % | 4,76 % | 113 |
| Hebräer ⇧ ↓ | 1 | 0,33 % | 488,84 % | 4,76 % | 303 |
| 1.Johannes ⇧ ↓ | 1 | 0,95 % | 1 410,66 % | 4,76 % | 105 |
| Nr. | Bibelstelle | Bibeltext |
| 1 ↑ | Habakuk 2,4 1 |
Siehe, der Aufgeblasene, unaufrichtig ist seine Seele in ihm; aber der Gerechte wird durch seinen Glauben leben. |
| 2 ↑ | Matthäus 16,13-17 1 |
Als aber Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sprachen: Etliche sagen, du seiest Johannes der Täufer; andere aber Elia; noch andere Jeremia oder einer der Propheten. Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn... |
| 3 ↑ | Matthäus 27,39-40 1 |
Die aber vorübergingen, lästerten ihn, schüttelten die Köpfe und sprachen: Der du den Tempel zerstörst und in drei Tagen aufbaust, hilf dir selbst! Bist du Gottes Sohn, so steig vom Kreuze herab! |
| 4 ↑ | Johannes 3,14-16 1 |
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. |
| 5 ↑ | Johannes 3,36 1 |
Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. |
| 6 ↑ | Johannes 5,24 1 |
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. |
| 7 ↑ | Johannes 6,35 1 |
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. |
| 8 ↑ | Johannes 6,40 1 |
Denn das ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. |
| 9 ↑ | Johannes 6,47 1 |
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, hat ewiges Leben. |
| 10 ↑ | Johannes 7,38 1 |
Wer an mich glaubt (wie die Schrift sagt), aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. |
| 11 ↑ | Johannes 11,25-26 1 |
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das? |
| 12 ↑ | Johannes 20,31 1 |
Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubet, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und daß ihr durch den Glauben Leben habet in seinem Namen |
| 13 ↑ | Apostelgeschichte 24,14 1 2 |
Das bekenne ich dir aber, daß ich nach dem Wege, welchen sie eine Sekte nennen, dem Gott der Väter also diene, daß ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht; |
| 14 ↑ | Römer 1,17 1 |
denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: «Der Gerechte wird infolge von Glauben leben». |
| 15 ↑ | Römer 4,17 1 |
wie geschrieben steht: «Ich habe dich zum Vater vieler Völker gesetzt» vor dem Gott, dem er glaubte, welcher die Toten lebendig macht und dem ruft, was nicht ist, als wäre es da. |
| 16 ↑ | Römer 6,8 1 |
Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden, |
| 17 ↑ | Galater 2,20 1 |
Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleische lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. |
| 18 ↑ | Galater 3,11-12 1 |
Daß aber im Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn «der Gerechte wird aus Glauben leben.» Das Gesetz aber lautet nicht: «Aus Glauben», sondern: «wer es tut, wird dadurch leben». |
| 19 ↑ | 1.Timotheus 6,12 1 |
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu welchem du berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast. |
| 20 ↑ | Hebräer 10,38 1 |
«Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben; zieht er sich aber aus Feigheit zurück, so wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben.» |
| 21 ↑ | 1.Johannes 5,13 1 |
Solches habe ich euch geschrieben, damit ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt. |
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